am 14.02.2020 News Presse

INTEGRA – Die Antwort auf fast alle Fragen.

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42 Prozent aller Haushalte meinen laut GfK, sich "fast alles leisten" zu können - vor 10 Jahren waren es nur 27 Prozent.

 

42 – die Antwort auf „fast alles"

Kennen Sie „Per Anhalter durch die Galaxis“? Im Roman ist „42“ die von einem Supercomputer nach einigen Millionen Jahren Rechenzeit gegebene Antwort auf die Frage „nach dem Leben, dem Universum und dem ganzen Rest“. Denn die Protagonisten können mit der Frage letztlich nichts anfangen, weil sie zu vage gestellt war.

Ähnliches müssen sich vielleicht auch die Marktforscher der GfK vorwerfen lassen, denn „sich fast alles leisten zu können“ ist nicht wirklich greifbar. Und jeder versteht etwas anderes darunter. Immerhin ist der Trend klar: 15 Prozent mehr als vor 10 Jahren fühlen - bezogen auf ihre Konsummöglichkeiten - kaum finanzielle Einschränkungen. Vielleicht hängt dieses Empfinden auch damit zusammen, dass die Dinge des täglichen Bedarfs „gefühlt“ sehr preiswert sind – im besten Wortsinn.

Betrachten wir die Getränkeindustrie: Unterm Strich ist der Einkauf von Getränken, real betrachtet, für den Verbraucher über die Jahre nicht teurer geworden. Natürlich haben diverse Getränke auch unterschiedliche Preise, deren Entwicklung ggf. auch saisonal differiert. Aber in Summe liegt die Preisentwicklung insgesamt knapp unter der Inflationsrate. Jeder von uns gibt etwa 1,25 Euro pro Tag dafür aus. Für die Branche ist das eine große Herausforderung. Sie kämpft zudem mit einem immer ausdifferenzierteren Sortiment, entsprechend steigenden Werbekosten oder einer zunehmenden Volatilität der Nachfrage – um nur einige Praxis-Anforderungen zu nennen.

Können sich also Getränkehersteller- und -Handel ihre Verbraucher noch leisten? – sollte man vielleicht umgekehrt fragen. Um dem Kostendruck wirksam zu begegnen, muss die Getränke-Supply-Chain stimmen. Voraussetzung für „kleine“ Preise sind Lieferketteninformationen ohne Silos und automatisierte Prozesse vom Einkauf bis zum Vertrieb, der Auslieferung und Fakturierung.

Gehen wir ins Detail: „Im Einkauf liegt der Gewinn“, so eine alte Kaufmannsweisheit. Heute würde man sagen: „Im Beschaffungsmanagement liegt ein großer Hebel für die Gewinnmarge.“ Denn die Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe machen nicht selten 50 Prozent des Bruttoproduktionswertes aus. Gegen deren Volatilität sichern sich Getränkehersteller größtenteils durch langfristige Verträge ab. Deren Steuerung übernimmt idealer Weise eine ERP-Branchenlösung wie INTEGRA® Nur so stehen alle spezifischen Informationen auf einer einheitlichen Datenbasis dynamisch zur Verfügung. Nur so wird gewährleistet, dass die spezifischen Besonderheiten im Produktionsprozess durchgängig unterstützt werden, z.B. die Rohstoffvorbehandlung, Rezepturen, spezielle Gärungs-Prozesse, Filtration, Reinigungsvorgänge, Tank- und Silomanagement, MHD-Steuerung oder Anforderungen an BIO und Leergutmanagement etc. Und nur so funktioniert die Optimierung des Produktionsnetzwerkes mit Fragestellungen, welche Artikel in welchen Mengen an welchem Standort abzufüllen sind. Vor allem hier liegt in der „End-to-End-Optimierung" von Inbound über die Produktion bis zur Kundenbelieferung der eigentliche Hebel zur hochwertigen und wirtschaftlichen Service-Erbringung.

Dazu ist ein perfektes Schnittstellenmanagement zu den anderen kaufmännischen Prozessen ein Muss – und gleichzeitig in der Praxis der Getränkeindustrie eine der größten Herausforderungen. Studien zufolge haben etwa die Hälfte aller Industrieunternehmen hier Schwächen. Unstrukturierte Daten erfordern hohe Bearbeitungsaufwände und sind fehleranfällig, Silo-Anwendungen führen ihr Eigenleben, so dass eine durchgängige Automatisierung von Abläufen nicht möglich ist. Vor allem in der Planung der Lieferkette, der Auftragsabwicklung und der werksinternen Logistik gibt es teilweise deutlichen Verbesserungsbedarf, zumal, wenn mehrere Abteilungen, externe Partner und diverse Standorte involviert sind. Ein besonders weites Feld für Kostenreduzierungen bieten Fracht- und Lagerkosten: Wie gelingt die ständige Lieferbereitschaft bei gleichzeitig minimierten Lagerbeständen ohne manuelle Aufwände? – das ist die Gretchenfrage. Und die Antwort? Natürlich 42. Beziehungsweise INTEGRA®. Denn das ORGA-SOFT-System ist – bezogen auf die beste aller Supply-Chain-Welten – die Antwort auf fast alles.

 

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