3. Juli 2020 16:00:11 MESZ by Matthias Kehl

01010101­­­­­ – Digitalisierung – Warum eigentlich?

Digital Insider
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01010101­­­­­ – Digitalisierung – Warum eigentlich?

3. Juli 2020 16:00:11 MESZ
 
Zwei Zahlen, die alles verändert haben. Mit 0 und 1 begann der erste Schritt in ein Zeitalter, welches wir heute mit Industrie 4.0 und IoT in Verbindung bringen. Viele Unternehmensprozesse laufen heute gesteuert und überwacht von Computern. Die Corona-Pandemie beschleunigt gerade die Digitalisierung. Es war eine Frage der Zeit, wie schnell sich Unternehmen diesem Thema annehmen müssen. Viele Menschen wünschen sich eine Zeit vor Corona zurück. Man hatte eine gefühlte Stabilität in den Märkten und das Wachstum ging stets voran. Die Pandemie hat jedoch wie ein Brandbeschleuninger gewirkt. Und jetzt sind viele Dinge obsolet, die wir uns vor ein paar Monaten nicht mal haben vorstellen können. Das Homeoffice ist zur neuen Normalität geworden, Geschäftsreisen werden durch digitale Telefonie und Videokonferenz ersetzt. Natürlich wünschen wir uns wieder den persönlichen Kontakt in Besprechungsräumen, Face-to-Face. Es wird aber sicherlich nicht mehr in dem Maße Geschäftsreisen geben, wie früher. Denn wir haben alle feststellen dürfen, dass es auch anders geht, günstiger, schneller und von zu Hause. 
 
Diese Situation verdeutlicht uns allen den Stellenwert der Digitalisierung. Ohne moderne Kommunikationsmöglichkeiten und IT-Lösungen wären die Auswirkungen von Corona noch wesentlich gravierender ausgefallen, als ohnehin schon. Durch die Digitalisierung haben und werden sich in den nächsten Jahren viele betriebliche Abläufe drastisch verändern. In den betrieblichen Abläufen ermöglicht die Digitalisierung eine deutliche Effizienzsteigerung und damit eine Verbesserung der Wirtschaftlichkeit. Die Prozesse können dann auch von beliebigen Orten gesteuert und überwacht werden. Eine persönliche Präsenz ist dann in vielen Fällen nicht mehr notwendig. Unsere Erfahrung hat gezeigt, dass Unternehmen durch die Digitalisierung vor allem Arbeitsabläufe optimieren und Kosten senken können. Das erfolgt besonders durch die Vernetzung von Produktion, Informationstechnologie und Internet. Die digitale Transformation ist ein struktureller Veränderungsprozess eines Unternehmens und eine der wichtigsten Führungsaufgaben der kommenden Jahre. Studien zu Folge geht nur jede zehnte Führungskraft davon aus, dass ihr heutiges Geschäftsmodell den digitalen Wandel übersteht. Damit steht die Aufgabe jedes Unternehmens fest.
 

Doch an welcher Schraube sollen Unternehmen anfangen zu drehen? Es gibt viele Möglichkeiten in die Digitalisierung zu starten. Dreh und Angelpunkt sind die Kaufmännischen- und Produktionsprozesse. Es muss für den Kunden einfach sein, mit Ihnen Geschäfte zu machen und Sie müssen einfache Wege haben, mit Ihren Lieferanten Geschäfte zu machen. Für Flexibilität muss die komplette Wertschöpfungskette in einem ganzheitlichen ERP-System abgebildet sein, damit Sie frühzeitig erkennen können, welche Auswirkungen durch veränderte Anforderungen der Kunden oder evtl. drohende Lieferantenengpässe auf das Unternehmen haben können. Es sind also in erster Linie die Prozesse in Einkauf und Beschaffung, die durch Nutzung von EDI digitalisiert und somit die Fehlerquote bei Eingaben minimiert werden können. Sobald die Rohstoffe angeliefert werden, kann mit mobilen Datenerfassungsgeräten die Vereinnahmung bezogen auf die Bestellung erfolgen. Auch hier entsteht ein großes Potenzial Zeit zu sparen und Prozesse in der Datenqualität zu verbessern, gleichzeitig auch zu beschleunigen. Auch in der internen Logistik zwischen Warenannahme und Verräumung ins Lager, zur Chargierung oder direkt in die Produktion, kann durch den Einsatz mobiler Gerät oder Touch-Terminals mehr Transparenz in die Abläufe gebracht werden. Durch die Integration eines eigenen LKS-Systems (Lager-Kommissionier-Steuerung) ergeben sich weitere Vorteile, die für eine ganzheitliche ERP-Software heute unumgänglich ist. Abgerundet wird das Portfolio durch übergreifende CRM Prozesse  welche es ermöglichen, zu jederzeit und an jedem Ort Einblick in die Vorgänge zu bekommen, bzw. auch steuernd eingreifen können.

 
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