ORGA-SOFT Blog

01010101­­­­­ – Digitalisierung – Warum eigentlich?
 
Zwei Zahlen, die alles verändert haben. Mit 0 und 1 begann der erste Schritt in ein Zeitalter, welches wir heute mit Industrie 4.0 und IoT in Verbindung bringen. Viele Unternehmensprozesse laufen heute gesteuert und überwacht von Computern. Die Corona-Pandemie beschleunigt gerade die Digitalisierung. Es war eine Frage der Zeit, wie schnell sich Unternehmen diesem Thema annehmen müssen. Viele Menschen wünschen sich eine Zeit vor Corona zurück. Man hatte eine gefühlte Stabilität in den Märkten und das Wachstum ging stets voran. Die Pandemie hat jedoch wie ein Brandbeschleuninger gewirkt. Und jetzt sind viele Dinge obsolet, die wir uns vor ein paar Monaten nicht mal haben vorstellen können. Das Homeoffice ist zur neuen Normalität geworden, Geschäftsreisen werden durch digitale Telefonie und Videokonferenz ersetzt. Natürlich wünschen wir uns wieder den persönlichen Kontakt in Besprechungsräumen, Face-to-Face. Es wird aber sicherlich nicht mehr in dem Maße Geschäftsreisen geben, wie früher. Denn wir haben alle feststellen dürfen, dass es auch anders geht, günstiger, schneller und von zu Hause. 
 
Diese Situation verdeutlicht uns allen den Stellenwert der Digitalisierung. Ohne moderne Kommunikationsmöglichkeiten und IT-Lösungen wären die Auswirkungen von Corona noch wesentlich gravierender ausgefallen, als ohnehin schon. Durch die Digitalisierung haben und werden sich in den nächsten Jahren viele betriebliche Abläufe drastisch verändern. In den betrieblichen Abläufen ermöglicht die Digitalisierung eine deutliche Effizienzsteigerung und damit eine Verbesserung der Wirtschaftlichkeit. Die Prozesse können dann auch von beliebigen Orten gesteuert und überwacht werden. Eine persönliche Präsenz ist dann in vielen Fällen nicht mehr notwendig. Unsere Erfahrung hat gezeigt, dass Unternehmen durch die Digitalisierung vor allem Arbeitsabläufe optimieren und Kosten senken können. Das erfolgt besonders durch die Vernetzung von Produktion, Informationstechnologie und Internet. Die digitale Transformation ist ein struktureller Veränderungsprozess eines Unternehmens und eine der wichtigsten Führungsaufgaben der kommenden Jahre. Studien zu Folge geht nur jede zehnte Führungskraft davon aus, dass ihr heutiges Geschäftsmodell den digitalen Wandel übersteht. Damit steht die Aufgabe jedes Unternehmens fest.
 

Doch an welcher Schraube sollen Unternehmen anfangen zu drehen? Es gibt viele Möglichkeiten in die Digitalisierung zu starten. Dreh und Angelpunkt sind die Kaufmännischen- und Produktionsprozesse. Es muss für den Kunden einfach sein, mit Ihnen Geschäfte zu machen und Sie müssen einfache Wege haben, mit Ihren Lieferanten Geschäfte zu machen. Für Flexibilität muss die komplette Wertschöpfungskette in einem ganzheitlichen ERP-System abgebildet sein, damit Sie frühzeitig erkennen können, welche Auswirkungen durch veränderte Anforderungen der Kunden oder evtl. drohende Lieferantenengpässe auf das Unternehmen haben können. Es sind also in erster Linie die Prozesse in Einkauf und Beschaffung, die durch Nutzung von EDI digitalisiert und somit die Fehlerquote bei Eingaben minimiert werden können. Sobald die Rohstoffe angeliefert werden, kann mit mobilen Datenerfassungsgeräten die Vereinnahmung bezogen auf die Bestellung erfolgen. Auch hier entsteht ein großes Potenzial Zeit zu sparen und Prozesse in der Datenqualität zu verbessern, gleichzeitig auch zu beschleunigen. Auch in der internen Logistik zwischen Warenannahme und Verräumung ins Lager, zur Chargierung oder direkt in die Produktion, kann durch den Einsatz mobiler Gerät oder Touch-Terminals mehr Transparenz in die Abläufe gebracht werden. Durch die Integration eines eigenen LKS-Systems (Lager-Kommissionier-Steuerung) ergeben sich weitere Vorteile, die für eine ganzheitliche ERP-Software heute unumgänglich ist. Abgerundet wird das Portfolio durch übergreifende CRM Prozesse  welche es ermöglichen, zu jederzeit und an jedem Ort Einblick in die Vorgänge zu bekommen, bzw. auch steuernd eingreifen können.

 
Sie möchten gerne erfahren, wie Sie Ihr Unternehmen fit für die Zukunft machen? Dann holen Sie sich unsere INTEGRA Broschüre.
 
matthias-kehl
2020/07
3. Juli 2020 16:00:11 MESZ
01010101­­­­­ – Digitalisierung – Warum eigentlich?
Digital Insider

3. Juli 2020 16:00:11 MESZ

01010101­­­­­ – Digitalisierung – Warum eigentlich?

 
Kurzarbeitergeld: Änderungen bei der Abrechnung

Mit dem „Sozialschutzpaket II“ haben Bundestag und Bundesrat im Mai 2020 die Erhöhung des Kurzarbeitergeldes ab dem 4. bzw. 7. Bezugsmonat beschlossen. Das höhere Kurzarbeitergeld von 77 % bzw. 70 % wird von INTEGRA® Lohn & Gehalt automatisch berechnet, sofern sich der jeweilige Arbeitnehmer im Jahr 2020 im 4., 5. oder 6. Monat des Bezugs von Kurzarbeitergeld befindet. Ein nochmals erhöhtes Kurzarbeitergeld von 87 % bzw. 80 % wird ab dem 7. Monat des Bezugs von Kurzarbeitergeld berechnet. Die Erhöhung gilt allerdings nur dann, wenn im abgerechneten Monat ein Arbeitsausfall (Sollentgelt abzüglich Istentgelt) von mindestens 50 % vorliegt. Ansonsten gilt das normale Kurzarbeitergeld von 67 % bzw. 60 %. Als Bezugsmonate gelten alle Monate ab März 2020, in denen Kurzarbeitergeld gezahlt wurde, unabhängig von der Höhe des Arbeitsausfalls. D.h., dass frühestens im Juni 2020 erstmalig ein erhöhtes Kurzarbeitergeld gezahlt werden kann.

Des Weiteren hat der Bundestag das „Corona-Steuerhilfegesetz“ beschlossen, das u.a. die Steuerbefreiung von Zuschüssen zum Kurzarbeitergeld vorsieht. Durch das neue Gesetz sind diese Zuschüsse im Zeitraum von März bis Dezember 2020 sowohl steuer- als auch sozialversicherungsfrei. Allerdings unterliegen diese steuerfreien Arbeitgeberzuschüsse dem Progressionsvorbehalt, d.h. sie müssen auf der Lohnsteuerbescheinigung unter Nr. 15 bescheinigt werden.

Die Programmanpassungen auf Basis der oben genannten Gesetzesänderungen sind in einem aktuellen Update enthalten, das Sie ab sofort über INTEGRA® herunterladen und installieren können.

Bei Rückfragen steht Ihnen unser Team selbstverständlich gerne zur Verfügung.

Bleiben Sie gesund!

INTEGRA® ERP ist eine moderne, leistungsfähige ERP-Software für Produktion und Handel im Mittelstand. INTEGRA® ist ein schnittstellenfreies ERP-System, dessen Komponenten auch einzeln ablauffähig sind. Durch die hohe Integration von INTEGRA® wird eine komplette, abteilungsübergreifende Vorgangsbearbeitung mit konsistenten Datenständen gewährleistet.  Mehr erfahren? Ausführliche Informationen erhalten Sie in unserer Broschüre, die Sie hier als Download erhalten können. 

Download Broschüre

 

figen-kaya
2020/06
17. Juni 2020 16:20:10 MESZ
Kurzarbeitergeld: Änderungen bei der Abrechnung
Digital Insider, News

17. Juni 2020 16:20:10 MESZ

Kurzarbeitergeld: Änderungen bei der Abrechnung

Mit dem „Sozialschutzpaket II“ haben Bundestag und Bundesrat im Mai 2020 die Erhöhung des Kurzarbeitergeldes ab dem 4. bzw. 7. Bezugsmonat beschlossen. Das höhere Kurzarbeitergeld von 77 % bzw. 70 % wird von INTEGRA® Lohn & Gehalt automatisch berechnet, sofern sich der jeweilige Arbeitnehmer im...

Alle Besonderheiten der Getränkeindustrie digitalisiert, automatisiert und mobil
9,3% mehr Bier konnten Getränkeabholmärkte laut Nielsen im März und April verkaufen. Somit wachsen Fachmärkte in der Coronakrise stärker als alle anderen Einkaufsstätten für Bier. 
IT Reorganisation mit südstar Getränke - Die ganze Welt der Getränke unter einem Dach!
 

In Zeiten, die geprägt sind von unternehmensübergreifenden Aktivitäten, von Zusammenschlüssen, Firmenkäufen etc. bilden transparente und kosteneffiziente IT-Strukturen die Grundlage für einen nachhaltigen Wettbewerbsvorteil.

Im Zuge der tief greifenden Veränderungen in der Getränkeindustrie ist auch die südstar Getränke GmbH aus der Fusion mehrerer Branchenspezialisten entstanden, deren Wurzeln bis zum ältesten Fachgroßhandel Freiburgs, der Hauck GmbH zurückreichen, die im Jahre 1900 gegründet wurde.

Bei der Neuausrichtung des Unternehmens spielte die Informationstechnologie eine Schlüsselrolle – galt es doch, die komplette Wertschöpfungskette neu zu bewerten, anzupassen und die Soll-Abläufe systemseitig optimal zu unterstützen.

„Für unsere Geschäftstätigkeit benötigen wir künftig keine Papierbelege mehr“, formuliert Andreas Stark, Geschäftsführer der südstar, den Anspruch an die Digitalisierung, Automatisierung und Mobilisierung der Unternehmensprozesse.

Für die Umsetzung dieser Vision  plante Stark, die komplette IT auf drei Ebenen zu erneuern: die veraltete Server-Landschaft auf UNIX-Basis sollte durch die Services eines Rechenzentrums, die Terminals unternehmensweit durch flexible Thin-Clients und die geschäftskritische ERP-Applikation durch eine moderne Softwarelösung ersetzt werden.

Mit INTEGRA® alle Besonderheiten der Getränkeindustrie abbilden

Das Altsystem OS-Getränke des ERP-Herstellers ORGA-SOFT® hatte sich als Branchenlösung mit integrierter Lagersteuerung durchgesetzt, genügte aber trotz guter Basisfunktionalitäten den wachsenden Anforderungen nicht mehr, z.B. bei Auswertungen oder der Übertragbarkeit in andere Programmbereiche.

Wichtigstes Entscheidungskriterium bei der Wahl des Nachfolgeproduktes war, dass auch die neue Softwarelösung die Besonderheiten der Getränkeindustrie abbilden kann, zumal südstar sehr vielfältige Geschäftsvorgänge hat: „Wir beliefern die Gastronomie ebenso wie den Fachhandel, den LEH oder auf Strecke. Entsprechend haben wir auch Barzahlungen, Monatsrechnungen oder Streckenvergütungen. Pfand oder Chargenrückverfolgung sind weitere Spezifika, so dass nur eine etablierte Branchenlösung in Frage kam“, betont Andreas Stark.

Gesucht wurde ein Gesamtsystem mit einer modernen Windows-Umgebung sowie integrierter Lagersteuerung und ein Hersteller, der alles aus einer Hand bietet.

Nach einer umfangreichen Evaluierungsphase entschieden sich die Verantwortlichen bei südstar – nicht zuletzt aufgrund der guten Erfahrungen mit dem Kompetenzpartner ORGA-SOFT®  – für das Nachfolgeprodukt INTEGRA®

„Wir sind überzeugt, uns für das richtige Werkzeug und den richtigen Partner entschieden zu haben. INTEGRA® können wir nur empfehlen, die Software erfüllt alle spezifischen Anforderungen der Getränkebranche, das System arbeitet performant und ohne Schnittstelle“. 
Andreas Stark, Geschäftsführer südstar Getränke GmbH

Möchten Sie mehr über das Projekt erfahren? Wir senden Ihnen gerne die ganze Case Study zu! Hinterlassen Sie uns im unteren Teil dieser Seite Ihre Kontaktdaten.

 

figen-kaya
2020/06
10. Juni 2020 14:54:54 MESZ
Alle Besonderheiten der Getränkeindustrie digitalisiert, automatisiert und mobil
News, Zahl der Woche

10. Juni 2020 14:54:54 MESZ

Alle Besonderheiten der Getränkeindustrie digitalisiert, automatisiert und mobil

9,3% mehr Bier konnten Getränkeabholmärkte laut Nielsen im März und April verkaufen. Somit wachsen Fachmärkte in der Coronakrise stärker als alle anderen Einkaufsstätten für Bier. 
IT Reorganisation mit südstar Getränke - Die ganze Welt der Getränke unter einem Dach!
Konjunkturpaket mit steuerlichen Maßnahmen

Das kam überraschend: ein gigantisches Konjunkturpaket für den Handel mitten in der Coronakrise – so beschreibt die Bundesregierung die am vergangenen Freitag beschlossene Senkung der Mehrwertsteuer. Zeitlich befristet auf ein halbes Jahr sinkt vom 1. Juli bis zum 31. Dezember 2020 die Mehrwertsteuer von 19 auf 16 Prozent und der ermäßigte Satz von sieben auf fünf Prozent. Mit diesem steuerlichen Impuls von rund 20 Milliarden Euro will die Bundesregierung kurzfristig die Binnennachfrage stärken und bei Konsumenten Kaufanreize schaffen. Den Gewinn aus der Mehrwertsteuer-Senkung soll der Handel mit niedrigeren Preisen direkt an seine Kunden weitergeben.

Ob Einzelhändler, Handwerker, Verlage oder Maschinen- und Autobauer – die von der Bundesregierung beschlossene Senkung der Umsatzsteuersätze zum 1. Juli trifft in Deutschland nahezu jedes Unternehmen.

Der Aufwand für die Unternehmen, Preisauszeichnungen und Kassensysteme zu ändern, könnte die positiven Effekte übersteigen. Je nach Unternehmensgröße und technischer Konstellation sind auf verschiedenen Ebenen Umstellungen erforderlich: im ERP, im CRM, im Online-Shop, bei Kassensystemen, in der Finanzbuchhaltung, beim EdiFact-Datenaustausch etc.. Überall, wo Transaktionen ausgeführt werden und Meldungen ans Finanzamt erfolgen, wo mit Mehrwertsteuersätzen kalkuliert, ausgewiesen oder geplant wird, muss technisch justiert werden. Dabei ist die technische Umstellung noch das kleinste Problem. INTEGRA® beispielsweise bereitet die temporäre Senkung der Mehrwertsteuer kein Problem: In der ERP-Software können Kunden den Satz mit wenigen Handgriffen zu den jeweiligen Stichtagen ändern.

Der hohe administrative Aufwand liegt an ganz anderen Stellen. Es ist nicht realistisch, dass Händler die Preise mit dem Rasenmäher anpassen. Sie müssen für jeden Artikel den Preis neu kalkulieren und vieles neu auszeichnen. Es bleibt also spannend, was tatsächlich beim Konsumenten ankommt.

Richtig kompliziert jedoch wird es bei Waren mit langen Lieferfristen wie beispielsweise Möbeln. Im Februar bestellte Ware wird im Juli ausgeliefert, dann aber zu einem reduzierten Mehrwertsteuersatz. Für Ware die per Vorauskasse bezahlt wurde, muss jetzt eigentlich eine Gutschrift erfolgen. Und im Herbst muss es dann genau anders herum laufen. Da ist aber das Problem für Unternehmen mit INTEGRA® nicht mehr das Gleiche, denn die Änderung zurück auf den alten Satz kann man heute schon hinterlegen.

Es bleibt also abzuwarten, wie sich dieses Paket tatsächlich auf Handel, Konsumenten und die Wirtschaft insgeamt auswirkt.

matthias-kehl
2020/06
9. Juni 2020 14:32:23 MESZ
Konjunkturpaket mit steuerlichen Maßnahmen
Digital Insider, News

9. Juni 2020 14:32:23 MESZ

Konjunkturpaket mit steuerlichen Maßnahmen

Das kam überraschend: ein gigantisches Konjunkturpaket für den Handel mitten in der Coronakrise – so beschreibt die Bundesregierung die am vergangenen Freitag beschlossene Senkung der Mehrwertsteuer. Zeitlich befristet auf ein halbes Jahr sinkt vom 1. Juli bis zum 31. Dezember 2020 die...

„Neue“ Wege in der Krise

91 Prozent der Deutschen glauben laut einer G7-Studie im Auftrag von Kantar (eines der weltweit führenden Unternehmen für Data Science, Insights und Consulting), dass Deutschland sich von der Krise erholen und zur Normalität zurückkehren wird.

Wie viele andere Unternehmen hat die COVID-19-Pandemie auch ORGA-SOFT schon frühzeitig herausgefordert, besondere Maßnahmen in die Wege zu leiten. Uns liegt die Gesundheit aller sehr am Herzen und die aktuelle Situation geht nicht nur unser eigenes Team und unsere Kunden etwas an, sondern uns alle gemeinsam. Die Corona-Krise zwingt uns daher zu verantwortlichem Handeln in allen Bereichen. Dazu gehört neben der sofortigen Einschränkung aller Geschäftsreisen auch das Bereitstellen des erforderlichen Technologie- und Systemzugangs, damit Mitarbeiter von Zuhause arbeiten können sowie die besonders gründliche Reinigung der Büros.

 

100% virtuell und digital

Bereits mit der Schließung von Schulen, Kitas und öffentlichen Einrichtungen vor drei Wochen haben wir an allen Standorten dazu aufgefordert, von Zuhause zu arbeiten. Innerhalb weniger Tage konnten wir alle Mitarbeiter technisch soweit ausstatten, dass knapp 90% der Mitarbeiter ins Home-Office umziehen konnten. Ausgenommen sind Personen, für die aufgrund ihres Aufgabenbereiches eine Anwesenheit im Büro erforderlich ist. Zum Schutz dieser Kollegen haben wir die Empfehlungen der Gesundheitsbehörden befolgt und entsprechende Maßnahmen ergriffen.

Besondere Situationen erfordern besondere Maßnahmen oder für den einen oder anderen ganz neue Wege, wie das Arbeiten im Home-Office. Waren es bisher nur wenige ORGA-SOFT Mitarbeiter, die regelmäßig im Home-Office gearbeitet haben, so hat sich das am 16. März 2020 in einem rasanten Tempo gewandelt. Wer bisher dachte, Home-Office sei entspannt im Jogginganzug auf dem Sofa zu arbeiten, stimmt sich jetzt über Videokonferenztools und das interne Teamportal wie selbstverständlich mit den Kollegen von Zuhause aus ab – nicht im Jogginganzug, nicht von der Couch.

Projektgruppen organisieren sich in Workspaces innerhalb unseres Teamportals und sind so immer alle auf dem gleichen Stand. Die klassische Begegnungskommunikation erfolgt ebenfalls in unserem Teamportal, oder eben per Videokonferenz.

Da wir auch die Reisetätigkeit aller Teams komplett unterbunden haben, um die Verbreitung des Virus zu verlangsamen, finden die meisten Kundentermine seitdem über Video-/Telefonkonferenzsysteme statt, damit laufende Projekte weiterhin im Zeitplan bleiben können. Gleiches gilt für Schulungstermine – diese werden über Zoom durchgeführt. Die notwendige Technologie ist bereits seit langem im Einsatz und hat sich bewährt, nur wird sie eben jetzt von jedermann verwendet.

Nicht nur wir, sondern auch unsere Kunden mussten, bedingt durch Corona, kurzfristig auf digitale Abläufe umstellen – für uns als Softwareunternehmen ein überschaubarer Aufwand. Bestehende Lizenzpakete mussten erweitert werden und mobile Hardware kam zum Einsatz. Die hierfür benötigte Infrastruktur (VoIP, VPN, Citrix, etc.) und das erforderliche Know-how waren bereits vorhanden. Durch die Nutzung des DocuWare Dokumenten Management Systems (DMS) und die Verwendung unserer eigenen Cloud-Services stehen den Mitarbeitern alle Daten und Dokumente jederzeit auch Zuhause wie gewohnt zur Verfügung.

Cloud-Kunden konnten direkt ins Home-Office wechseln, ohne dass hierfür technische Anpassungen notwendig gewesen wären. „Wir als sehr schnell wachsendes Startup in der Getränkebranche stehen in der aktuellen Situation vor der Herausforderung in einer allgemeinen Krisensituation mit starkem Wachstum umgehen zu müssen. Zum Schutz unserer Mitarbeiter arbeitet ein Großteil unserer Belegschaft derzeit aus dem Home-Office, was durch das Arbeiten in der Cloud mit INTEGRA® ohne weitere Anpassungen problemfrei umzusetzen war,“ so Christoph Halm, Head of Operations bei curameo AG.

Die Krise als Chance

Auch wir sind uns sicher, dass sich Deutschland von der Krise erholen und zu einer Normalität zurückfinden wird – wenn diese auch anders als zuvor sein wird. Die Corona-Pandemie hat viele negative Seiten, aber sie hat uns im privaten als auch im beruflichen Umfeld gezeigt, dass wir jederzeit alte Gewohnheiten ändern und neue – vielleicht auch bessere – entwickeln können. Durch die konsequente Nutzung moderner Technologien im Arbeitsalltag wurde Zusammenarbeit neu definiert, die auch nach der Krise nachhaltig Abläufe verbessern kann und somit eine echte Chance darstellt. Der soziale Kontakt fehlt uns, aber es ist ja nicht für immer.

 

matthias-kehl
2020/04
9. April 2020 14:37:32 MESZ
„Neue“ Wege in der Krise
News, Zahl der Woche

9. April 2020 14:37:32 MESZ

„Neue“ Wege in der Krise

91 Prozent der Deutschen glauben laut einer G7-Studie im Auftrag von Kantar (eines der weltweit führenden Unternehmen für Data Science, Insights und Consulting), dass Deutschland sich von der Krise erholen und zur Normalität zurückkehren wird.

Wie viele andere Unternehmen hat die...

761 LITER PRO KOPF

So viel Liter tranken die Deutschen pro Kopf im Jahr 2018. Darunter 80 Liter Milch, 102 Liter Bier, 155 Liter Wasser, 123 Liter Erfrischungsgetränke und 162 Liter Kaffee (Zahlen gerundet).

 

Mit dem Einsatz von INTEGRA® ERP werden jährlich 5,56 Mio. Hektoliter Bier gebraut

Infografik_Ausstoss_Bier2018_1.1_3Infografik_Ausstoss_Bier2018_2.1_3Infografik_Ausstoss_Bier2018_3.1_3

Unsere ERP-Software INTEGRA® liefert Brauereien alle Module für die ganzheitliche Abbildung aller Unternehmensprozesse. Mehr erfahren

Biersteuer / Chargenrückverfolgung / Haustrunk, Deputatüberwachung / Leihmobiliar / Mobiler Fahrerverkauf, Heimdienst / Objektverwaltung / Stücklisten & Rezepturen / TVV, Anrufmanagement / ...

Erfahren Sie, wie INTEGRA® unsere Kunden bei der Abbildung von ihren Unternehmensprozessen unterstützt.

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Ein stabileres System wie OS-Getränke hatte ich noch nicht kennengelernt. Aufgrund der sehr guten Erfahrungen hatte am Ende nur ORGA-SOFT® das Vertrauen, das komplexe Projekt zu realisieren. Johannes Faust, Geschäftsführer des Brauhauses Faust
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Herbsthäuser

Nicht nur die Software hat uns überzeugt. Mit ORGA-SOFT® haben wir zugleich einen Partner mit ausgeprägter Beratungs- und Entwicklungs-Expertise an Bord genommen. Dazu kommen die Service-Bereitschaft des Teams und kurze Wege. Christian Wunderlich, Geschäftsführer
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Hacklberg_Logo_Oval_RZ

Durch die vertrauensvolle und stets konstruktive Zusammenarbeit mit den Experten von ORGA-SOFT® haben wir unsere Unternehmens-Vision einer weitestgehend digitalisierten Wertschöpfungskette zu 80 bis 85 Prozent erreicht. Johann Stockbauer Betriebsleiter der Brauerei Hacklberg
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INTEGRA® ERP - Ganzheitliche Software für die Abbildung aller Unternehmensprozesse

Seit über 40 Jahren sind wir in der Getränkebranche zu Hause. Mit unseren Lösungen gewinnen Sie die notwendige Transparenz über Ihre Unternehmensprozesse. Das modular aufgebaute System agiert als zentrale Datendrehscheibe, bei der sämtliche relevanten Informationen für die effiziente Unternehmenssteuerung zusammenlaufen.

INTEGRA_ERP_Getraenke_druckmontiertMit der modular aufgebauten Unternehmenssoftware INTEGRA® Getränke werden komplexe Prozesse auf das Wesentliche reduziert und auf einer ganzheitlichen Plattform abgebildet. Dabei geht es um die optimale und automatisierte Steuerung der kompletten Wertschöpfungskette (SCM).
Lesen Sie, warum INTEGRA® einen Mehrwert für unsere Kunden bietet.
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figen-kaya
2020/02
28. Februar 2020 09:53:33 MEZ
761 LITER PRO KOPF
News, Zahl der Woche

28. Februar 2020 09:53:33 MEZ

761 LITER PRO KOPF

So viel Liter tranken die Deutschen pro Kopf im Jahr 2018. Darunter 80 Liter Milch, 102 Liter Bier, 155 Liter Wasser, 123 Liter Erfrischungsgetränke und 162 Liter Kaffee (Zahlen gerundet).

INTEGRA – Die Antwort auf fast alle Fragen.

42 Prozent aller Haushalte meinen laut GfK, sich "fast alles leisten" zu können - vor 10 Jahren waren es nur 27 Prozent.

 

42 – die Antwort auf „fast alles"

Kennen Sie „Per Anhalter durch die Galaxis“? Im Roman ist „42“ die von einem Supercomputer nach einigen Millionen Jahren Rechenzeit gegebene Antwort auf die Frage „nach dem Leben, dem Universum und dem ganzen Rest“. Denn die Protagonisten können mit der Frage letztlich nichts anfangen, weil sie zu vage gestellt war.

Ähnliches müssen sich vielleicht auch die Marktforscher der GfK vorwerfen lassen, denn „sich fast alles leisten zu können“ ist nicht wirklich greifbar. Und jeder versteht etwas anderes darunter. Immerhin ist der Trend klar: 15 Prozent mehr als vor 10 Jahren fühlen - bezogen auf ihre Konsummöglichkeiten - kaum finanzielle Einschränkungen. Vielleicht hängt dieses Empfinden auch damit zusammen, dass die Dinge des täglichen Bedarfs „gefühlt“ sehr preiswert sind – im besten Wortsinn.

Betrachten wir die Getränkeindustrie: Unterm Strich ist der Einkauf von Getränken, real betrachtet, für den Verbraucher über die Jahre nicht teurer geworden. Natürlich haben diverse Getränke auch unterschiedliche Preise, deren Entwicklung ggf. auch saisonal differiert. Aber in Summe liegt die Preisentwicklung insgesamt knapp unter der Inflationsrate. Jeder von uns gibt etwa 1,25 Euro pro Tag dafür aus. Für die Branche ist das eine große Herausforderung. Sie kämpft zudem mit einem immer ausdifferenzierteren Sortiment, entsprechend steigenden Werbekosten oder einer zunehmenden Volatilität der Nachfrage – um nur einige Praxis-Anforderungen zu nennen.

Können sich also Getränkehersteller- und -Handel ihre Verbraucher noch leisten? – sollte man vielleicht umgekehrt fragen. Um dem Kostendruck wirksam zu begegnen, muss die Getränke-Supply-Chain stimmen. Voraussetzung für „kleine“ Preise sind Lieferketteninformationen ohne Silos und automatisierte Prozesse vom Einkauf bis zum Vertrieb, der Auslieferung und Fakturierung.

Gehen wir ins Detail: „Im Einkauf liegt der Gewinn“, so eine alte Kaufmannsweisheit. Heute würde man sagen: „Im Beschaffungsmanagement liegt ein großer Hebel für die Gewinnmarge.“ Denn die Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe machen nicht selten 50 Prozent des Bruttoproduktionswertes aus. Gegen deren Volatilität sichern sich Getränkehersteller größtenteils durch langfristige Verträge ab. Deren Steuerung übernimmt idealer Weise eine ERP-Branchenlösung wie INTEGRA® Nur so stehen alle spezifischen Informationen auf einer einheitlichen Datenbasis dynamisch zur Verfügung. Nur so wird gewährleistet, dass die spezifischen Besonderheiten im Produktionsprozess durchgängig unterstützt werden, z.B. die Rohstoffvorbehandlung, Rezepturen, spezielle Gärungs-Prozesse, Filtration, Reinigungsvorgänge, Tank- und Silomanagement, MHD-Steuerung oder Anforderungen an BIO und Leergutmanagement etc. Und nur so funktioniert die Optimierung des Produktionsnetzwerkes mit Fragestellungen, welche Artikel in welchen Mengen an welchem Standort abzufüllen sind. Vor allem hier liegt in der „End-to-End-Optimierung" von Inbound über die Produktion bis zur Kundenbelieferung der eigentliche Hebel zur hochwertigen und wirtschaftlichen Service-Erbringung.

Dazu ist ein perfektes Schnittstellenmanagement zu den anderen kaufmännischen Prozessen ein Muss – und gleichzeitig in der Praxis der Getränkeindustrie eine der größten Herausforderungen. Studien zufolge haben etwa die Hälfte aller Industrieunternehmen hier Schwächen. Unstrukturierte Daten erfordern hohe Bearbeitungsaufwände und sind fehleranfällig, Silo-Anwendungen führen ihr Eigenleben, so dass eine durchgängige Automatisierung von Abläufen nicht möglich ist. Vor allem in der Planung der Lieferkette, der Auftragsabwicklung und der werksinternen Logistik gibt es teilweise deutlichen Verbesserungsbedarf, zumal, wenn mehrere Abteilungen, externe Partner und diverse Standorte involviert sind. Ein besonders weites Feld für Kostenreduzierungen bieten Fracht- und Lagerkosten: Wie gelingt die ständige Lieferbereitschaft bei gleichzeitig minimierten Lagerbeständen ohne manuelle Aufwände? – das ist die Gretchenfrage. Und die Antwort? Natürlich 42. Beziehungsweise INTEGRA®. Denn das ORGA-SOFT-System ist – bezogen auf die beste aller Supply-Chain-Welten – die Antwort auf fast alles.

 

INTEGRA_ERP_Getraenke_druckmontiertMit der modular aufgebauten Unternehmenssoftware INTEGRA® Getränke werden komplexe Prozesse auf das Wesentliche reduziert und auf einer ganzheitlichen Plattform abgebildet. Dabei geht es um die optimale und automatisierte Steuerung der kompletten Wertschöpfungskette (SCM). Lesen Sie, warum INTEGRA® einen Mehrwert für unsere Kunden bietet. Mehr erfahren

matthias-kehl
2020/02
14. Februar 2020 06:30:00 MEZ
INTEGRA – Die Antwort auf fast alle Fragen.
News, Zahl der Woche

14. Februar 2020 06:30:00 MEZ

INTEGRA – Die Antwort auf fast alle Fragen.

42 Prozent aller Haushalte meinen laut GfK, sich "fast alles leisten" zu können - vor 10 Jahren waren es nur 27 Prozent.

Zahl der Woche | 37,6

37,6 Mrd. Euro: Soviel geben die Deutschen laut einer Prognose von Euromonitor International in diesem Jahr für Getränke aus: 21,2 Mrd. Euro für alkoholische Getränke und 16,4 Mrd. Euro für alkoholfreie Getränke. Ein großer Kuchen für viele Münder in Handel und Industrie.

 

37 Milliarden Euro …

So hoch ist der Kaufkraftverlust in Deutschland durch die Nullzinspolitik der Europäischen Zentralbank. Fast so hoch ist der Exportüberschuss der Schweiz im vergangenen Jahr. So viel schütten deutsche Konzerne in diesem Jahr an ihre Aktionäre aus. Und – so viel schütten Deutsche – im übertragenen und überspitzten Sinn - in ihre Kehle…

Durchschnittlich 460 Euro pro Jahr gibt jeder von uns für Getränke aus. Für 750 Liter Flüssigkeit. Denn das ist der Pro-Kopf-Getränke-Verbrauch. Also etwa 2 Liter pro Tag. Noch unangefochten liegt der Konsum von Kaffee mit 164 Litern jährlich an der Spitze, dicht gefolgt jedoch von Mineralwasser mit etwa 154 Litern. Erfrischungsgetränke mit 122 Litern und Bier mit 102 Litern folgen. In Summe stehen damit alkoholfreie Getränke mit etwa 620 Litern pro Kopf einem Konsum von alkoholischen Getränken in Höhe von etwa 130 Litern jährlich gegenüber. Das entspricht einem Verhältnis von 83 zu 17 Prozent. Letztere machen jedoch über 56 Prozent aller Getränkeausgaben aus. Denn der Liter alkoholischer Getränke schlägt mit durchschnittlich 3,50 EUR zu Buche, der Liter alkoholfreier Getränke kostet dagegen nur etwa 0,74 EUR. In Summe zeigt die Entwicklung der Verbraucherpreise alkoholischer bzw. alkoholfreier Getränke über die letzten zehn Jahre jedoch ein unterschiedliches Bild. Während Bier, Wein & Co. eine eher unterdurchschnittliche Preisentwicklung verzeichnen, liegen Fruchtsäfte, Mineralwasser etc. über der durchschnittlichen Verbraucherpreisentwicklung.

Burkhardt_neu

Es hat sich gelohnt, in die neueste Software-Technologie zu investieren, um unser qualitatives und quantitatives Wachstum abzusichern. Dieter Burkhardt, Inhaber und Geschäftsführer Mehr erfahren

Aber betrachten wir Getränkehersteller und Getränkehandel: Die Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe, aber auch die Kosten für Distribution, Marketing, Audits etc. sind in den letzten Jahren stetig angestiegen. Laut Destatis entfallen allein in der Erfrischungs- und Mineralbrunnenindustrie fast 50 % des Bruttoproduktionswertes auf den Materialverbrauch. Gegenüber den Schwankungen von Rohstoffen sichern sich die Hersteller meist durch langfristige Verträge ab – gleichzeitig bleibt der Druck auf die Produktpreise auch wegen steigender Energiepreise und aufgrund der starken Stellung und der Wettbewerbssituation des LEH sehr hoch.

Neben dem Kostendruck sind Verantwortliche der Getränkeindustrie auch mit dem zunehmenden Wissen und steigenden Ansprüchen von Kunden konfrontiert. Diese erhöhen die Anforderungen an alle Value-Chain-Prozesse, z.B. transparente Produktionsdaten, Echtzeitsteuerung aller operativen Abläufe sowie die Einhaltung, Überprüfung und Dokumentation der spezifischen gesetzlichen Richtlinien etc. Die Automatisierung der Prozesse in Verwaltung, Verkauf, Lager und Transport reduziert Durchlaufzeiten und Kosten nach den Praxiserfahrungen der Marktexperten von
 ORGA-SOFT® um gut ein Drittel. Einer der wesentlichen Erfolgsfaktoren ist dabei auch die digitale Kommunikation zu Supply-Chain-Partnern wie Lieferanten und Handelskunden. Diese organisationsübergreifende Vernetzung von Informationsströmen an der Schnittstelle zu Kunden und Lieferanten bietet noch deutliche Potenziale, gerade im Bereich der Warenwirtschaft und im Vertrieb. Dazu kommt das Zusammenspiel mit Business Analytics und Big Data, um erfolgreich neu Geschäftsmodelle zu gestalten, neue Sortimente zu entwickeln und innovative Prozesse umzusetzen. Das benötigt nicht nur leistungsfähige Hardware, sondern neben Beratungskompetenz und eine innovative Spezialsoftware wie z.B. INTEGRA®mit moderner Architektur, modularem Aufbauund für alle individuellen Anforderungen der Branche.

Faust_Logo_4c_ohne-BandEin stabileres System wie OS-Getränke hatte ich noch nicht kennengelernt. Aufgrund der sehr guten Erfahrungen hatte am Ende nur ORGA-SOFT® das Vertrauen, das komplexe Projekt zu realisieren. Johannes Faust, Geschäftsführer des Brauhauses Faust
figen-kaya
2020/01
31. Januar 2020 09:48:53 MEZ
Zahl der Woche | 37,6
News, Zahl der Woche

31. Januar 2020 09:48:53 MEZ

Zahl der Woche | 37,6

37,6 Mrd. Euro: Soviel geben die Deutschen laut einer Prognose von Euromonitor International in diesem Jahr für Getränke aus: 21,2 Mrd. Euro für alkoholische Getränke und 16,4 Mrd. Euro für alkoholfreie Getränke. Ein großer Kuchen für viele Münder in Handel und Industrie.

Zahl der Woche | 29

29 Prozent aller deutschen Haushalte trinken laut Nielsen hauptsächlich Leitungswasser. Ein Drittel davon bereitet das Leitungswasser mit Wassersprudlern auf. Das Hauptmotiv (78%) für den Leitungswasserkonsum ist Geld zu sparen.

 

Die Wasser-Flüsterer

Ihre Zunft ist exklusiv, ihr Beruf exotisch: Deutschland zählt etwa 60 zertifizierte Wasser-Sommeliers. Täglich probieren sie sich durchs Sortiment und verkosten neben den etwa 500 einheimischen Wassersorten auch internationale Köstlichkeiten wie tasmanisches Regenwasser oder Fidschi-Quellwasser. Das Aussehen wird mit „brilliant funkelnd, klar, blass, ölig, glänzend, silbrig“ beschrieben, die Geruchs- und Geschmacks-Skala reicht von „schal, mollig, muffig, erdig, neutral, buttrig, weich, rund, erfrischend, prickelnd bis zu mineralisch und salzig“ – mit vielen Zwischentönen. Wasser wird so zum Status-Symbol.

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Mit INTEGRA® haben wir den kompletten Warenfluss in unserem Unternehmen abteilungsübergreifend abgebildet und verfügen damit über eine hohe Transparenz in den einzelnen Wertschöpfungsstufen. Dies erlaubt uns tiefe Analysen hinsichtlich der Effizienz und Qualität unserer Prozesse vorzunehmen.
Hannes Tack, Geschäftsführender Gesellschafter Mehr erfahren

Eine Reihe von Sterne-Restaurants bieten ihren Gästen Wasserkarten und beraten bei der passenden Kombination zum Wein bzw. den gewählten Gerichten. Während Hochpreisiges angepriesen wird, ist es jedoch gerade in der deutschen Hotellerie- und Restaurant-Landschaft nicht üblich, ein Glas Leitungswasser anzubieten. Auf entsprechende Gästefragen reagiert man häufig mit Unverständnis oder berechnet gar das Wasser. So verlangte Til Schweiger beispielsweise in seinem Hamburger Restaurant Barefood Deli Aufsehen erregende 4,20 € für einen Liter Leitungswasser. Kostenfreies „Tap Water“ zum Kaffee oder generell zum Essen ist jedoch in anderen Ländern wie Frankreich, Griechenland oder Österreich durchaus üblich – und auch die Europäische Union hat sich des Themas inzwischen angenommen. Mit der geplanten Trinkwasserrichtlinie will die EU nicht nur die Trinkwasserqualität verbessern und wirbt für Leitungswasser, sondern schlägt auch vor, dass Restaurants den Gästen kostenfrei Leitungswasser ausschenken sollen.

Vilsa_brunnen
Die Entscheidung für ORGA-SOFT® als Technologiepartner war richtig. Mit INTEGRA® nutzen wir heute ein wertvolles Steuerungssystem, das unsere spezifischen Abläufe innerhalb der Unternehmensgruppe und zu unseren Handelspartnern effizient unterstützt.
Dr. Michael Reinhardt, Geschäftsführer VILSA BRUNNEN Mehr erfahren

Trinkwasser hat im Laufe der letzten Jahrzehnte einen Imagewandel vom reinen Durstlöscher zum Wellnessgetränk erfahren. Der jährliche Pro-Kopf-Konsum liegt mit etwa 150 Litern auf hohem Niveau. Dabei unterscheiden die allermeisten Verbraucher nach dem Kohlensäuregehalt lediglich 3 Varianten: still, medium und classic. Und etliche – 29 % – nehmen Leitungswasser als Basis und mixen sich ggf. durch einen Wassersprudler den gewünschten Grad an Kohlensäure dazu. In Deutschland sind wir in der glücklichen Lage, über hervorragendes Trinkwasser aus der Leitung zu verfügen – und eine Reihe von Experten zieht es gar Mineralwasser aus der PET- oder Wasserflasche vor. Umweltgesichtspunkte, Zeitersparnis und geringere Kosten werden dabei ins Feld geführt. Letztere werden jedoch durch die Aufwände für Wassersprudler und Kohlensäurekartuschen wieder kompensiert. Bei Altbauten und entsprechend in die Jahre gekommenen Wasserleitungen besteht zudem das Risiko, dass das Leitungswasser Legionellen, Bakterien oder Schwermetalle enthält. In diesem Fall ist ein hoher Kalkgehalt das geringste Problem,

Im Für und Wider der Mineralwasser-Evangelisten und der Leitungswasser-Puristen sind einige Basics zu den Inhaltsstoffen von Wasser sinnvoll – und hier kommen wieder die Wasser-Sommeliers oder entsprechend geschulte Getränkefachberater ins Spiel. Denn Verbraucher sollten auch auf die ernährungs- und gesundheitsspezifischen Inhaltsstoffe achten. So ist für Kinder im Wachstum ein Wasser mit Magnesium und Calcium sinnvoll. Bei Bluthochdruck sollte natriumarmes Mineralwasser getrunken werden. Und nach dem Essen bietet sich ein Calcium-Sulfat-Hydrogencarbonat-Heilwasser an, denn es unterstützt Magen und Darm. Zum Wohl!

figen-kaya
2020/01
28. Januar 2020 18:34:43 MEZ
Zahl der Woche | 29
News, Zahl der Woche

28. Januar 2020 18:34:43 MEZ

Zahl der Woche | 29

29 Prozent aller deutschen Haushalte trinken laut Nielsen hauptsächlich Leitungswasser. Ein Drittel davon bereitet das Leitungswasser mit Wassersprudlern auf. Das Hauptmotiv (78%) für den Leitungswasserkonsum ist Geld zu sparen.

Rückblick: Innovationstage -  25.-26. September 2019

Im Rahmen des 40-jährigen Jubiläums von ORGA-SOFT® starteten die „Innovationstage“ unter dem Motto „Best practice war gestern, best thinking ist heute“, bei dem der ganzheitliche Kundennutzen im Fokus stand. Neben innovativen Produktneuerungen der ganzheitlichen Unternehmenssoftware INTEGRA®, beschäftigte sich das diesjährige Anwendertreffen zusätzlich mit den Themen Digitalisierung und Organisation.

Digitalisierung, Industrie 4.0, Automatisierung, Mobilisierung – Begriffe, die besonders in den vergangenen Jahren in den Medien an Präsenz gewonnen haben. Viele mittelständische Unternehmen sehen sich mit den Herausforderungen der Globalisierung konfrontiert. Neben einem wachsenden Markt, steigt auch der Technologiestandard der Gesellschaft, woraus neue Arbeits- und Konsumverhaltensweisen entstehen. Im Fokus der ORGA-SOFT® Innovationstage stand daher, intelligente Lösungen zu finden, um auf individuelle Kundenwünsche einzugehen, Prozesse selbstorganisierend und selbstoptimierend zu gestalten, sowie Wertschöpfungsketten weiterzuentwickeln.

Die Digitalisierung begleitet die Menschheit seit jeher und ist kein kurzlebiger Trend. Das bewies ORGA-SOFT® Geschäftsführer Matthias Kehl zu Beginn der Innovationstage und reiste mit über 85 Besuchern des diesjährigen Anwendertreffens zurück in der Zeit. Mit der Erfindung des Mikroprozessors in den 70er Jahren begann der Siegeszug der Digitalisierung – von nun an konnten Maschinen erstmalig von Computern aus gesteuert werden. „Industrie 4.0“ definiert den Meilenstein eines neuen Zeitalters, ähnlich wie die Dampfmaschine oder Mikroprozessoren zuvor: Die umfassende Digitalisierung von Unternehmensprozessen, die individuelle Kundenwünsche berücksichtigt, neue Geschäftsmodelle sowie Perspektiven für Beschäftigte ermöglicht und die Vernetzung und Datennutzung innerhalb des Unternehmens sowie über Firmengrenzen hinaus gestattet.

It’s a VUCA World.

Der Begriff VUCA steht für Volatility, Uncertainty, Complexity und Ambiguity (Volatilität, Unsicherheit, Komplexität und Mehrdeutigkeit). Das Acronym stammt aus dem Militärjargon der 90er. Heute lässt sich der Begriff gut nutzen, um die Schnelllebigkeit und Transparenz unseres Zeitalters zu beschreiben, denn Prozesse werden immer komplexer und die Volatilität der Märkte erschweren besonders kurzfristige Planungen. „Um den VUCA-Bedingungen agil und innovativ zu entsprechen, ist es überlebensnotwendig für Unternehmen, Wandel als Chance zu begreifen, denn genau hier liegen die größten Möglichkeiten, um zu wachsen“, so Matthias Kehl. Das Datenbank- und Betriebssystem-unabhängige Branchensystem INTEGRA® ERP gewährleistet eine einheitliche Datenhaltung, die ganzheitlich auf den Kundennutzen maßgeschneidert ist. Selbstorganisation und Selbstoptimierung sind grundlegende Prinzipien, die durch intelligente Prozesse, die Chance bieten, weiterhin am Markt zu bestehen und zu wachsen. Der Fokus von INTEGRA® liegt auf der Geschwindigkeit und der Handhabung, wodurch mobile Lösungen entwickelt wurden, die Sicherheit bieten und ermöglichen, analoge Prozesse sinnvoll zu digitalisieren und Daten dort aufzunehmen, wo sie sie entstehen und dort auszuwerten, wo man sie benötigt.

 

Rückblick: Unsere Veranstaltung haben wir in einem kurzen Video für Sie zusammengefasst. 

 

 

 

figen-kaya
2019/12
19. Dezember 2019 15:32:10 MEZ
Rückblick: Innovationstage -  25.-26. September 2019
Events, Presse

19. Dezember 2019 15:32:10 MEZ

Rückblick: Innovationstage -  25.-26. September 2019

Im Rahmen des 40-jährigen Jubiläums von ORGA-SOFT® starteten die „Innovationstage“ unter dem Motto „Best practice war gestern, best thinking ist heute“, bei dem der ganzheitliche Kundennutzen im Fokus stand. Neben innovativen Produktneuerungen der ganzheitlichen Unternehmenssoftware INTEGRA®,...

ORGA-SOFT® mit digitalen Innovationen auf der BrauBeviale 2019 erfolgreich

Das Portfolio des ERP-Branchenspezialisten ORGA-SOFT stieß im Rahmen der diesjährigen BrauBeviale auf großes Interesse. Das Mainzer Software- und Lösungshaus zeigte vom 12.-14. November in Nürnberg Innovationen rund um die digitale ERP-Plattform INTEGRA®. Anhand von Präsentationen und Live-Vorführungen an diversen Demo-Points erhielten die Fachbesucher aus der ganzen D/A/CH-Region ein umfassendes Bild über die Leistungsfähigkeit, Flexibilität und Themenvielfalt von INTEGRA®. Denn das modular aufgebaute System agiert als zentrale Datendrehscheibe, bei der sämtliche relevanten Informationen für die effiziente Unternehmenssteuerung zusammenlaufen.

„Für uns ist die BrauBeviale die wichtigste Branchenveranstaltung im Jahr. Gleichzeitig ist die Messe ein Stimmungsbarometer für Trends und die aktuellen fachlichen Anforderungen. Umso mehr freut mich die sehr positive Resonanz von Kunden und potenziellen Kunden bei vielen Fachgesprächen. Das zeigt uns, das wir mit unseren Innovationen für die digitale Transformation in der Getränkewirtschaft sehr gut positioniert sind“, zieht ORGA-SOFT®-Geschäftsführer Matthias Kehl ein positives Gesamtfazit.

Erfahren Sie mehr über unsere Highlights:

- Performance und Sicherheit - O-M&A
- INTEGRA® Archivieren & löschen
- Automatische Eingangsrechnungsverarbeitung
- INTEGRA® Flexible Datenauswertung 
- INTEGRA® Dropzone
figen-kaya
2019/11
25. November 2019 13:42:25 MEZ
ORGA-SOFT® mit digitalen Innovationen auf der BrauBeviale 2019 erfolgreich
Events, Presse

25. November 2019 13:42:25 MEZ

ORGA-SOFT® mit digitalen Innovationen auf der BrauBeviale 2019 erfolgreich

Das Portfolio des ERP-Branchenspezialisten ORGA-SOFT stieß im Rahmen der diesjährigen BrauBeviale auf großes Interesse. Das Mainzer Software- und Lösungshaus zeigte vom 12.-14. November in Nürnberg Innovationen rund um die digitale ERP-Plattform INTEGRA®. Anhand von Präsentationen und...

Getränke Impuls Tage 2020

#LEADERSHIP #MENSCHEN #EMOTIONEN

Der technologische und digitale Fortschritt, der in vielen Bereichen oft auch als Disruption beschrieben wird, treibt uns. Begriffe wie KI, VR, IoT drängen die Entscheidungs-Welten von Führungskräften. Sie haben Auswirkungen auf die Menschen, die von der Transformation betroffen sind. Mal direkt, mal indirekt, mal mehr, mal weniger. 

Was macht der digitale Umbruch mit uns Menschen und was machen wir Menschen mit dem digitalen Umbruch? Diese Frage steht im Mittelpunkt der GETRÄNKE IMPULS TAGE 2020.

Das gilt für Getränke-Hersteller aller Produktgattungen, den Getränke-Fachhandel und begleitende Dienstleister gleichermaßen. Immer mehr Teilnehmer aus der Unternehmensnachfolge entscheiden sich Jahr für Jahr für diese Form des Netzwerkens. Aus diesem Themenfeld können Sie Ihre Innovations- und Motivationsbatterien kräftig mit viel Know-how, Impulsen und Wissen über die Zukunftsentwicklung aufladen. (Auszug)

  • Wie man den menschlich smarten Umgang mit Tools und Technik clever steuert?
  • Leadersship, die die Mitarbeiter erreicht! 
  • Intrapreneurship – Die neuen Unternehmer im Unternehmen.
  • Diversity – Potenziale der Vielfalt erfolgreich nutzen! 
  • Wie organisieren wir den Fachkräftemangel an der Linie?
  • Grenzen im Innovationshype Digitalisierung gestalten, statt darüber stolpern.
  • Ein Tabakkonzern ohne Zigaretten – funktioniert das?
  • Wetter-Klima-Getränkekonsum der Zukunft? Mit „ARD-Wetterfrosch“ Sven Plöger.
  • Die Welt im Wandel – wer regiert uns eigentlich?
    Spezial-Talkshop mit einem der bekanntesten „Weltversteher“ unserer Tage:
    „Mr. DAX“ Dirk Müller.

Die begrenzte Anzahl an kompetenten Teilnehmern ist eine wertvolle Basis für einen intensiven, respektvollen Erfahrungsaustausch.

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figen-kaya
2019/11
19. November 2019 19:45:00 MEZ
Getränke Impuls Tage 2020
Events, News

19. November 2019 19:45:00 MEZ

Getränke Impuls Tage 2020

#LEADERSHIP #MENSCHEN #EMOTIONEN

Der technologische und digitale Fortschritt, der in vielen Bereichen oft auch als Disruption beschrieben wird, treibt uns. Begriffe wie KI, VR, IoT drängen die Entscheidungs-Welten von Führungskräften. Sie haben Auswirkungen auf die Menschen, die von der...

Neuheiten der digitalen ERP-Plattform INTEGRA® auf der BrauBeviale2019

Wenn es um die Automatisierung ihrer Kernprozesse geht, vertrauen mehr als 350 Unternehmen der mittelständischen Getränkewirtschaft den Branchenlösungen von ORGA-SOFT®. Für mehr Wertschöpfung im Zeitalter der Digitalisierung stellt der Marktführer für ERP-Lösungen weitere Innovationen im Rahmen der diesjährigen BrauBeviale vor. Diese findet vom 12. – 14. November 2019 in Nürnberg statt. Interessenten können sich in Halle 1, Stand 245, von der Leistungsfähigkeit der modular aufgebauten, breit etablierten Plattform INTEGRA® überzeugen. Aus einer Hand bietet ORGA-SOFT® nicht nur individuell zugeschnittene Softwarepakete rund um die Abbildung der zentralen Unternehmensabläufe an, sondern verfügt mit dem langjährigen branchenspezifischen Prozess-Wissen auch über umfassende Beratungs-Expertise. Verschiedene Betriebsformen – vom klassischen On-Premise-Betrieb bis hin zu Cloud-Services (IaaS) im ORGA-SOFT®-Rechenzentrum ergänzen das ganzheitliche Angebot.

Interessenten und Kunden können sich vor Ort über folgende INTEGRA®-Highlights zu aktuellen Themen informieren:

  • · Prozess-Effizienz & -Automatisierung im Zeitalter von Industrie 4.0 durch neue mobile Lösungen für Vertrieb, Kundenservice und Logistik, z.B. für die mobile Terminplanung und Außendienststeuerung, die mobile Datenerfassung für Wareneingang und -ausgang, Umlagerung, Kommissionierung oder Inventur.
  • · Echtzeitanalyse der vielfältigen kaufmännischen und Anwender-Daten aus heterogenen Quellen auf Knopfdruck durch Business Intelligence für die Schwachstellenanalyse & kontinuierliche Verbesserung
  • · Zeit- & Kosteneffizienz durch optimierte Lagersteuerung und Kommissionierung, um ständige Lieferbereitschaft bei minimierten Lagerbeständen zu gewährleisten
  • · Ressourcenoptimierung & Termintreue durch flexible Produktionsplanung, so dass Auftragsbestand und Kapazitäten stets im Einklang sind.
  • · Täglich wiederkehrende Abläufe durch die Digitalisierung von Papierprozessen vereinfachen und beschleunigen. Die Mehrwerte des Dokumenten-Managements sind klare Wettbewerbsvorteile

Die ERP-Plattform INTEGRA® führt sämtliche relevanten Informationen auf Basis einer einheitlichen Datenhaltung automatisiert, prozessschrittabhängig und ohne Medienbrüche zusammen. Die Branchensoftware ist exakt auf die individuellen Bedürfnisse der Getränkewirtschaft zugeschnitten, verfügt über ein ausgefeiltes Mandantenkonzept und unterstützt die typischen Geschäftsprozesse aus einem Guss, u.a. Themen wie Biersteuer Chargenrückverfolgung, Festmanagement oder Stücklisten/Rezepturen. Vorkonfigurierte Pakete sorgen neben einer erprobten Projektmethodik für kurze Einführungszeiten und einen raschen Produktivitätsstart.

Für Interessenten, die sich über das ORGA-SOFT®-Angebot informieren und ihre Anfor­derungen mit Spezialisten besprechen möchten, bietet das Softwarehaus ein kostenloses Ticket für den Besuch der BrauBeviale an. Nähere Informationen finden sich auf https://bb19.orga-soft.de

figen-kaya
2019/11
4. November 2019 12:15:17 MEZ
Neuheiten der digitalen ERP-Plattform INTEGRA® auf der BrauBeviale2019
Presse

4. November 2019 12:15:17 MEZ

Neuheiten der digitalen ERP-Plattform INTEGRA® auf der BrauBeviale2019

Wenn es um die Automatisierung ihrer Kernprozesse geht, vertrauen mehr als 350 Unternehmen der mittelständischen Getränkewirtschaft den Branchenlösungen von ORGA-SOFT®. Für mehr Wertschöpfung im Zeitalter der Digitalisierung stellt der Marktführer für ERP-Lösungen weitere Innovationen im Rahmen der...

Innovative Prozesse für eine smarte Intralogistik – Warenflüsse mit Industrie 4.0 abbilden

Wie kann smarte Intralogistik eine ganzheitliche Organisation in Echtzeit abbilden? Wie kann man mit Industrie 4.0 und den damit verbundenen digitalen Prozessen einen Mehrwert generieren?

Überall, wo Ware bewegt wird, entstehen heute Daten und Informationen. Diese zu erfassen ist seit Jahren die tägliche Herausforderung zahlreicher Unternehmen. Was früher noch mit manueller Erfassung auf Papier erfolgte, geht heute mit integrierten Systemen per Barcode-Scan.

Endlich - Warenfluss in Echtzeit, dank smarter Prozesse

Wer heute sein Unternehmen zukunftsfähig machen möchte, setzt auf smarte Prozesse der Industrie 4.0. Dazu nutzt man heute eine ganzheitliche Plattform, auf der die Unternehmensprozesse abgebildet werden können. Oft entstehen durch alte manuelle Prozesse Medienbrüche zwischen einzelnen Bereichen und Systemen, die nicht miteinander kommunizieren und die Intralogistik ausbremsen. Einkauf, Lager, Produktion, Logistik und Verkauf sind nicht vernetzt. Der effiziente Materialfluss ist für die meisten Unternehmen heute jedoch unabdingbar, da dieser den externen Logistikprozess maßgeblich beeinflusst. Denn gerade die Lieferkette vom Produzenten zum Handel stellt oft einen großen Kostentreiber dar. Eine Prozessoptimierung mit smarten innovativen IT-Lösungen führt zu einer enormen Zeit- und Kostenersparnis. Da auch die Lagerhaltung ein Kostenpunkt ist, setzen Produzenten immer mehr auf die „just in time“-Verarbeitung, wie es die Automotiv-Industrie schon seit vielen Jahren macht. Statt aufwendiger manueller Datenauswertung funktioniert dank des smarten Systems alles auf Knopfdruck und dabei effizient, flexibel und transparent.

„INTEGRA® ist für uns heute die digitale Spinne unseres Wertschöpfungsnetzes und steuert ganzheitlich sämtliche kaufmännische Abläufe.“

Andreas Blümel, Verwaltungsleiter Brauhaus Faust

Wie werden Prozesse effizienter?

INTEGRA® ERP ist ein ganzheitliches System, das alle Prozesse entlang der supply chain berücksichtigt und übersichtlich erfasst: Einkauf und Beschaffung, Lager & Logistik sowie Produktion & Fertigung. Die Stammdatenerfassung erfolgt nur noch ein einziges Mal, danach können alle Unternehmensprozesse entlang der Wertschöpfungskette darauf zugreifen. Ein Export der Daten ist nicht mehr erforderlich, aber möglich. Das System ist in allen Bereichen integriert und alle Daten können auch auf mobilen Geräten abgerufen und ergänzt werden. Die smarte Intralogistik kommuniziert und denkt in Echtzeit mit. Eine Übersicht der Lagerbestände in Echtzeit ermöglicht es, auch kurzfristig einzuschätzen, ob große Bestellungen geliefert werden können. Die Prozessoptimierung erfolgt auf Basis der Prozess- und Materialflussanalyse der entstehenden Daten. Dashboards zeigen auf, an welcher Stelle Engpässe entstehen. Was banal klingt ist der Kern für den Erfolg: Alle Waren sind zum richtigen Zeitpunkt, in der richtigen Menge, am vorgesehenen Platz.

Wie schafft ORGA SOFT® eine ganzheitliche, smarte und innovative IT-Lösung?

ORGA SOFT® bietet Branchenlösungen für Handel und Industrie, speziell in der Getränke- und Lebensmittelbranche. Über 40 Jahre Beratungs-, Prozess-, und Technologieerfahrung fließen in die Prozessoptimierung, die auf zahlreiche Prozessanalysen und individuellen Anfragen beruht. Die meisten Unternehmen sind bereits IT-technisch ausgestattet, suchen aber eine intuitive Lösung für immer komplexer werdende Prozesse. INTEGRA® hat bereits eine Vielzahl an branchenspezifischen Prozessen im Standard integriert. Beispiel hierfür ist das voll integrierte Modul Lager- und Kommissionssteuerung (LKS), welche als Einzellösung teuer anzuschaffen ist. Der Vorteil bei INTEGRA® ist, es bietet auch Schnittstellen zu anderen Systemen, die sich im Einsatz bewährt haben. Es ist smart und innovativ, obwohl keine neue Hardware angeschafft werden muss. Zwar hat jeder Neukunde seine eigenen Abläufe, doch meist sind es ähnliche Prozesse, die auf unterschiedlichen Wegen abgebildet und modifiziert werden müssen. Der Trend geht zu Cloud-basiertem Arbeiten, das schneller, einfacher und sicherer ist. Viele Kunden haben erkannt, dass ein professionelles Rechenzentrum wie das der ORGA-SOFT®, den immer höheren Sicherheitsstandards besser Sorge tragen kann, als der eigene IT-Raum im Keller.

„Es hat sich gelohnt, in die neueste Software-Technologie zu investieren, um unser qualitatives und quantitatives Wachstum abzusichern.“

Dieter Burkhardt, Inhaber und Geschäftsführer Burkhardt Fruchtsäfte

Die Zukunft der digitalisierten Logistik

Digitalisierung und Globalisierung verlangen nach einer smarten Intralogistik, die Fehler erkennt bevor sie entstehen. Es geht darum, Prozesse dank moderner Technologien und Anwendungen intelligent miteinander zu verknüpfen, dass daraus ein Wettbewerbsvorteil entsteht. Die smarte Intralogistik erfasst den gesamten Prozess vom Wareneingang über die Produktion bis in den Versand. Dabei spielen Benutzerergonomie und Usability eine immer größere Rolle. Die Oberfläche moderner Software muss heute an den Bedürfnissen der Benutzer ausgerichtet sein.

ORGA SOFT® arbeitet auf Basis von bestehenden Daten eine individuell auf das Unternehmen zugeschnittene Software-Lösung an. In einem gemeinsamen Workshop mit den einzelnen Abteilungen und Teams werden alle relevanten Aspekte ausgewertet, Lücken erfasst und einzelne Funktionalitäten optimiert. Durch die Maßnahmen werden künftig alle Kapazitäten voll ausgelastet, wodurch ein klarer Wettbewerbsvorteil entsteht. Vor dem Schritt in die Zukunft erfolgt ein Integrations-Test auf allen Ebenen, in denen der gesamte Prozessablauf durchgespielt wird.

Angesichts der großen Herausforderungen in Zeiten des digitalen Wandels ist es notwendig, die vielfältigen Facetten dieses Transformationsprozesses ganzheitlich zu betrachten, um den größtmöglichen Kundennutzen zu erzielen. Wir möchten diesen Anlass nutzen und mit den Innovationstagen am 25. und 26. September ein neues interaktives Zukunftsforum starten. In Vorträgen, Diskussionsrunden, an Live-Demos oder im persönlichen Gespräch liefern die Innovationstage Ihnen praxisnahe und kreative Lösungen.

Melden Sie sich an und entwickeln Sie gemeinsam mit Fachleuten und Coaches Lösungsvorschläge für Ihre individuellen Herausforderungen im Tagesgeschäft.

Jetzt anmelden

 

matthias-kehl
2019/08
19. August 2019 13:04:35 MESZ
Innovative Prozesse für eine smarte Intralogistik – Warenflüsse mit Industrie 4.0 abbilden
Digital Insider, News

19. August 2019 13:04:35 MESZ

Innovative Prozesse für eine smarte Intralogistik – Warenflüsse mit Industrie 4.0 abbilden

Wie kann smarte Intralogistik eine ganzheitliche Organisation in Echtzeit abbilden? Wie kann man mit Industrie 4.0 und den damit verbundenen digitalen Prozessen einen Mehrwert generieren?

ORGA-SOFT® Innovationstage im September 2019
Mainz, 05. August 2019
 
ORGA-SOFT ® feiert 40 Jahre Zukunft!
 
40 Jahre ORGA-SOFT®. Wenn ein Unternehmen der Softwarebranche auf so viel Jahre Erfahrung zurückblicken kann, hat es die Geschichte der IT in Deutschland aktiv mitgestaltet. Davon profitieren seit Jahrzehnten viele Unternehmen des Handels und der Industrie der Getränke- und Lebensmittelbranche. Diese Kunden lädt ORGA-SOFT® nun zu Innovationstagen ein. Dabei geht der Blick nach vorne: Denn die Erfolgsfaktoren für eine praxisnahe Digitalisierung der wertschöpfenden Prozesse sollen diskutiert und auf dieser Basis Lösungen für den konkreten Kundennutzen weiterentwickelt werden. Die zweitägige Fachkonferenz findet am 25. und 26. September am Hauptsitz von ORGA-SOFT® in Mainz statt.

Mit den Innovationstagen startet ORGA-SOFT®, das heute als mittelständischer Unternehmensverbund mit über 300 Mitarbeitern agiert, sein neues interaktives Zukunftsforum. Bislang standen bei den ORGA-SOFT®-Anwendertreffen, die sich als INFOTAGE etabliert hatten, vor allem Produktneuerungen im Mittelpunkt. Angesichts der großen Herausforderungen in Zeiten des digitalen Wandels ist es notwendig, die vielfältigen Facetten dieses Transformationsprozesses ganzheitlich zu betrachten, um den größtmöglichen Kundennutzen zu erzielen. Neben den innovativen Neuerungen rund um die ERP-Gesamtlösung INTEGRA® stehen daher nun auch strategische und organisatorische Themen auf der Agenda. Dabei sollen vor allem in Round-Table-Gesprächen konkrete Lösungsvorschläge erarbeitet werden. Diese Gespräche werden durch externe Fachleute begleitet.

In Vorträgen, Diskussionsrunden, an Live-Demos oder im persönlichen Gespräch liefern die Innovationstage den Teilnehmern praxisnahe und kreative Lösungen für ihre individuellen Herausforderungen im Tagesgeschäft und darüber hinaus. Gelegenheit zum Networking und Austausch ist im Rahmen der Abendveranstaltung und zwischen den Vorträgen sowie den Workshops möglich. Interessierte können sich vor Ort über das breite Lösungsangebot rund um das Thema Digitalisierung bei der ORGA-SOFT®-Gruppe und ihren Partner informieren.

Die Fachkonferenz richtet sich an Fach- und Führungskräfte mittelständischer Unternehmen des Handels und der Industrie der Getränke- und Lebensmittelbranche. Die Teilnehmergebühren belaufen sich auf 349,- Euro (Early-Bird-Kosten bis 9.8.2019 betragen 249,- Euro) pro Person für zwei Konferenztage, mit gesamter Verpflegung, inklusive der Abendveranstaltung. Der Netto-Erlös geht zugunsten der Bärenherz Stiftung, einem Kinderhospiz in Wiesbaden. Detaillierte Informationen und die Möglichkeit zur Online-Anmeldung erhalten Sie über den blauen Button.

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matthias-kehl
2019/08
5. August 2019 11:40:04 MESZ
ORGA-SOFT® Innovationstage im September 2019
Events, News, Presse

5. August 2019 11:40:04 MESZ

ORGA-SOFT® Innovationstage im September 2019

Mainz, 05. August 2019
 
ORGA-SOFT ® feiert 40 Jahre Zukunft!
Vorankündigung Innovationstage | Anwendertreffen 2019

ORGA-SOFT Innovationstage am 25. + 26. September 2019 - ein tolles Event steht uns bevor! Denn wer auf 40 Jahre Firmengeschichte zurückblicken kann weiß, die Vergangenheit schreibt nicht die Zukunft. Es sind unsere Entscheidungen von heute, die über unseren Erfolg von morgen entscheiden. Mit den Innovationstagen brechen auch wir mit der gewohnten Form unserer INFOTAGE. Denn auch wir wollen neue Wege gehen. Standen bis dato Produktneuerungen auf der Agenda der INFOTAGE, stellen wir bei diesem Anwendertreffen den ganzheitlichen Kundennutzen in den Fokus. Neben den innovativen Neuerungen rund um INTEGRA® haben wir Programmpunkte auf der Agenda, die sich mit dem Thema Digitalisierung und Organisation beschäftigen. In unseren Round-Table-Gesprächen wollen wir gemeinsam mit Ihnen herausfinden, welche Themen wirklich wichtig für Sie sind und welche nicht. Diese Gespräche werden durch externe Berater begleitet. 

Da diese Veranstaltung an unserem Hauptsitz in Mainz stattfindet, ist die Teilnehmerzahl leider begrenzt. Also sichern Sie sich direkt Ihr Ticket.

Wir freuen uns auf Sie!

TICKET SICHERN

Haben wir Sie neugierig gemacht? Dann werfen Sie einen Blick auf unsere Agenda. Mehr erfahren

figen-kaya
2019/07
15. Juli 2019 08:36:00 MESZ
Vorankündigung Innovationstage | Anwendertreffen 2019
Events

15. Juli 2019 08:36:00 MESZ

Vorankündigung Innovationstage | Anwendertreffen 2019

ORGA-SOFT Innovationstage am 25. + 26. September 2019 - ein tolles Event steht uns bevor! Denn wer auf 40 Jahre Firmengeschichte zurückblicken kann weiß, die Vergangenheit schreibt nicht die Zukunft. Es sind unsere Entscheidungen von heute, die über unseren Erfolg von morgen entscheiden. Mit den...

40 Jahre ORGA-SOFT - das haben wir gefeiert!
Traumhaftes Wetter, herrliche Schiffs-Rundfahrt auf dem Mittelrhein mit außergewöhnlichem Ambiente.

ORGA-SOFT® Mainz feierte am Freitag, 14.06.2019 ihr 40-jähriges Firmenjubiläum auf dem Schiff der RHEINDREAM. Gegen 17:30 Uhr hieß es: „Leinen los und volle Kraft voraus.“ Die Fahrt startete von Mainz in Richtung Koblenz, über den Mittelrhein. Der Mittelrhein, der 130 Kilometer lange Flussabschnitt des Rheins, gilt als eine der bedeutendsten Kulturlandschaften Deutschlands. Bei herrlichem Sonnenschein, einem gemütlichen Plätzchen auf Deck und einem kühlen Getränk haben wir die Schifffahrt und den traumhaften Blick auf die Landschaft genossen. In einer kurzweiligen und sehr unterhaltsamen Ansprache haben die drei Geschäftsführer Günther Kehl, Matthias Kehl und Helmut Brunner wichtige Ereignisse und amüsante Anekdoten der letzten 40 Jahre erzählt. Köstliches Dinner wurde im Salon unter Deck serviert. Das Exclusiv-Buffet ließ keine Wünsche offen und hat den Geschmack der anspruchsvollsten Gäste getroffen. Das Highlight des Abends war die Fotobox – sie war ein großer Spaß für alle Gäste und die Musik vom DJ. Gegen Mitternacht verließen wir das Schiff. Das war unser 40-jähriges Firmenjubiläum – ein traumhaft schöner Abend! 

„Das war ein ganz besonderer Abend, der uns allen noch lange in Erinnerung bleiben wird“, freute sich Geschäftsführer Matthias Kehl über eine gelungene Jubiläumsparty, bei der Jung und Alt gemeinsam ein paar wunderschöne Stunden verbrachten. „Es ist gerade in der heutigen Zeit etwas ganz Besonderes, wenn bei der großen Konkurrenz ein Unternehmen wie das Unsere, das Tradition und Werte lebt, dabei den Blick auf Innovation hat, so viele Jahre am Markt besteht und sich weiter wachsender Beliebtheit erfreut“, so Matthias Kehl.

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figen-kaya
2019/07
10. Juli 2019 14:46:13 MESZ
40 Jahre ORGA-SOFT - das haben wir gefeiert!
Events

10. Juli 2019 14:46:13 MESZ

40 Jahre ORGA-SOFT - das haben wir gefeiert!

Traumhaftes Wetter, herrliche Schiffs-Rundfahrt auf dem Mittelrhein mit außergewöhnlichem Ambiente.
Brauhaus Faust setzt konsequent auf Digitalisierung

Als Goethes berühmtes Faust-Werk gegen Ende des 18. Jahrhunderts entstand,
existierte der Vorläufer der heutigen gleichnamigen Brauerei Faust bereits weit über 100 Jahre. Der im idyllischen fränkischen Städtchen Miltenberg 1654 gegründete Brauerei-Betrieb gilt als der älteste im Rhein-Main-Gebiet. Heute wird er in vierter Generation von der Familie Faust geführt. Dass sich Tradition und moderne IT-Infrastruktur nicht ausschließen, zeigt die erfolgreiche Einführung des ERP-Systems INTEGRA® des Softwarespezialisten ORGA-SOFT® als zentrales Werkzeug für die Digitalisierung aller wertschöpfenden Prozesse.

Ein stabileres System wie OS-Getränke hatte ich noch nicht kennengelernt. Aufgrund der sehr guten Erfahrungen hatte am Ende nur ORGA-SOFT® das Vertrauen, das komplexe Projekt zu realisieren.
Johannes Faust
Geschäftsführer des Brauhauses Faust

Den ganzen Bericht der BRAUINDUSTRIE des Sachonverlages bekommen Sie gerne als Download:

figen-kaya
2019/06
19. Juni 2019 08:50:36 MESZ
Brauhaus Faust setzt konsequent auf Digitalisierung
News

19. Juni 2019 08:50:36 MESZ

Brauhaus Faust setzt konsequent auf Digitalisierung

Als Goethes berühmtes Faust-Werk gegen Ende des 18. Jahrhunderts entstand,existierte der Vorläufer der heutigen gleichnamigen Brauerei Faust bereits weit über 100 Jahre. Der im idyllischen fränkischen Städtchen Miltenberg 1654 gegründete Brauerei-Betrieb gilt als der älteste im Rhein-Main-Gebiet....

Strategische Kooperationspartner für kollex

ERP-Anbindung mit führenden Systemanbietern 

Berlin, 11.06.2019 – kollex, die digitale Bestellplattform für die Gastronomie und den Getränkefachgroßhandel, hat drei führende ERP*-Systemanbieter der Branche als strategische Kooperationspartner gewonnen, dazu zählt auch der Mainzer Anbieter ORGA-SOFT.

Die Partnerschaften markieren einen Meilenstein bei der Realisierung der E-Commerce-Plattform, die im Sommer 2019 planmäßig starten soll.

Mit kollex können Kunden künftig Bestellungen in Echtzeit im Überblick haben und Verkaufsaktionen zielgerichtet durchführen. Die Zusammenarbeit mit den drei ERP-Häusern bedeutet einen weiteren Vorteil: Eine Software-Lösung sorgt für eine reibungslose Anbindung und die direkte Integration aller über kollex abgewickelten Bestellungen im jeweiligen ERP. Damit werden eingehende Bestellungen direkt in das Warenwirtschaftssystem der Kunden übermittelt und weiterverarbeitet. Mit der neu gewonnen Kompatibilität profitieren Getränkegroßfachhändler und zukünftige kollex-User somit von einer größtmöglichen Planungssicherheit.

Aktuell startet kollex seine ersten Testläufe mit ausgewählten Getränkefachgroßhändlern, danach folgt dann der erste größere Rollout mit weiteren Partnern im GFGH.

kollex ist ein Joint Venture der Bitburger Braugruppe GmbH, der Coca-Cola European Partners Deutschland GmbH und der Krombacher Brauerei. Die Unternehmen arbeiten im Bereich digitale Services für den Getränkefachgroßhandel (GFGH) und den Außer-Haus-Markt zusammen, um die Digitalisierung und das e-Commerce-Business im Außer-Haus-Markt in Deutschland federführend mitzugestalten. Durch den Einsatz neuer, digitaler Lösungen soll der interne Bestellprozess des GFGH-Kunden vereinfacht und beschleunigt werden.

* Abkürzung für Enterprise Resource Planning, hier Warenwirtschaft
figen-kaya
2019/06
11. Juni 2019 11:00:00 MESZ
Strategische Kooperationspartner für kollex
News, Presse

11. Juni 2019 11:00:00 MESZ

Strategische Kooperationspartner für kollex

ERP-Anbindung mit führenden Systemanbietern 

Berlin, 11.06.2019 – kollex, die digitale Bestellplattform für die Gastronomie und den Getränkefachgroßhandel, hat drei führende ERP*-Systemanbieter der Branche als strategische Kooperationspartner gewonnen, dazu zählt auch der Mainzer Anbieter ORGA-SOFT.

Windows Schwachstelle - BSI warnt vor möglichen Schwachstellen

Für das Microsoft-Betriebssystem Windows besteht eine kritische Schwachstelle im Remote-Desktop-Protocol-Dienst (RDP). Die Schwachstelle ist aus der Ferne und ohne Zutun des Nutzers ausnutzbar und ermöglicht daher einen Angriff mit Schadsoftware, die sich wurmartig selbstständig weiterverbreitet. Dies hat Microsoft mitgeteilt. Sicherheitsupdates für unterschiedliche Windows-Versionen stehen bereits zur Verfügung. Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) rät Anwenderinnen und Anwendern, den jeweiligen Patch möglichst umgehend einzuspielen. Betroffen sind alle Windows- und Windows-Server-Versionen bis einschließlich Windows 7 und Windows-Server 2008. Microsoft hat auch für Windows-Versionen, die grundsätzlich nicht mehr unterstützt werden, Patches zur Verfügung gestellt, so etwa für Windows XP. Windows 10 ist Microsoftzufolge nicht betroffen. Das BSI hat eine Cyber-Sicherheitswarnung mit detaillierten Handlungsempfehlungen an Betreiber Kritischer Infrastrukturen und die Teilnehmer der Allianz fürCyber-Sicherheit ausgesprochen.

"Diese kritische Schwachstelle kann zu ähnlich verheerenden Angriffen führen, wie wir sie 2017 mit WannaCry erleben mussten. Windows-Anwender sollten daher die vorhandenen Updates umgehend installieren, bevor es zu größeren Schäden kommt. Das BSI stellt derzeit eine Vielzahl an kritischen Schwachstellen fest, nicht zuletzt in aktueller Chip-Hardware. Es zeigt sich erneut, wie wichtig Software-Qualität ist und welche Bedeutung security-by-design und security-by-default einnehmen müssen. Durch die zunehmende Digitalisierung wird sich unsere Welt immer stärker vernetzen und damit werden auch die digitalen Abhängigkeiten zunehmen. Ein wurmartiger Angriff kann daher weltweit zu massiven wirtschaftlichen Schäden führen. Umso wichtiger ist es,IT-Sicherheit strukturell in Unternehmen und Organisationen umzusetzen. Die Allianz für Cyber-Sicherheit desBSIist für Unternehmen und Organisationen jeder Größe daher die richtige Anlaufstelle", soBSI-Präsident Arne Schönbohm.

BSI stuft Schwachstelle als kritisch ein

Die Schwachstelle ist als kritisch anzusehen. Zwar ist der RDP-Dienst in der Regel nicht als aktiv voreingestellt, für eine hohe Anzahl von Servern wird der Dienst aber für die Fernwartung verwendet - und dies teilweise über das Internet. Dadurch ist ein Szenario denkbar, das der Ausbreitung von Wannacry gleicht, bei dem sich eine entsprechend zugeschnittene Schadsoftware automatisiert über das Internet verbreiten kann.
Eine aktive Ausnutzung der Schwachstelle konnte das BSI bislang nicht feststellen. Mit der Veröffentlichung der Schwachstelle ist aber nun davon auszugehen, dass Angreifer sehr schnell entsprechende Schadsoftware entwickeln.

BSI-Empfehlungen

Die von Microsoft zur Verfügung gestellten Updates sollten unverzüglich eingespielt werden. In Produktivnetzen von Unternehmen sollten gegebenenfalls zunächst entsprechende Tests durchgeführt werden.

Falls entgegen der Empfehlung, Betriebssysteme nicht mehr zu nutzen, die herstellerseitig nicht mehr unterstützt werden, aus individuellen Gründen noch Windows-Versionen wie XP und Server 2003 eingesetzt werden, sollten die Updates manuell heruntergeladen und installiert werden.

Wenn kein Bedarf besteht, den RDP-Dienst zu nutzen, dann sollte dieser deaktiviert sein. Wenn RDPeingesetzt wird, sollten Verbindungen von außen auf bestimmte Netzbereiche oder Adressen eingeschränkt werden. Zudem bietet sich an, RDP-Anmeldungen zu protokollieren und regelmäßig auf sicherheitsrelevante Auffälligkeiten zu prüfen.

Unabhängig von der konkreten Schwachstelle benachrichtigt das CERT-Bund des BSI seit einigen Wochen Betreiber von offen aus dem Internet erreichbaren RDP-Diensten. Empfänger dieser Benachrichtigungen sollten kritisch prüfen, ob der RDP-Dienst tatsächlich von beliebigen Adressen aus dem Internet erreichbar sein sollte.

Pressekontakt:

Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik
Postfach 200363
53133 Bonn
Telefon: +49 228 99 9582-5777
Telefax: +49 228 99 9582-5455
E-Mail: presse@bsi.bund.de
figen-kaya
2019/05
16. Mai 2019 10:35:00 MESZ
Windows Schwachstelle - BSI warnt vor möglichen Schwachstellen
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16. Mai 2019 10:35:00 MESZ

Windows Schwachstelle - BSI warnt vor möglichen Schwachstellen

Für das Microsoft-Betriebssystem Windows besteht eine kritische Schwachstelle im Remote-Desktop-Protocol-Dienst (RDP). Die Schwachstelle ist aus der Ferne und ohne Zutun des Nutzers ausnutzbar und ermöglicht daher einen Angriff mit Schadsoftware, die sich wurmartig selbstständig weiterverbreitet....

Mobile Lösungen für die Getränkewirtschaft live erleben

Am 22. Mai 2019 möchten wir gemeinsam mit Ihnen einen Blick in die Welt der mobilen Lösungen für die Getränkewirtschaft werfen. Erfahren Sie live, wie Sie durch mobile Lösungen Mehrwert schaffen. Freuen Sie sich auf einen informativen Nachmittag mit interessanten Vorträgen gemeinsam mit unserem Partner commsult.

Wann: 22. Mai 2019 von 15:00 Uhr bis ca. 21:00 Uhr
Wo: Brauhaus Faust, Hauptstraße 219, 63897 Miltenberg

Programmablauf:

15:00-15:30 Uhr Empfang der Besucher
16:00-16:45 Uhr Mobile Lösungen für die Getränkewirtschaft
17:00-18:00 Uhr Expertenrunde – Sie fragen, wir antworten.
18:00-19:00 Uhr Brauereiführung, auch Erlebnisführung genannt
ab 19:30 Uhr Abendessen im Gasthaus zum Riesen

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2019/04
12. April 2019 10:09:36 MESZ
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Am 22. Mai 2019 möchten wir gemeinsam mit Ihnen einen Blick in die Welt der mobilen Lösungen für die Getränkewirtschaft werfen. Erfahren Sie live, wie Sie durch mobile Lösungen Mehrwert schaffen. Freuen Sie sich auf einen informativen Nachmittag mit interessanten Vorträgen gemeinsam mit unserem...

Der GFGH in digitalen Zeiten

Dieses Interview wurde mit der Fachzeitschrift Getränkefachgroßhandel des Sachon Verlages im Februar geführt

Wo steht die Branche Ihrer Erfahrung nach in Sachen Digitalisierung?

Aus unserer Sicht sind die Herausforderungen des GFGH vielfältig. Zum einen entsteht weiterhin Druck durch den LEH und die Konsolidierung von Märkten. Zum anderen sehen wir Unternehmen, deren Geschäft sich in den letzten Jahrzehnten nicht verändert hat. Wir haben unterschiedliche Herausforderungen zum Thema Digitalisierung. Der größte Handlungsbedarf entsteht vorne an der Front. Menschen, die Ihre gewohnte Arbeitsweise verändern müssen. Es ist somit die Aufgabe der Geschäftsführung dafür zu sorgen, Verständnis zu schaffen. Menschen tragen in der Regel aus zwei Gründen Change-Prozesse mitEs gibt die Einen, die den Willen zu Veränderung haben, weil sie es müssen (also durch Druck) und die Anderen, die es einfach wollen (also aus Lust auf Neues). Es muss also Überzeugungsarbeit geleistet werden. Der GFGH steht unter massivem Preisdruck und somit kann er nur mit Liefertreue und Sortenvielfalt punkten. Beides ist kostspielig und muss durch die Digitalisierung von Prozessen beschleunigt und qualitativ verbessert werden.

Die Sicherheit von Daten und Prozessen ist ein wichtiger Aspekt bei der Digitalisierung von Geschäftsprozessen.

In der Einführung von neuen Technologien steckt auch immer die Chance, Abläufe zu verändern oder sie zu verbessern. Wir erleben das jeden Tag bei unseren Kunden. Im Laufe der Zeit wurden Workarounds geschaffen, weil es zum Zeitpunkt der Implementierung keine bessere Lösung gab. Und mit neuer Software und mobilen Geräten gibt es auf einmal ganz neue Möglichkeiten. Ich habe vor ein paar Wochen einen schönen Satz dazu gelesen:" Wenn Sie einen Scheißprozess haben und diesen digitalisieren, haben Sie einen scheiß digitalen Prozess". Es ist zu kurz gedacht, dass bestehende Papier gegen Tablets zu tauschen. Unser Ziel ist es, mit einfacher Software komplexe Prozesse abbilden zu können. Das geht immer nur im Zusammenspiel mit dem Kunden und erfahrenen Beratern, die vor allem die Branche kennen. Dem Thema Datensicherheit sehe ich entspannt entgegen. Dieses Thema ist so alt, wie es IT oder besser gesagt EDV gibt. Unternehmen brauchen heute mobile Anwendungen, um in der Geschäftsführung und im Vertrieb zu jeder Zeit aussagefähig zu sein. Damit muss also entweder beim Kunden vor Ort eine Möglichkeit geschaffen werden, von extern auf Daten zugreifen zu können, oder die Daten liegen in einem professionellen Rechenzentrum. Wir haben mit unseren Cloud-Lösungen eine attraktive Variante geschaffen, Datensicherheit und -verfügbarkeit zu gewährleisten. Eine Vielzahl unserer Kunden nutzen unsere Cloud, weil sie die hohen Anforderungen an Sicherheit bei sich vor Ort nur mit viel größerem (auch monetären) Aufwand darstellen könnten.

Welches sind Ihrer Erfahrung nach die "beliebtesten Fehler" des GFGH in Sachen Digitalisierung?

Generell ist der beliebteste Fehler, wenn es um Digitalisierung geht, den Blick alleine auf die IT-Abteilung zu richten. Sicherlich schlägt hier das Herzstück. Die Impulse sind am besten durch die Unternehmensführung  zu geben, sind aber zumindest durch sie zu tragen. Es geht um die Abbildung von Unternehmensprozessen und diese sind im Unternehmen in der Führungsetage aufzuhängen. Den digitalen Wandel zu verschlafen, sehen wir auch als Gefahr. Gerade kleinere und mittlere Unternehmen, die sich nicht mit dem Thema auseinandersetzen, sehen wir in Ihrer Existenz gefährdet. Hier wird der Kunde entscheiden, denn dieser steht heute schon mit seinem Smartphone an der Kasse und erwartet seine Rechnung per E-Mail. Es ist also eine Frage der Zeit, bis diese Unternehmen aufwachen - wenn es dann nicht zu spät ist.

Wie kann Ihr Haus die Betriebe des GFGH in Sachen Digitalisierung unterstützen?

Unsere Berater sind mit den neuesten Technologien vertraut und seit Jahren in der Getränkebranche tätig. Damit bieten wir ein großes Prozesswissen, welches wir in unsere Projekte einbringen. Unsere TOP-Themen sind aktuell in den Bereichen Getränkelogistik und Lager-Versand-Steuerung (LVS) zu finden. Auch Hier spüren wir deutlich den Willen zur Verbesserung, genau wie im Bereich Produktion unserer Industriekunden.

 

matthias-kehl
2019/03
28. März 2019 15:31:00 MEZ
Der GFGH in digitalen Zeiten
Digital Insider

28. März 2019 15:31:00 MEZ

Der GFGH in digitalen Zeiten

Dieses Interview wurde mit der Fachzeitschrift Getränkefachgroßhandel des Sachon Verlages im Februar geführt

Wo steht die Branche Ihrer Erfahrung nach in Sachen Digitalisierung?

Aus unserer Sicht sind die Herausforderungen des GFGH vielfältig. Zum einen entsteht weiterhin Druck durch den LEH und...

WebTicket 2.0 - steht für Sie in den Startlöchern
Mobile Endgeräte wie Smartphones und Tablets sind längst fester Bestandteil des privaten Alltags. Mit der mobilen Support-Lösung gehen wir in eigener Sache zum Thema Digitalisierung einen weiteren Schritt nach vorne. Das Feedback unserer Kunden ist dabei essenzieller Bestandteil der neuen Lösung. Nur so konnten wir die Ideen und Wünsche unserer Kunden in die neue Lösung einfließen lassen.
 
Neben einer komplett neuen Oberfläche haben wir vor allem auf die Usability bei der Nutzung von mobilen Geräten geachtet. Somit haben unsere Kunden immer Zugriff auf den aktuellen Bearbeitungsstatus von Anfragen und Aufträgen. Dies soll zu verkürzten Bearbeitungszeiten führen und die Kommunikation vereinfachen.
 
Neuigkeiten im Meilenstein I:
  • - Mobile Erfassung und Bearbeitung von Anfragen (Device unabhängig)
  • - Pflege des Status aus Kundensicht
  • - Sortierung und Filterung über alle Felder
  • - Felder ein- /ausblenden
  • - Multiselect von Kunden (bei Konzernen)
  • - Excel Export / Druck

Dass diese Funktionen heute keine Highlights mehr sind, steht außer Frage. Mit der neuen Plattform haben wir den Grundstein gelegt, unsere Services für Sie weiter auszubauen.
 
Das neue WebTicket erreichen Sie unter https://webticket.orga-soft.de
figen-kaya
2019/03
19. März 2019 14:42:47 MEZ
WebTicket 2.0 - steht für Sie in den Startlöchern
News

19. März 2019 14:42:47 MEZ

WebTicket 2.0 - steht für Sie in den Startlöchern

Mobile Endgeräte wie Smartphones und Tablets sind längst fester Bestandteil des privaten Alltags.  Mit der mobilen Support-Lösung gehen wir in eigener Sache zum Thema Digitalisierung einen weiteren Schritt nach vorne. Das Feedback unserer Kunden ist dabei essenzieller Bestandteil der neuen Lösung....
On-Premise oder Cloud?
In jedem unserer Interessentengespräche kommt das Thema mindestens einmal auf den Tisch. "Möchten Sie INTEGRA in Ihrem Haus oder lieber in der Cloud betreiben"? Die Antwort auf diese Frage hat sich in den letzten Monaten signifikant geändert. Aber was genau ist eigentlich der Unterschied?
 
On-Premise
Bei On-Premise Software kauft man die Nutzungslizenz an INTEGRA. Dabei wird die Software dann auf dem eigenen Server im Haus wie auch auf den PC's des Kunden installiert. Damit wird auch die Verantwortung über Aktualität und Funktionalität auf den Kunden übertragen. Der Kunde ist nach der Installation verantwortlich für die passende Hardware sowie für meist kostspielige Wartungsarbeiten und Datensicherungen (Backups). Selbstverständlich beraten und verkaufen wir unseren Kunden auch die passenden Server und Storage Systeme, um INTEGRA performant betreiben zu können. Allerdings liegt es in der Verantwortung des Kunden, sich selbstständig um Updates zu kümmern, um immer auf der aktuellen Version zu arbeiten und somit den vollen Funktionsumfang der Software nutzen zu können.
 
Den Vorteil einer On-Premise Lösung sehen unsere Kunden vor allem im Bereich Datenschutz, da sie die Kontrolle über ihre Daten behalten. Jedoch muss man sich die Fragen stellen, was sicherer ist? Liegen die Daten im Haus des Kunden, sind sie erst mal vor externem Zugriff gesichert. Allerdings sind in den meisten Fällen mobile Anwendungen im Einsatz, die Zugriff auf das interne Netz brauchen. Damit öffnet man die Tür für den Datentransfer und ist darauf angewiesen, dass die Firewall immer richtig konfiguriert ist. Dies ist in den meisten Fällen sehr kostspielig, da hier auch auf externe Dienstleister zugegriffen werden muss. Dazu kommt, dass Hardware schneller veraltet, als sie in der Regel abgeschrieben ist. Auch Lastspitzen für bestimmte Aktionen müssen bereits beim Kauf berücksichtigt werden und können nicht temporär angemietet werden.
 
Cloud-Services (IaaS)
 
Mittels Cloud (Internet) werden die Daten in unserem Rechenzentrum gespeichert und liegen damit in einer Datenwolke. Als Cloud-Computing bezeichnet man die Nutzung von Cloud-Software. Das Cloud-Computing Modell «Infrastructure-as-a-Service» (kurz IaaS) wird als Gegenstück zur On-Premise Lösung gehandelt. Bei einer IaaS handelt es sich um eine cloudbasierte Lösung, dessen Nutzungsrecht man ebenfalls kauft. Anders als bei einer On-Premise Lösung muss die Software jedoch weder heruntergeladen noch installiert werden. Die Software wird dem Kunden direkt über die Cloud - also über das Internet - zur Verfügung gestellt und ist sofort einsatzbereit. In nur kurzer Zeit richtet der Kunde sein Profil mit einem sicheren Passwort ein, und kann dann jederzeit und von überall auf seine Daten zugreifen. Wartungen, Updates, Backups - das liegt alles in der Verantwortung von ORGA-SOFT. Damit sparen unsere Kunden wertvolle Zeit und Kosten.
 
Somit muss der Nutzer keine Angst vor Datenverlust haben und befürchten, dass alle Daten und Arbeitsfortschritte verloren sind. Die Cloud sichert alles ab. Und dabei ist die Sicherheit Ihrer Daten jeder Zeit gewährleistet. Unser Rechenzentrum verfügt über die neusten Technologien was die Datensicherheit angeht. Auch das Betreten dieser Räumlichkeiten ist hoch gesichert. Nur mit entsprechenden Zutrittsrechten öffnen sich die Türen unserer Räume, welche zusätzlich videoüberwacht sind. Der Datentransfer von Ihrem Rechner und dem Rechenzentrum erfolgt zudem mit hohen Verschlüsselungsstandards. Arbeiten in der Cloud ist damit nicht nur schneller und einfacher, sondern auch noch sicherer.
 
Im abgelaufenen Jahr verzeichnen wir Zuwachsraten im Cloud-Geschäft im zweistelligen Bereich. Der Trend geht damit eindeutig in Richtung Cloud. Auch wenn die Kosten gegenüber einer einmaligen Investition niedriger erscheinen, ist die Leistung wie auch die Gesamtkostenrechnung in der Regel in einer Cloud Umgebung das bessere Angebot.
 
matthias-kehl
2019/03
5. März 2019 15:16:00 MEZ
On-Premise oder Cloud?
Digital Insider

5. März 2019 15:16:00 MEZ

On-Premise oder Cloud?

In jedem unserer Interessentengespräche kommt das Thema mindestens einmal auf den Tisch. "Möchten Sie INTEGRA in Ihrem Haus oder lieber in der Cloud betreiben"? Die Antwort auf diese Frage hat sich in den letzten Monaten signifikant geändert. Aber was genau ist eigentlich der Unterschied?
 
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Die 5 häufigsten Denkfehler zum Thema Digitalisierung
1. Mit der Digitalisierung setze ich meine Daten und die meiner Kunden einem hohen Risiko aus
Daten waren noch nie so sicher wie heute. Neue Technologien haben viele Probleme gelöst. Datenverlust durch Wasser- oder Feuerschäden sind heute durch digitale Archivierung quasi ausgeschlossen. Voraussetzung ist aber neben einem Dokumenten Management System (DMS) die Nutzung von Cloud-Services. So kann man jederzeit und von überall auf alle Informationen zugreifen. Dazu kommt, dass die DSGVO für weitere Sicherheit gesorgt hat und auch Systeme aus den USA diese sehr gut abbilden.
 
2. Digitalisierung kostet viel Geld
Die Investition in neue Technologie und der Umbau bestehender Strukturen ist sicherlich nicht kostenlos. Aber die entstehenden Kosten sind immer in Relation zum entstehenden Mehrwert zu sehen. Wenn durch diese Investition dem Kunden ein verbesserter Service entsteht, er einfacher Bestellungen aufgeben und monitoren kann, seine Bedürfnisse besser gedeckt werden können, oder er mehr Sicherheit für seine eigenen Abläufe bekommt, kann diese zu einem USP für Sie führen. Bevor Sie jedoch anfangen zu investieren, ist ein Strategieplan notwendig. In welchen Bereichen brauchen/möchten Sie Veränderung herbeiführen? Gibt es quick wins, die sowohl für Sie aber auch für den Kunden zu spüren sind? Nicht immer ist das große Ziel der erste Schritt. Man kann in der Regel mit kleinen Steps schon viel erreichen.
 
3. Mit jedem digitalisierten Arbeitsschritt verliere ich mehr Kontrolle
Die Digitalisierung wird unsere Arbeitswelt erneut verändern. Sie wird aber den Mensch nicht ersetzen, sie wird den Arbeitsplatz verändern. Sie wird vor allem Routinearbeiten präziser und ohne Unterbrechungen machen. Das sieht man sehr schön in der Autoindustrie. Ist ein Roboter einmal richtig programmiert, kann er seine Arbeitsschritte stundenlang mit gleicher Präzision ausführen. Um weiterhin die Kontrolle über seine Abläufe zu haben, bieten wir unseren Kunden entsprechende Live-Dashboards an, welche immer den aktuellen Status der Abläufe darstellen.
 
4. Digitalisierung brauche ich nicht, mein Laden läuft
Viele Unternehmen schauen auf 20, 30, oder noch mehr Jahre erfolgreiches Unternehmertum. Man hat viele Dinge bis heute richtig gemacht. Wir haben aber auch schon viele Beispiele erlebt, in denen auch die größte Erfahrung nicht zum Überleben von Unternehmen beitragen konnte. Unternehmen wie Quelle oder Kodak haben die Digitalisierung verschlafen. Neue Ideen haben dazu geführt, dass andere Unternehmen sie einfach ersetzt haben. Das Gleiche gilt für den stationären Handel. Viele Produkte werden heute einfach online bestellt und am nächsten Tag geliefert. Das haben viele Unternehmen unterschätzt. Im Jahr 2000 lag der Anteil von Onlinehandel noch bei 9,7%. 2016 lag er schon bei 67,8%. Wer hier rechtzeitig investiert hat, kann mit der Erfahrung der Vergangenheit seine tägliche Arbeit verbessern. Fazit: Man sollte nicht der Erste sein, aber wer zu lange wartet, hat den richtigen Zeitpunkt vielleicht auch verpasst.
 
5. Mehr Digitalisierung bedeutet ein höheres Ausfallrisiko
Genau das Gegenteil ist der Fall. Moderne Maschinen sind bereits heute mit Sensoren versehen, die den Verschleiß der Maschine jederzeit melden. Das Gleiche gilt auch für Dokumente im Unternehmen. Früher hat man jegliche Dokumentation in Ordnern gesammelt. Heute liegen diese Informationen in digitalen Archiven und können von überall abgerufen, gesucht und bearbeitet werden. Einzig die IT-Infrastruktur ist richtig zu wählen und auszustatten. Wir bieten unseren Kunden unterschiedliche Möglichkeiten, Cloud-Services zu nutzen. Dabei können Sie unterscheiden ob Sie INTEGRA als SaaS nutzen wollen, oder Ihre komplette Infrastruktur in unser Rechenzentrum geben. Diese Alternative wird häufig als "teure Variante" gesehen, stellt sich aber bei einer echten Vollkostenrechnung meist als die günstigere und bessere heraus.
 
 
matthias-kehl
2019/02
12. Februar 2019 14:20:21 MEZ
Die 5 häufigsten Denkfehler zum Thema Digitalisierung
Digital Insider

12. Februar 2019 14:20:21 MEZ

Die 5 häufigsten Denkfehler zum Thema Digitalisierung

1. Mit der Digitalisierung setze ich meine Daten und die meiner Kunden einem hohen Risiko aus
Das sind die TOP IT-Trends 2019

Die IT- Trends für 2019 stehen fest, so zumindest, wenn man den Marktforschern seinen Glauben schenkt. Welches sind die Themen, die Sie in diesem Jahr nicht verpassen dürfen?

Digitalisierung und die digitale Transformation sind und bleiben die treibende Kraft für nachhaltige Veränderung in Unternehmen und deren Organisationen - auch 2019. Von disruptiven Geschäftsmodellen haben wir in der Vergangenheit schon einige erleben können. Zunehmend kommen jetzt Digitalprojekte an den Start, die bestehende Produkte um neue Services ergänzen. 
Übergeordnete Themen wie Customer Experience (CX), IoT und Automatisierung, neue Ökosysteme, Digitale Plattformen und der richtige Umgang mit Daten stehen ganz oben auf der Liste der Trends. 
Die Prognosen der großen IT-Beratungshäuser ähneln sich alle, die 8 wichtigsten Themen aus unserer Sicht haben wir hier kurz zusammengefasst 


1. Ganzheitliche Datenplattform

Auch wenn viele unserer Kunden mit INTEGRA® bereits eine gute Datenplattform in ihrem Unternehmen geschaffen haben, gibt es noch immer Daten, die siloartig in unterschiedlichen Datentöpfen, oftmals nicht in Datenbanken (Excel, Word, etc.) gespeichert werden. Für die 360-Grad-Sicht auf den Kunden müssen aber alle verfügbaren Daten in der jeweils benötigen Form konsolidiert und zusammengefügt werden. Virtuelle, geteilte Datenplattformen integrieren sämtliche Datenquellen, dienen als Datendrehscheibe für alle Unternehmensprozesse und ermöglichen so die flexible Nutzung der Daten. Dafür haben wir mit INTEGRA® eine Vielzahl von Datenschnittstellen geschaffen, mit Hilfe derer die Integration in andere Systeme (Amazon, WebShops, Newsletter, etc.) nahtlos möglich ist.


2. Cloud Computing

Wir spüren in den vergangenen Monaten eine starke Tendenz hin zu Cloud-Lösungen. Auch wenn das Thema "Sicherheit" in jedem unserer Gespräche diskutiert wird, liegen die Vorteile klar auf der Hand. Ad hoc mehr Leistung bei CPU-intensiven Prozessen, permanente Verfügbarkeit der Systeme - auch mobil, Datensicherungen und -sicherheit durch Profis.
 

3. Business Innovation Architecture

Ein weiterer Grund für den Umstieg in die Cloud sind steigende Anforderungen an bestehende IT-Strukturen. Die Daten ins Zentrum der Unternehmensprozesse zu stellen ist auch 2019 die Herausforderung vieler mittelständischer Unternehmen. Die lose Kopplung unterschiedlicher Technologien spielen darin eine große Rolle.


4. Virtuelle Datenplattformen

In Unternehmen werden bereits seit sehr vielen Jahren Daten in unterschiedlichsten Formen, Formaten und Datenbanken gespeichert. Jede Abteilung hat in der Regel ihre eigene Organisation und somit auch ihre eigene Art, Daten zu speichern. Am beliebtesten ist und bleibt Excel, da dieses Programm in der Regel jeder Mitarbeiter bedienen kann. Für die 360-Grad-Sicht auf den Kunden müssen aber alle verfügbaren Daten in der jeweils benötigten Form konsolidiert und zusammengefügt werden.


5. Distributed Ledger Technology (DLT)

Bei der Distributed Ledger Technologie (DLT) handelt es sich um eine spezielle Form der elektronischen Datenverarbeitung und -speicherung. Als Distributed Ledger oder „Verteiltes Kontenbuch“ wird eine dezentrale Datenbank bezeichnet, die Teilnehmern eines Netzwerks eine gemeinsame Schreib- und Leseberechtigung erlaubt. Im Gegensatz zu einer zentral verwalteten Datenbank bedarf es in diesem Netzwerk keiner zentralen Instanz, die neue Einträge in der Datenbank vornimmt. Neue Datensätze können jederzeit von den Teilnehmern selbst hinzugefügt werden. Ein anschließender Aktualisierungsprozess sorgt dafür, dass alle Teilnehmer jeweils über den neuesten Stand der Datenbank verfügen. Eine besondere Ausprägung der DLT ist die Blockchain.


6. Open, Technology-Based Ecosystems

Es gibt mit der Digitalisierung einen neuen Trend zur Offenheit durch Open API, Open Data und Open Innovation. Selbst die schon Jahrzehnte währende Open-Source-Bewegung erfährt eine unglaubliche Renaissance. Im Cloud-Geschäft haben sich quelloffene Lösungen wie zum Beispiel Cloud Foundry (als Applikationsplattform), OpenStack (Cloud-Architektur) und Kubernetes (für das Container-Management) als Industrie-Standards etabliert. Und auch im Blockchain-Umfeld werden alle bedeutsamen Protokolle als Open-Source-Projekt weiterentwickelt.


7. Edge Computing

Beim Edge Computing handelt es sich um eine offene, verteile IT-Architektur, für welche eine dezentralisierte Verarbeitungsleistung charakteristisch ist. Dabei schafft Edge Computing nicht nur die Basis für das Mobile Computing, sondern auch die Technologien des Internet of Things (IoT). Edge-Computing-Devices können kleine Controller in Sensoren sein, Ein-Platinen-PCs, die nahe an der Produktionsanlage stehen, oder Mini-Data-Center. Die Rechenleistung steht dort zur Verfügung, wo sie für Analysen gebraucht wird, was vor allem wichtig für Echtzeitanwendungen ist, weil sonst die Laufzeiten zu lang sind.


8. Künstliche Intelligenz (KI)

KI wird den Sprung von der Nischentechnik zum breiten Einsatz in Unternehmen schaffen. Künstliche Intelligenz steckt heutzutage in der meisten Software – auch wenn sie als solche gar nicht erkennbar ist. Bis zum denkenden Computer und völlig autonomen Roboter ist es jedoch noch ein Weg. Generell versucht die Künstliche Intelligenz dem Menschen ähnelnde Entscheidungsstrukturen in einem nicht klar definierten Umfeld nachzubilden. So sucht diese nach Methoden, die es einem Computer ermöglichen Aufgaben zu lösen, sodass diese, wenn sie vom Menschen gelöst werden sollen, eine Intelligenz erfordern.

matthias-kehl
2019/01
29. Januar 2019 12:19:00 MEZ
Das sind die TOP IT-Trends 2019
Digital Insider, News

29. Januar 2019 12:19:00 MEZ

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Die IT- Trends für 2019 stehen fest, so zumindest, wenn man den Marktforschern seinen Glauben schenkt. Welches sind die Themen, die Sie in diesem Jahr nicht verpassen dürfen?

Getränke Impuls Tage 2019

 Rund 120 Teilnehmer aus der Getränkebranche kamen am 20. bis 23. Januar 2019 im Hotel „Der Krallerhof“ (im österreichischen Leogang) zusammen, um sich über spannende und abwechslungsreiche Themen zu informieren und zu netzwerken. Das Thema Digitalisierung hatte erneut einen besonders hohen Stellenwert im Programm, das unter dem Motto "Zukunft denken - Ideen teilen - Transformation starten"  stand.Spannende Vorträge und lebendige Diskussionsrunden begleiteten die Teilnehmer der 8. Getränke Impuls Tage. So brachten Matthias Kehl, ORGA-SOFT und Prof. Dr. Arnold Weissman, Weissman & Cie, in einem IT-Special unter dem Motto „Nicht nur reden – machen“ das Thema „Silicon Deutschland – wie wir unseren eigenen Weg in der Digitalisierung finden?“ mit ihren Sichtweisen und bereits erfolgten Umsetzungen im Unternehmen das Thema Digitalisierung näher.

Es folgten weitere informative Präsentationen mit lebhaften Diskussionsrunden:

  1. - „Gemeinsame Wertschöpfung durch Hersteller und Handel“
      Prof. Dr. Martin Fassnacht, WHU-Otto Beisheim
  2. - „Internet der Sinne folgt auf Internet der Dinge“
      Prof. Dr. Dr.-Ing. Dr. h.c. Jivka Ovtcharova
  3. - „Was ist dran an Kryptowährungen und digitalen Finanzpraktiken?“,
      Journalist und Blockchain/Bitcoin-Experte Joe Martin
  4. - „Marktplatz Wasser: Quo Vadis“
      Ulrich Schweitzer,Verband Deutscher Mineralbrunnen und Martin Plothe, sodastream,
  5. - „10 Jahre Craftbier", Podiumsdiskussion mit Markus Berberich, Insel-Brauerei, Mario Hanel, Crew Republic, Thomas Nuhn, Trinkkontor Bitburger Bier und Sebastian Priller-Riegele, Brauerei S. Riegele unter der Leitung von Stefan Stang, Hauptgeschäftsführer Private Brauereien Bayern

Ein weiteres Highlight der Veranstaltung setzte das Whiskytasting, bei dem den Teilnehmern erläutert wurde inwieweit „Deutsche Whiskys – ein Marktsegment im Wachstum“ sind, Michaela Habbel, Präsidentin Verband Deutscher Whiskybrenner hatte das Wort und jede Menge Whisky im Gepäck.

Wie immer war die Veranstaltung von guten Vorträgen und netzwerken in den Pausen und am Abend geprägt.

Die nächsten Getränke Impuls Tage finden vom 19. bis 22. Januar 2020 statt - wir freuen uns auf ein Wiedersehen!

figen-kaya
2019/01
28. Januar 2019 05:58:00 MEZ
Getränke Impuls Tage 2019
Events, News

28. Januar 2019 05:58:00 MEZ

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Danke für 2018

 

2018_Weihnachten_700Wir sagen Danke! Danke, für die viele gute Arbeit, die unser Team gemeinsam mit unseren Kunden geleistet hat. Danke, für die vielen guten Gespräche, die wir führen durften. Danke, dass wir gemeinsam wachsen und Erfahrungen sammeln durften. Danke, für ein tolles Jahr 2018, mit all seinen Höhen und Tiefen!


Euer Team ORGA-SOFT

figen-kaya
2018/12
21. Dezember 2018 09:12:00 MEZ
Danke für 2018
News

21. Dezember 2018 09:12:00 MEZ

Danke für 2018

 

Wir sagen Danke! Danke, für die viele gute Arbeit, die unser Team gemeinsam mit unseren Kunden geleistet hat. Danke, für die vielen guten Gespräche, die wir führen durften. Danke, dass wir gemeinsam wachsen und Erfahrungen sammeln durften. Danke, für ein tolles Jahr 2018, mit all seinen Höhen und...

Die Digitalisierung verändert unsere Welt – schnell und unwiderruflich
Digitalisierung
Das Interview ist mit unserem Geschäftsführer Matthias Kehl nach der BrauBeviale 2018 geführt worden.
 
 
Das Thema Digitalisierung ist allgegenwärtig. Viele Unternehmen spüren, dass sich die Welt um sie herum dramatisch ändert. Disruptive Geschäftsmodelle (neue Produkte, neue Services) lösen quasi über Nacht gute und bewährte Produkte sowie Lösungen ab. Ist dem deutschen Mittelstand bewusst, was auf ihn zukommt?  
Wir kommen gerade von der Leitmesse der Getränkebranche, der BrauBeviale und ich bin fest davon überzeugt, die Branche weiß, was Ihre Herausforderungen sind. Das geht nicht alleine aus den Gesprächen hervor die wir in diesen Tagen geführt haben, wir spüren es auch besonders an der großen Nachfrage. Unsere Interessenten sind auf der Suche nach Wegen, wie sie bisherige Prozesse mit neuen Lösungen effizienter und gleichzeitig flexibler abbilden können.
 
Gibt es Branchen, die noch großen Nachholbedarf haben?
Ich denke nicht, dass man eine generelle Aussage bezogen auf eine Branche treffen kann. Sicherlich werden wir im Getränkehandel noch eine spannende Zeit erleben. Hier gibt es Unternehmen, deren Business sich in den letzten 30 Jahren nicht geändert hat. Diese Unternehmen haben aus unserer Sicht die größte Hürde zu nehmen. Zum Einen ist die Investition in digitale Strukturen zu stemmen, zum Anderen muss der Gedanke wachsen, “Wie kann ich mein Unternehmen vor unsichtbaren Wettbewerbern schützen?”.
 
Wer sind diese unsichtbaren Wettbewerber?
Das kann man immer nur auf ein Unternehmen und das genaue Geschäftsfeld beziehen. Wenn wir das Thema Heimdienst betrachten, also Getränkelieferungen an die Haustür, dann kann man sich schon vorstellen, dass eines Tages eine Alternative zur Verfügung steht. Unternehmen wie Amazon fresh arbeiten seit Jahren daran, Lebensmittel an den Konsumenten zu liefern. Wenn ich aber in unseren Kundenkreis blicke, sind viele dieser Kunden gut aufgestellt. Denn letztlich geht es dem Kunden um eines: Die Ware muss verfügbar sein. Die Logistikprozesse müssen flexibel sein und dennoch einen hohen Grad an Komplexität abdecken. Dazu kommt der Faktor Mensch, der eine große Rolle spielt. Bei Amazon brauche ich nicht versuchen nachts um 01:00h noch drei Kisten Champagner zu bestellen, damit diese 30 Minuten später in die Frankfurter Club-Szene geliefert werden. Wenn der GFGH hier keine Lücke aufmacht, wird sich kein Anderer platzieren können.
 
Wer ist für die digitale Transformation in Unternehmen verantwortlich?
Es gibt bestimmt viele, die an dieser Stelle gerne einen Blick auf die IT Abteilung werfen, denn da ist ja das Herz. Aber genau wie beim Menschen ist das Herz ohne Kopf nicht viel. Es ist immer der Geschäftsführer, der hier voran gehen muss. Die digitale Transformation ist keine Technologiefrage. Es geht vielmehr darum, wie bilde ich mein Geschäft in Zukunft ab und wo ist dann noch mein Markt? Und diese Fragen werden wir nicht mit Technologie beantworten, sondern durch Unternehmensführung.
 
Sehen Sie für Ihr Unternehmen auch die Gefahr eines unsichtbaren Wettbewerbers?
Es wäre vermessen zu glauben, dass wir als Anbieter von ERP Software nicht auch unsere Hausaufgaben machen müssen. Unsere Herausforderungen sind vielfältig. Wir haben einen großen Bedarf an hochgradig ausgebildeten Mitarbeitern, wir arbeiten mit Hochdruck an neuen Bedienkonzepten, die dem Benutzer eine intuitive Bedienung ermöglicht, die es so noch nicht im ERP Umfeld gibt. Mobiles Arbeiten ist heute bereits in vielen Bereichen voll integriert, aber auch hier sehen wir noch Möglichkeiten unseren Kunden attraktive Alternativen anbieten zu können.
 
Wie kann ein Unternehmen digital werden?
Als Unternehmer schaue ich immer nach der Vision und wie wir dieser einen Schritt näher kommen können. Es geht aber auch um Werte und die strategischen Ziele. Letztlich muss der Kunde in den Fokus unseres Handels gelangen. Wenn wir den radikalen Kundennutzen vorantreiben wollen, dann wird vollkommen klar, welche Bereiche digitalisiert werden müssen. Für uns sind das viele Bereiche, weil unsere Kunden das von einem Softwareanbieter erwarten. Ohne in Details zu gehen, liegen die Schwerpunkte ganz klar im Bereich Kommunikation, mobiles Arbeiten sowie relevante Informationen einfach und an der richtigen Stelle zur Verfügung zu stellen. Dabei müssen alle Mitarbeiter ins Boot genommen werden. Der Faktor Mensch ist aus meiner Sicht der wichtigste. Das erfahren wir auch immer wieder in unseren Projekten. Der Mensch ist in der Regel aus zwei Gründen offen für Veränderung, (1) er hat einen Leidensdruck oder (2) er hat Lust daran. Bei uns gibt es auch kein “Team-Digitalisierung”. Wir haben unterschiedliche Projekte und diese sind mit unterschiedlichen Teammitgliedern ausgestattet. Jeder kann sich in die Projekte einbringen, mit denen er sich am meisten identifiziert.
 
Wie geht es dann weiter?
Das Projekt (die digitale Unternehmung) muss ausgerollt werden – es gilt „Tempo vor Perfektion“. Eine Kultur des Testens und Lernens ist hier sehr hilfreich. Die Mitarbeiter müssen in einem frühen Stadium schon mit den Themen in Berührung kommen, damit hier keine Barrieren entstehen können. Das hört sich einfach an, ist aber gerade in mittelständischen Unternehmen eine Herausforderung. Hier müssen bestehende Strukturen aufgebrochen werden damit Luft für Neues entsteht.

MKE_Pass
 
 
 
 
 
 
 
 
Matthias Kehl
Geschäftsführender Gesellschafter
 
matthias-kehl
2018/12
12. Dezember 2018 09:29:00 MEZ
Die Digitalisierung verändert unsere Welt – schnell und unwiderruflich
Digital Insider

12. Dezember 2018 09:29:00 MEZ

Die Digitalisierung verändert unsere Welt – schnell und unwiderruflich

Das Interview ist mit unserem Geschäftsführer Matthias Kehl nach der BrauBeviale 2018 geführt worden.
Rückblick | BrauBeviale 2018

Die BrauBeviale ist die weltweit wichtigste Investitionsgütermesse für die Getränkewirtschaft. Auch in diesem Jahr konnte ORGA-SOFT, Anbieter für ERP Branchensoftware, seine Besucher aus der ganzen D/A/CH Region für neue, innovative Lösungen an ihrem Messestand begeistern.

“Das Thema Digitalisierung steht bei unseren Kunden und Interessenten ganz oben auf der Agenda”, so Matthias Kehl, Geschäftsführer von ORGA-SOFT. “In den Bereich Logistik und Produktion spürt man den größten Bedarf und genau hier haben wir in den letzten Jahren unsere Schwerpunkte gesetzt. Durch die Integration von Lager-Kommissioniersteuerung (LKS) und den neuen INTEGRA Modulen in der Produktion können wir unseren Kunden eine ganzheitliche Lösung bieten.”


Neben den eigenen Branchenmodulen waren auch die Partner merkarion und Imecon am Stand vertreten. merkarion, einer der Branchenführer im Bereich CRM Lösungen konnte auch in diesem Jahr wieder mit neuen mobilen Funktionen bei Kunden und Interessenten punkten. Imecon war zum ersten Mal gemeinsam mit ORGA-SOFT auf der BrauBeviale. “Der Branchenanbieter für hochspezialisierte Produktionsmodule ist die perfekte Ergänzung an die Produktionsmodule von INTEGRA”, so Kehl weiter. “ORGA-SOFT setzt schon seit Anfang an auf starke Partner.”, ergänzt Helmut Brunner, Geschäftsführer bei ORGA-SOFT. ” Für Imecon war es ein erfolgreiches Messedebüt, welches wir auch gerne im nächsten Jahr wiederholen werden”, so Herr Dr. Kiefer, Geschäftsführer von Imecon.

An alle Besucher unseres Messestandes.

figen-kaya
2018/11
19. November 2018 10:15:00 MEZ
Rückblick | BrauBeviale 2018
Events, Presse

19. November 2018 10:15:00 MEZ

Rückblick | BrauBeviale 2018

Die BrauBeviale ist die weltweit wichtigste Investitionsgütermesse für die Getränkewirtschaft. Auch in diesem Jahr konnte ORGA-SOFT, Anbieter für ERP Branchensoftware, seine Besucher aus der ganzen D/A/CH Region für neue, innovative Lösungen an ihrem Messestand begeistern.

Save the Date: BrauBeviale 13. – 15. November 2018

Besuchen Sie uns auf der BrauBeviale vom 13. – 15. November 2018

Die Mainzer Softwareschmiede ORGA-SOFT fokussiert sich seit nunmehr 40 Jahren auf die spezifischen Herausforderungen der Getränkebranche.

Mit der modular aufgebauten Unternehmenssoftware INTEGRA® Getränke können alle Geschäftsprozesse vom Einkauf über die Lagerhaltung in die Produktion bis hin zur automatisierten Lager-, Versandsteuerung lückenlos abgebildet werden. Der Vertrieb partizipiert jeder Zeit von aktuellen Produktions- und Bestandsinformationen. Ein integriertes Rechnungswesen und ausgefeilte BI Auswertungen runden das Portfolio ab.

Auf der BrauBeviale 2018 wird INTEGRA® mit frei wählbaren Oberflächendesigns und einem geänderten Bedienkonzept vorgestellt. Der Anwender kann über „Szenarien“ seine tägliche Arbeit noch effizienter abbilden.

Unsere diesjährigen Highlights auf der Messe für Sie:

  • INTEGRA® Facelift II – Benutzerergonomie neu erleben. Der Benutzer steht im Fokus. INTEGRA® wird zum Information-HUB
  • INTEGRA® Workflow – Automatisierung von internen und externen Prozessen für mehr Effizienz
  • INTEGRA® Produktion – Erweiterung in vielen Bereichen, darunter auch ein Produktionsmonitor für die Feinplanung in Echtzeit
    • Wartung- und Instandhaltungslösungen
    • Siloverwaltung
    • Labor
  • INTEGRA® LKS – Lager- und Kommissioniersteuerung mobilisieren und automatisieren
  • Mobile Lösungen (on-/offline) für Getränkelogistik und CRM
  • Vernetzung von unterschiedlichen Systemen und Plattformen
  • Daten sinnvoll archivieren und löschen

Ein weiteres kleines Highlight ist die Funktion “Easy-Find”. Diese liefert Ihnen bereits beim Tippen der ersten Buchstaben in einem Suchfeld Vorschlagslisten (Google-Suche).

Ihre Chance – Erleben Sie Digitalisierung 4.0 live.

Hier anmelden für Ihr kostenloses E-Ticket

Wir freuen uns auf Ihren Besuch in Halle 1, Stand 249.

Ihr Team ORGA-SOFT

figen-kaya
2018/10
4. Oktober 2018 10:35:00 MESZ
Save the Date: BrauBeviale 13. – 15. November 2018
Events, News

4. Oktober 2018 10:35:00 MESZ

Save the Date: BrauBeviale 13. – 15. November 2018

Besuchen Sie uns auf der BrauBeviale vom 13. – 15. November 2018

Die Mainzer Softwareschmiede ORGA-SOFT fokussiert sich seit nunmehr 40 Jahren auf die spezifischen Herausforderungen der Getränkebranche.

Feiern für den guten Zweck

Die diesjährige Parkplatzfete war eine toll gelungene Party, mit großzügigen Spenden von unseren Kunden.

Sie war vom Veranstaltungs-Team ORGA-SOFT sehr gut organisiert , sodass auch noch nach der Party ein schöner Überschuss verblieb, der die Party-Kasse klingeln ließ.

Für den Überschuss hat sich das Veranstaltungs-Team der ORGA-SOFT etwas ganz Besonderes überlegt.

Sie haben 200 EURO an das Kinderhospiz Bärenherz in Wiesbaden gespendet.

Vielen Dank für das freiwillige Engagement!
figen-kaya
2018/09
6. September 2018 10:50:00 MESZ
Feiern für den guten Zweck
Events, News

6. September 2018 10:50:00 MESZ

Feiern für den guten Zweck

Die diesjährige Parkplatzfete war eine toll gelungene Party, mit großzügigen Spenden von unseren Kunden.

Kirner Privatbrauerei setzt auf moderne Softwaregeneration INTEGRA®

Um alle Unternehmensprozesse transparenter und flexibler abwickeln zu können, entschied sich die Kirner Privatbrauerei die bisherige Software OS-Brau/Getränke gegen den Nachfolger INTEGRA® Getränke von ORGA-SOFT zu ersetzen. Mit INTEGRA® geht die Brauerei einen wichtigen Schritt in Richtung weitreichende Transparenz. Das bedeutet eine bereichsübergreifende Auftragsabwicklung, Planung und Steuerung der Unternehmensressourcen. Daten sollen einfach, transparent und schnell zur Verfügung stehen, doppelte Dateneingaben müssen vermieden werden. Ziel ist eine umfassende Unterstützung der Anwender bei Ihren täglichen Aufgaben.

„Die Automatisierung ineinandergreifender Abläufe auf Basis einer einheitlichen zentralen Datenhaltung soll hiermit gewährleistet sein“, so Herr Michael Peitz, Geschäftsführer Kirner Privatbrauerei. Zurzeit wird unser Produktions- und Qualitätsdatenmanagement separat geführt. Partnerprodukte der ORGA-SOFT in diesem Bereich werden geprüft, um auch dieses Thema voll zu integrieren.

Die Geschichte der Kirner Familie Andres lässt sich bis ins 15. Jahrhundert zurückverfolgen. Eine erste Verbindung der Familie zur Braukunst findet sich im 17. Jahrhundert als der Kirner Gastwirt Jacob Andres ein kräftiges wohlschmeckendes Bier in seiner Gaststätte braute. Seine Gäste waren so begeistert von dem Bier, dass er 1798 damit begann auch andere Gaststätten zu beliefern.

Auch heute nach 220 Jahren ist Kirn der Sitz der Brauerei. Das von dem Geschäftsführer Michael Peitz geleitete Familienunternehmen ist heute eine der wichtigsten Braustätten in Rheinland-Pfalz:

  • jährlicher Ausstoß 65.000 Hektoliter
  • Fassbieranteil knapp 30% (überproportional hoch im Vergleich zum Bundesdurchschnitt)
  • ca. 1.200 Gaststätten schenken Kirner Bier aus (Regionen Hunsrück-Nahe, Rhein-Main und Trier)
  • wachsender Zuspruch in Flaschengebinden (lupenreiner Mehrweg-Anbieter)

Die Kirner Brauerei nutzt seit 1989 die Produktlinie OS von ORGA-SOFT und geht jetzt den konsequenten Weg in die moderne Welt.

Mainz, Juli 2018

figen-kaya
2018/07
20. Juli 2018 10:40:00 MESZ
Kirner Privatbrauerei setzt auf moderne Softwaregeneration INTEGRA®
News, Presse

20. Juli 2018 10:40:00 MESZ

Kirner Privatbrauerei setzt auf moderne Softwaregeneration INTEGRA®

Um alle Unternehmensprozesse transparenter und flexibler abwickeln zu können, entschied sich die Kirner Privatbrauerei die bisherige Software OS-Brau/Getränke gegen den Nachfolger INTEGRA® Getränke von ORGA-SOFT zu ersetzen. Mit INTEGRA® geht die Brauerei einen wichtigen Schritt in Richtung...

E-Commerce – Wie man als B2B Unternehmen davon profitiert!

E-Commerce! Es sind nur neun Buchstaben, die aber enorme Möglichkeiten bieten. Denn die Online-Branche wächst rasant, und ist ein wichtiger Bestandteil im richtigen Mix, um Kunden zu begeistern und den Umsatz zu steigern.


1 . B2B und B2C: Gibt es wirklich einen Unterschied

Wer einen der grundsätzlichen Unterschiede zwischen einem B2B- und einem B2C-Shop verstehen will, muss beispielsweise an eine typische Supermarktkasse denken. In der sogenannten „Quengelzone“ direkt an der Kasse sind eher niedrigpreisige Artikel wie Süßwaren zu finden, die typische Impulskäufe ohne langes Nachdenken auslösen sollen.
Während dieses Konzept durchaus erfolgreich in einem B2C-Onlineshop übertragen werden kann, laufen B2B-Verkäufe in der Regel anders. Kaufentscheidungen sind nicht impulsgetrieben, sondern erfolgen in der Regel auf der Basis von realen Bedarfen. Meist haben diese Kunden auch ein festes Sortiment mit bereits verhandelten Preisen, Kunden-Aktionen und allen Facetten, die man aus der Getränke-/Lebensmittelwelt kennt.

2. Technische Besonderheiten im WebShop

Ein B2B-Onlineshop ist für den Business-Kunden in erster Linie ein Arbeitsmittel, das ihn bestmöglich bei der Beschaffung der benötigten Produkte unterstützen muss. Um Transparenz zu schaffen, sollten in jedem Fall wichtige Basis-Informationen wie Daten zu den vergangenen Bestellungen, zum Auftragsvolumen oder zum Status des letzten Auftrags verfügbar sein. So lässt sich der Einkaufsprozess des Unternehmens auch im Shop umsetzen.

Wer sich darüber hinaus auch inhaltlich von der Konkurrenz absetzen möchte, kann mit Angeboten und technischen Features punkten, die individuell auf den Shop maßgeschneidert sind. Das kann beispielsweise ein Filtersystem sein, mit dem nur diejenigen Produkte angezeigt werden, die zu einer vorangegangenen Bestellung geliefert wurden.

Doch oftmals ist die Anbindung zwischen ERP Software und WebShop bzw. E-Commerce Plattform der Pferdefuß. Nicht nur die sind ein Hindernis, auch die Pflege der Schnittstellen sowie der Austausch von Stamm- und Bewegungsdaten führen oft zu hohem Aufwand.

3. WebShop braucht das ERP als Datenbasis

So banal es im ersten Moment klingen mag, Content und Commerce zu verknüpfen: Wer für die Pflege von Inhalten jedes Mal erst die Technik oder IT-Abteilung einschalten muss, kann auf lange Sicht nicht gewinnen. Im Idealfall müssen das ERP-System und der WebShop auf die gleiche Datenbasis zurückgreifen. Editoren sollten zudem so gestaltet werden, dass auch Mitarbeiter ohne HTML- und Programmierkenntnisse schnell und einfach neue Inhalte einpflegen können. “Wir haben bei der Integration darauf geachtet, dass alle Artikel-/Kundendaten per Knopfdruck in unsere e-commerce Lösung laufen. Mitarbeiter pflegen somit nur innerhalb von INTEGRA ihre Daten. Der INTEGRA WebShop ist quasi nur eine andere Sicht auf die INTEGRA Daten”, erklärt Matthias Kehl, Geschäftsführer der ORGA-SOFT GmbH. Das gelingt beispielsweise, indem Details zu Produkten sowie passende Bilder direkt aus dem ERP-System übernommen werden. Gleichzeitig sollte der Marketinganwender volle Kontrolle über die aus dem WebShop übernommenen Inhalte haben, beispielsweise, um einen zum Blog-Artikel passenden Bildausschnitt aus einem Artikelbild zu definieren. So lässt sich flexibel auf das gewählte Content-Marketing-Thema mit passenden Verknüpfungen zum WebShop reagieren.

„Als klassisches B2B-Unternehmen muss ich meinen Kunden einfache Wege bieten, meine Ware zu beziehen, jederzeit“, so Matthias Kehl weiter.

4. Website und WebShop als Marketing-Instrumente nutzen

Auch wenn im B2B-Handel „harte“ Fakten und Informationen im Vordergrund stehen: Diese sollten ansprechend präsentiert werden. Die Möglichkeiten sind vielfältig: Ob als Produkt- bzw. Erklärvideo, als Fachbeitrag, Case Study oder Kommentar zu aktuellem Branchengeschehen. Die grundlegende Strategie besteht dabei darin, branchenrelevante Inhalte zu produzieren und über verschiedenste Kanäle auszuspielen – vom eigenen Blog, der direkt mit dem WebShop verbunden ist, über die Facebook-Seite des Unternehmens bis hin zur Pressemitteilung. Denn relevante, inhaltlich ausgereifte Texte erzielen bei Suchmaschinen besonders gute Platzierungen. Durch die Verknüpfung mit für den B2B-Bereich typischen, sogenannten Longtail-Keywords – also Suchanfragen, die mehrere Wörter umfassen – wird der positive SEO-Effekt nochmals verstärkt.

Details wie auch die Broschüre zum Download finden Sie auf unserer Webseite.

figen-kaya
2018/06
11. Juni 2018 10:57:00 MESZ
E-Commerce – Wie man als B2B Unternehmen davon profitiert!
News

11. Juni 2018 10:57:00 MESZ

E-Commerce – Wie man als B2B Unternehmen davon profitiert!

E-Commerce! Es sind nur neun Buchstaben, die aber enorme Möglichkeiten bieten. Denn die Online-Branche wächst rasant, und ist ein wichtiger Bestandteil im richtigen Mix, um Kunden zu begeistern und den Umsatz zu steigern.

Sachsenobst erweitert um effizienzsteigernde CRM-Funktionen
Kelterei Sachsenobst entscheidet sich für das CRM-System ProfitSystem

Die Kelterei Sachsenobst GmbH, ein Unternehmen der Obstland Dürrweitzschen AG, unterstützt ihren Vertrieb mit der CRM-Lösung ProfitSystem aus dem Hause merkarion.

Um die Vertriebsstrukturen des Unternehmens zu verbessern und als Basis für weiteres Wachstum suchte das Traditionsunternehmen eine zukunftsfähige CRM-Lösung. Die wichtigsten Faktoren für das CRM-System ProfitSystem aus dem Hause merkarion waren neben der übersichtlichen Benutzeroberfläche auch die hohe Anpassungsfähigkeit der Software. Sachsenobst nutzte aktuell bereits das ERP-System INTEGRA®, ein Produkt von ORGA-SOFT, ein strategischer Partner der merkarion GmbH. Auf den ORGA-SOFT – INFOTAGEN konnte Sachsenobst sich nicht nur über die problemlose Anbindung des CRM-Systems ProfitSystem an die bestehende INTEGRA®-Lösung informieren, sondern auch mehr über realisierte Projekte erfahren.

Zudem bot die merkarion GmbH Sachenobst die Möglichkeit, sich mit Kunden aus der örtlichen Nähe auszutauschen, die bereits ProfitSystem in der Praxis in ihren Geschäftsprozessen eingebunden hatten und konnte mit erfolgreichen Referenzen aus der gleichen Branche punkten.

„Die Anbindung des CRM-Systems an das Warenwirtschaftssystem erleichtert unsere Geschäftsprozesse und bietet eine deutliche Effizienzsteigerung im Bereich Vertrieb “, so Ronny Thiele, Geschäftsführer der Kelterei Sachsenobst GmbH. „Ein weiterer Pluspunkt ist zudem die modulare Erweiterbarkeit der Lösung. So passt sich ProfitSystem auch flexibel an die finanzielle Situation eines Unternehmens an und kann in kleinen Schritten aufgebaut und angepasst werden. Dieser Aspekt ist gerade für mittelständische Unternehmen ein großer Vorteil.“

Über die Kelterei Sachsenobst GmbH:

Die Anfänge der Produktionsstätte der Kelterei Sachsenobst GmbH Dürrweitzschen in Ebersbach/Neugreußnig reichen zurück bis in das Jahr 1936. In den Jahren 1997 bis 2000 wurde die Kelterei umfassend rekonstruiert und modernisiert und ließen die einstmals kleine Familien-Mosterei zu einem der modernsten, technisch und technologisch auf hohem Niveau befindlichen Keltereibetriebe in Sachsen wachsen.

Großen Wert legt man in der Kelterei Sachsenobst auf die sofortige Verarbeitung des von den Obstland-Unternehmen, aber auch von den vielen Kleinerzeugern der Region angelieferten Obstes. Täglich kann die Presserei somit bis zu 100 Tonnen Obst in Rohsaft verwandeln. Durch die traditionelle Direktsaftherstellung ist es möglich, wertvolle Inhaltsstoffe und den ursprünglichen Fruchtgeschmack zu erhalten. Es entstehen köstliche Fruchtsäfte, wohlschmeckende Nektare und aromatische Obstweine in höchster Qualität.

figen-kaya
2018/04
25. April 2018 11:03:00 MESZ
Sachsenobst erweitert um effizienzsteigernde CRM-Funktionen
News, Presse

25. April 2018 11:03:00 MESZ

Sachsenobst erweitert um effizienzsteigernde CRM-Funktionen

Kelterei Sachsenobst entscheidet sich für das CRM-System ProfitSystem

Die Kelterei Sachsenobst GmbH, ein Unternehmen der Obstland Dürrweitzschen AG, unterstützt ihren Vertrieb mit der CRM-Lösung ProfitSystem aus dem Hause merkarion.

INTEGRA® erhält erneut die Auszeichnung „Innovationspreis IT – Best Of 2018“

Inspirierend. Lebendig. Digital.

Un­ter die­sem Mot­to ha­ben sich meh­re­re hun­dert Un­ter­neh­men mit ih­ren in­no­va­ti­ven IT-Lö­sun­gen beim INNOVATIONSPREIS-IT 2018 be­wor­ben und sich dem Ur­teil der neu­tra­len Fach­ju­ry ge­s­tellt.

In der Kategorie ERP wurde ORGA-SOFT® und seine Lösung INTEGRA® mit dem Prädikat “BEST OF 2018” ausgezeichnet.

INTEGRA® überzeugte einerseits durch seine Produktreife, aber auch durch die neuen Module und die konsequente Orientierung an wichtigen Zukunftstrends wie der Unterstützung mobiler Prozesse oder neue Auswertungsmöglichkeiten mit INTEGRA® BI.

Die ORGA-SOFT®-Lösung bescheinigt nicht nur eine praxisnahe Implementierung, sondern auch eine an den spezifischen Bedürfnissen der mittelständischen Lebensmittelindustrie ausgerichtete Funktionsvielfalt, die mit ihren positiven Effekten auf Produktivität und Profitabilität einen deutlich erkennbaren Praxisnutzen bei den Kunden schafft.

figen-kaya
2018/04
19. April 2018 11:16:00 MESZ
INTEGRA® erhält erneut die Auszeichnung „Innovationspreis IT – Best Of 2018“
News

19. April 2018 11:16:00 MESZ

INTEGRA® erhält erneut die Auszeichnung „Innovationspreis IT – Best Of 2018“

Inspirierend. Lebendig. Digital.

Un­ter die­sem Mot­to ha­ben sich meh­re­re hun­dert Un­ter­neh­men mit ih­ren in­no­va­ti­ven IT-Lö­sun­gen beim INNOVATIONSPREIS-IT 2018 be­wor­ben und sich dem Ur­teil der neu­tra­len Fach­ju­ry ge­s­tellt.

4 Dinge, die Sie wissen sollten | Die EU-Datenschutz-Grundverordnung

Ab dem 25.05.2018 gelten beim Datenschutz strengere Vorschriften. Grund hierfür ist die EU-Datenschutz-Grundverordnung (EU-DSGVO). Diese EU-Norm beinhaltet neue Vorschriften zum Schutz natürlicher Personen bei der Verarbeitung und Nutzung personenbezogener Daten. Betroffen davon sind alle Unternehmen, die Daten von Ansprechpartner in ihren IT-Systemen speichern – und das dürften nahezu alle sein.

 1. Was bedeutet die Datenschutz-Grundverodnung?

Datenschutz – neu und doch nicht neu. Die EU-DSGVO ist eine Weiterentwicklung der bisherigen Datenschutzvorschrift der EU, der bereits 20 Jahre alten Datenschutz-Richtlinie. Die DSGVO gilt als einheitliche Rechtsnorm für die gesamte EU und über diese hinaus. Sie stellt neue Anforderungen im Hinblick auf die Dokumentierung von IT-Prozessen, die Meldepflichten bei Datenschutzverletzungen und eine strengere Datenminimierung auf. Mit ihr entsteht eine einheitliche Gesetzgebung zur Durchsetzung der Datenschutzvorschriften und -normen in Europa, und sie etabliert ein Recht auf den Schutz personenbezogener Daten. Mit ihr wird das in Recht umgesetzt was einem der gesunde Menschenverstand rät, insbesondere Ansätze des Datenschutzes ab Entwurfsebene: das Speichern der minimal benötigten Daten, Löschen von nicht mehr benötigten Daten, Zugriffsbeschränkung und Schutz von Daten über deren gesamten Lebenszyklus.

2. Warum überhaupt eine neue Datenschutz-Verordnung?

Sinn und Zweck der DSGVO ist zum Einen den Datenschutz in Europa zu vereinheitlichen und zum Anderen die Rechte von Personen zu stärken. Unternehmen sollen sich darauf verlassen können, dass in der gesamten EU einheitliches Recht in Bezug auf den Umgang mit personenbezogenen Daten besteht. Umgekehrt wird auch das Recht von natürlichen Personen (also nur Menschen, keine Organisationen) auf den Schutz ihrer persönlichen Daten gestärkt.

3. Was ändert sich durch die DSGVO?

Wie bereits im ersten Absatz angerissen, ist vieles nicht neu. Nur der Umgang damit wird sich ändern. Konkret bedeutet das folgendes in Kurzform:

Recht auf Vergessen:

Als Person haben Sie das Recht, Ihr Daten vollständig bei einem Unternehmen löschen zu lassen. Das hört sich selbstverständlich an, war es bis dato aber nicht, da es für viele Systeme auch eine technische Herausforderung ist. Oftmals sind Datensätze miteinander verbunden, was das Löschen erschwert.

Datenübertragbarkeit:

Jede Person kann von Ihnen eine Kopie ihrer Daten in einem gängigen, maschinenlesbaren Format verlangen (z. B. XML – aktuell gibt es noch kein offizielles Format). Diese Regelung erlaubt es Nutzern unter anderem, ihre Daten mitzunehmen, wenn sie den Anbieter (oder auch Arbeitgeber) wechseln. Als Unternehmen müssen Sie die Frage beantworten können, woher die Daten stammen, mit welcher Begründung sie erhoben wurden und wer sie verarbeitet hat. Zudem müssen Sie auf Anfrage auch die Übertragung zu einem neuen Anbieter organisieren und durchführen.

Auskunftspflicht:

Eine betroffene Person muss jederzeit nachvollziehen können, wer ihre Daten erhebt, welche Daten das sind und in welcher Form sie verarbeitet werden. Damit will die EU verhindern, dass die Rechte einer Person hinter ihrem Rücken verletzt werden. Das heißt für Sie als Unternehmen: Wann immer Sie personenbezogene Daten erheben, müssen Sie die betroffene Person über diesen Vorgang informieren. Das gilt nicht nur, wenn Sie die Daten direkt von den Betroffenen erhalten (z. B. über eine Auftragsanfrage). Die Informationspflicht greift auch, wenn Sie Daten über Dritte erhalten (z. B. als Kontaktliste eines Geschäftspartners).

Accountability:

Mit der DSGVO kommen umfangreiche Nachweispflichten auf Unternehmen zu. Laut der Verordnung müssen Sie nicht nur alle Vorgaben einhalten, sondern dies zudem auch noch nachweisen können. Ohne klar definierte und vor allem dokumentierte Prozesse wird das kaum gelingen. Hinzu kommt, dass Unternehmen in manchen Fällen vor der Verarbeitung extra kontrollieren müssen, ob die Rechte des Betroffenen angemessen berücksichtigt werden. Solch eine Folgeabschätzung wird zum Beispiel dann gefordert, wenn eine Persönlichkeitsbewertung des Betroffenen stattfindet.

Privacy-by-Default:

Während der Entwicklung von IT-Lösungen / Software muss der Anbieter darauf achten, dass ein maximales Datenschutzniveau voreingestellt ist. Das heißt, wenn der Nutzer die Standardoptionen nicht verändert, werden standardmäßig nur die Daten erhoben, die für den Arbeitsvorgang zwingend notwendig sind. Damit sollen vor allem Nutzer geschützt werden, die nur wenig technikaffin sind.Für ERP und CRM Anbieter keine leichte Aufgabe, denn gerade dort stehen Menschen im Mittelpunkt.

4. Bin auch ich von der DSGVO betroffen?

Generell gilt die DSGVO für alle Unternehmen und Organisationen, die….

… personenbezogen Daten verarbeiten und speichern.

… die Person wohnt innerhalb der EU

Wenn Sie sich also Ihren Arbeits-Alltag durch den Kopf gehen lassen, werden Sie sehr oft Beispiele finden, die dazu passen. Alleine wenn Sie ein Angebot, einen Lieferschein oder eine Rechnung erstellen, haben Sie einen Ansprechpartner mit Daten im Hintergrund gespeichert.

Ein weiterer Cloue ist, wenn Sie mit Ihrem Unternehmen außerhalb der EU sitzen, sind sie von diesem Thema nicht befreit. Der Schutz geht nämlich über die Grenzen hinaus. Es reicht bereits aus, wenn Sie die Daten einer Person verarbeiten, die sich zurzeit innerhalb der EU aufhält und schon unterliegen Sie der DSGVO.

Sie können also grundsätzlich davon ausgehen, dass die DSGVO auch für Ihr Unternehmen relevant ist. Den Gesetzestext können Sie hier als Download (BDSG-neu Gesetzestext) erhalten.


Die Umsetzung in der deutschen Industrie geht laut einer Umfrage der Bitkom nur sehr schleppend voran. Im November gab die Bitkom dann bekannt, die DSGVO wird wohl nur von jedem achten Unternehmen zum Stichtag umgesetzt werden können.
figen-kaya
2018/02
9. Februar 2018 11:29:00 MEZ
4 Dinge, die Sie wissen sollten | Die EU-Datenschutz-Grundverordnung
News

9. Februar 2018 11:29:00 MEZ

4 Dinge, die Sie wissen sollten | Die EU-Datenschutz-Grundverordnung

Ab dem 25.05.2018 gelten beim Datenschutz strengere Vorschriften. Grund hierfür ist die EU-Datenschutz-Grundverordnung (EU-DSGVO). Diese EU-Norm beinhaltet neue Vorschriften zum Schutz natürlicher Personen bei der Verarbeitung und Nutzung personenbezogener Daten. Betroffen davon sind alle...

Und aus der Ferne droht Amazon – Bringt Industrie 4.0 die Rettung?

 Slider_I4.0_GrafikDie Lebensmittel- und Getränkebranche schaut gebannt auf Amazon, denn wenn der ehemalige Online-Buchhändler mit seinem Angebot “Amazon fresh” den Markt betreten hat, wird nichts mehr sein wie vorher. ORGA-SOFT stellte auf der Leitmesse Drinktec in München Neuerungen ihres Hauses vor und führte dazu viele Gespräche zum Thema Industrie 4.0. Das Fazit von Geschäftsführer Matthias Kehl dazu: Gastronomen bestellen heute zu beliebiger Uhrzeit und erwarten schnelle Lieferung – so wie Amazon uns das beigebracht hat. Dadurch stoßen viele Produzenten und Großhändler an ihre Grenzen.

Mit INTEGRA haben wir Lösungsansätze geschaffen die mittelständischen Unternehmen helfen, sämtliche Ressourcen und Prozesse ihres Unternehmens im Griff zu haben.

Bei der drohenden Konkurrenz durch Amazon geht es unter anderem um die eigene Lieferbereitschaft und die Lager- und Versandsteuerung (LVS). Denn ein Packer, der mit einer Bestellung durch das Lager irrt und unsystematisch auf die Palette stellt, verliert jede Menge Zeit. Durch die Nutzung von mobilen Endgeräten zeigen wir den optimalen Weg durch das Lager auf und bestimmen vorab die beste Reihenfolge der Warenentnahme. So stehen hinterher die Bierfässer unten auf der Palette und die Erdnuss-Flips oben – und nicht umgekehrt. Die nächste Ausbaustufe dazu ist die Anbindung von voll automatisierten Hochregallagern, die auf Basis von Kundenaufträgen die Ware kommissioniert.

In der aktuellen Version 2.2.8 sind Mobillösungen, Cloud-Services und Webshop-Anbindung längst Standard. Aktuell wird die Benutzerfreundlichkeit (Usability) mit einem neuen Bedienkonzept überarbeitet. Die neuen Möglichkeiten werden im Frühjahr Release 2018 für unsere Kunden zur Verfügung stehen.

Mit dem integrierten INTEGRA BI (Business Intelligence) entstehen vollkommen neue Möglichkeiten. Darunter versteht man den schnellen Zugriff auf unternehmensrelevante Auswertungen, die aus den vielen vorhandenen Daten verständliche Schaubilder (Dashboards) machen.

Im Rahmen der Drinktec starteten wir eine Branchen-Befragung zum Thema Industrie 4.0, also dem Einzug der Digitalisierung in die industrielle Fertigung und ihre Peripherie.

Sind Sie bereit für Industrie 4.0? Finden Sie es heraus. Wir veröffentlichen die Ergebnisse unter allen Teilnehmern nach Beendigung der Umfrage.

matthias-kehl
2017/09
29. September 2017 13:57:00 MESZ
Und aus der Ferne droht Amazon – Bringt Industrie 4.0 die Rettung?
News, Presse

29. September 2017 13:57:00 MESZ

Und aus der Ferne droht Amazon – Bringt Industrie 4.0 die Rettung?

 Die Lebensmittel- und Getränkebranche schaut gebannt auf Amazon, denn wenn der ehemalige Online-Buchhändler mit seinem Angebot “Amazon fresh” den Markt betreten hat, wird nichts mehr sein wie vorher. ORGA-SOFT stellte auf der Leitmesse Drinktec in München Neuerungen ihres Hauses vor und führte...

Drinktec vom 11. – 15. September in München

Halle A3 Stand 334


ORGA-SOFT® präsentiert im Rahmen der diesjährigen Drinktec vom 11. – 15. September in München sein komplettes Produktportfolio. Im Mittelpunkt steht die neue Version 2.2.8 der breit etablierten Branchen-Gesamtlösung INTEGRA®, die Unternehmen aus Industrie und Handel der Getränkebranche in der Praxis deutlich effizientere kaufmännische Prozesse und Abläufe erlaubt.

Interessenten und Kunden können sich vor Ort über folgende INTEGRA® Highlights zu aktuellen Themen informieren:

  • Flexible Gestaltung der individuellen Abläufe durch neue ergonomische Benutzeroberflächen.
  • Schwachstellenanalyse & kontinuierliche Verbesserung durch Business Intelligence (INTEGRA® BI) zur Bündelung und intelligenten Aufbereitung der vielfältigen kaufmännischen Daten aus heterogenen Quellen – auch mit mobilen Endgeräten.
  • Konzentration auf das eigene Kerngeschäft und Einsparen der kostenintensiven IT-Infrastruktur durch neue skalierbare ASP-Lösung INTEGRA® Cloud als Alternative zum eigenen Betrieb.
  • Direkte Bestellmöglichkeit und Informationsplattform durch branchenneutralen Internet- Handelsplatz INTEGRA® WebShop
  • Prozess-Effizienz & -Automatisierung durch mobile Lösungen für Vertrieb, Kundenservice und Logistik, z.B. für die mobile Terminplanung und Außendienststeuerung, die mobile Datenerfassung für Wareneingang und -ausgang, Umlagerung, Kommissionierung oder Inventur.
  • Zeit- & Kosteneffizienz durch optimierte Lagersteuerung und Kommissionierungum ständige Lieferbereitschaft bei minimierten Lagerbeständen zu gewährleisten
  • Ressourcenoptimierung &Termintreue durch flexible Produktionsplanungso dass Auftragsbestand und Kapazitäten stets im Einklang sind.

INTEGRA® führt sämtliche Informationen, die zur Unterstützung der Wertschöpfungskette relevant sind, auf Basis einer einheitlichen Datenhaltung automatisiert, prozessschrittabhängig und ohne Medienbrüche, zusammen. Die Branchensoftware ist exakt auf die individuellen Bedürfnisse der Getränkewirtschaft zugeschnitten und unterstützt die typischen Geschäftsprozesse aus einem Guss. Vorkonfigurierte Pakete sorgen neben einer erprobten Projektmethodik für kurze Einführungszeiten und einen raschen Produktivitätsstart.

matthias-kehl
2017/08
2. August 2017 14:19:00 MESZ
Drinktec vom 11. – 15. September in München
Events, News

2. August 2017 14:19:00 MESZ

Drinktec vom 11. – 15. September in München

Halle A3 Stand 334

ORGA-SOFT® präsentiert im Rahmen der diesjährigen Drinktec vom 11. – 15. September in München sein komplettes Produktportfolio. Im Mittelpunkt steht die neue Version 2.2.8 der breit etablierten Branchen-Gesamtlösung INTEGRA®, die Unternehmen aus Industrie und Handel der...

Hofmann Fruchtsäfte nutzt Branchenlösung INTEGRA® zur Optimierung der Supply Chain

Für die Unterstützung der vielfältigen kaufmännischen Abläufe setzt das fränkische Familienunternehmen Hofmann Fruchtsäfte künftig auf die Branchenlösung INTEGRA®. Ziel ist die umfassende Unterstützung der Anwender bei ihren täglichen Aufgaben durch die Automatisierung ineinander greifender Abläufe auf Basis einer einheitlichen, transparenten Datenhaltung. Eines der wichtigen Themen ist zum Beispiel die Kalkulation über den kompletten Lebenszyklus von der Produktion bis zum Verkauf. Eingesetzt werden soll INTEGRA® nicht nur für die Warenwirtschaft, sondern auch für die Produktion. Die derzeit noch über DATEV laufende Buchhaltung soll ebenfalls angebunden werden. Im weiteren Verlauf ist auch ein Webshop geplant. Das etablierte Gesamtsystem von ORGA-SOFT® löst ein altes Warenwirtschaftssystem ab, das den modernen Anforderungen in puncto Integrations- und Zukunftsfähigkeit sowie Benutzerfreundlichkeit nicht mehr gerecht werden konnte. Die Produktivsetzung der neuen Software ist für Mitte 2017 geplant.

„Wir möchten uns auf unser Kerngeschäft konzentrieren. Daher benötigen wir ein modernes Werkzeug, mit dem wir die gesamte Wertschöpfungskette wirtschaftlich, transparent und flexibel steuern können. INTEGRA® bietet uns das beste Preis-/Leistungsverhältnis, und mit ORGA-SOFT® haben wir einen vertrauensvollen Partner an der Seite, mit dem wir dieses Ziel mittelfristig erreichen werden“, so Martin Hofmann, kaufmännischer Geschäftsführer der Hofmann Fruchtsäfte GmbH.

figen-kaya
2017/03
1. März 2017 14:08:00 MEZ
Hofmann Fruchtsäfte nutzt Branchenlösung INTEGRA® zur Optimierung der Supply Chain
News, Presse

1. März 2017 14:08:00 MEZ

Hofmann Fruchtsäfte nutzt Branchenlösung INTEGRA® zur Optimierung der Supply Chain

Für die Unterstützung der vielfältigen kaufmännischen Abläufe setzt das fränkische Familienunternehmen Hofmann Fruchtsäfte künftig auf die Branchenlösung INTEGRA®. Ziel ist die umfassende Unterstützung der Anwender bei ihren täglichen Aufgaben durch die Automatisierung ineinander greifender Abläufe...

Faust Brauerei setzt auf moderne Softwaregeneration INTEGRA®

Seit nahezu 25 Jahren steuert das familiengeführte Traditionsunternehmen Faust Brauerei seine kaufmännischen Prozesse mit der Technologie und Expertise des ERP-Branchenspezialisten ORGA-SOFT®. Aufgrund der steigenden Anforderungen an ergonomische Benutzeroberflächen, mehr Transparenz und die Automatisierung und Mobilisierung der Kernabläufe und nicht zuletzt aufgrund neuer gesetzlicher Bestimmungen haben sich die Verantwortlichen von Faust entschlossen, auf eine moderne und zukunftsfähige Gesamtlösung umzustellen. INTEGRA® wird als datenbank- und betriebssystemunabhängige Standardsoftware mit seiner grafischen Oberfläche und der vollständigen Integration der Office-Produkte das UNIX-basierte Altsystem OS-Getränke ablösen.

„Ein stabileres System als OS-Getränke habe ich noch nicht kennengelernt. Daher betrachte ich die derzeit laufende Umstellung mit einem lachenden und weinenden Auge. Aufgrund der sehr guten Erfahrungen haben wir uns für die moderne Softwaregeneration unseres Partners ORGA-SOFT® entschieden“, so Johannes Faust, Geschäftsführer des Brauhauses Faust.

Die Migration auf das neue System verläuft in mehreren Schritten. Im laufenden Betrieb wurde nach dem Lieferbereich Mitte November 2016 auch die Finanzbuchhaltung produktiv geschaltet. Parallel dazu wird derzeit eine Archivierungssoftware eingeführt. Eingehende Belege werden damit künftig gescannt und in INTEGRA®weiterverarbeitet. Mittelfristig ist die Realisierung weiterer Themen vorgesehen, zum Beispiel die Implementierung von INTEGRA® BI für flexible individuelle Auswertungen.

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figen-kaya
2016/12
13. Dezember 2016 14:13:00 MEZ
Faust Brauerei setzt auf moderne Softwaregeneration INTEGRA®
News, Presse

13. Dezember 2016 14:13:00 MEZ

Faust Brauerei setzt auf moderne Softwaregeneration INTEGRA®

Seit nahezu 25 Jahren steuert das familiengeführte Traditionsunternehmen Faust Brauerei seine kaufmännischen Prozesse mit der Technologie und Expertise des ERP-Branchenspezialisten ORGA-SOFT®. Aufgrund der steigenden Anforderungen an ergonomische Benutzeroberflächen, mehr Transparenz und die...

01010101­­­­­ – Digitalisierung – Warum eigentlich?
 
Zwei Zahlen, die alles verändert haben. Mit 0 und 1 begann der erste Schritt in ein Zeitalter, welches wir heute mit Industrie 4.0 und IoT in Verbindung bringen. Viele Unternehmensprozesse laufen heute gesteuert und überwacht von Computern. Die Corona-Pandemie beschleunigt gerade die Digitalisierung. Es war eine Frage der Zeit, wie schnell sich Unternehmen diesem Thema annehmen müssen. Viele Menschen wünschen sich eine Zeit vor Corona zurück. Man hatte eine gefühlte Stabilität in den Märkten und das Wachstum ging stets voran. Die Pandemie hat jedoch wie ein Brandbeschleuninger gewirkt. Und jetzt sind viele Dinge obsolet, die wir uns vor ein paar Monaten nicht mal haben vorstellen können. Das Homeoffice ist zur neuen Normalität geworden, Geschäftsreisen werden durch digitale Telefonie und Videokonferenz ersetzt. Natürlich wünschen wir uns wieder den persönlichen Kontakt in Besprechungsräumen, Face-to-Face. Es wird aber sicherlich nicht mehr in dem Maße Geschäftsreisen geben, wie früher. Denn wir haben alle feststellen dürfen, dass es auch anders geht, günstiger, schneller und von zu Hause. 
 
Diese Situation verdeutlicht uns allen den Stellenwert der Digitalisierung. Ohne moderne Kommunikationsmöglichkeiten und IT-Lösungen wären die Auswirkungen von Corona noch wesentlich gravierender ausgefallen, als ohnehin schon. Durch die Digitalisierung haben und werden sich in den nächsten Jahren viele betriebliche Abläufe drastisch verändern. In den betrieblichen Abläufen ermöglicht die Digitalisierung eine deutliche Effizienzsteigerung und damit eine Verbesserung der Wirtschaftlichkeit. Die Prozesse können dann auch von beliebigen Orten gesteuert und überwacht werden. Eine persönliche Präsenz ist dann in vielen Fällen nicht mehr notwendig. Unsere Erfahrung hat gezeigt, dass Unternehmen durch die Digitalisierung vor allem Arbeitsabläufe optimieren und Kosten senken können. Das erfolgt besonders durch die Vernetzung von Produktion, Informationstechnologie und Internet. Die digitale Transformation ist ein struktureller Veränderungsprozess eines Unternehmens und eine der wichtigsten Führungsaufgaben der kommenden Jahre. Studien zu Folge geht nur jede zehnte Führungskraft davon aus, dass ihr heutiges Geschäftsmodell den digitalen Wandel übersteht. Damit steht die Aufgabe jedes Unternehmens fest.
 

Doch an welcher Schraube sollen Unternehmen anfangen zu drehen? Es gibt viele Möglichkeiten in die Digitalisierung zu starten. Dreh und Angelpunkt sind die Kaufmännischen- und Produktionsprozesse. Es muss für den Kunden einfach sein, mit Ihnen Geschäfte zu machen und Sie müssen einfache Wege haben, mit Ihren Lieferanten Geschäfte zu machen. Für Flexibilität muss die komplette Wertschöpfungskette in einem ganzheitlichen ERP-System abgebildet sein, damit Sie frühzeitig erkennen können, welche Auswirkungen durch veränderte Anforderungen der Kunden oder evtl. drohende Lieferantenengpässe auf das Unternehmen haben können. Es sind also in erster Linie die Prozesse in Einkauf und Beschaffung, die durch Nutzung von EDI digitalisiert und somit die Fehlerquote bei Eingaben minimiert werden können. Sobald die Rohstoffe angeliefert werden, kann mit mobilen Datenerfassungsgeräten die Vereinnahmung bezogen auf die Bestellung erfolgen. Auch hier entsteht ein großes Potenzial Zeit zu sparen und Prozesse in der Datenqualität zu verbessern, gleichzeitig auch zu beschleunigen. Auch in der internen Logistik zwischen Warenannahme und Verräumung ins Lager, zur Chargierung oder direkt in die Produktion, kann durch den Einsatz mobiler Gerät oder Touch-Terminals mehr Transparenz in die Abläufe gebracht werden. Durch die Integration eines eigenen LKS-Systems (Lager-Kommissionier-Steuerung) ergeben sich weitere Vorteile, die für eine ganzheitliche ERP-Software heute unumgänglich ist. Abgerundet wird das Portfolio durch übergreifende CRM Prozesse  welche es ermöglichen, zu jederzeit und an jedem Ort Einblick in die Vorgänge zu bekommen, bzw. auch steuernd eingreifen können.

 
Sie möchten gerne erfahren, wie Sie Ihr Unternehmen fit für die Zukunft machen? Dann holen Sie sich unsere INTEGRA Broschüre.
 
matthias-kehl
2020/07
3. Juli 2020 16:00:11 MESZ
01010101­­­­­ – Digitalisierung – Warum eigentlich?
Digital Insider

3. Juli 2020 16:00:11 MESZ

01010101­­­­­ – Digitalisierung – Warum eigentlich?

 
Kurzarbeitergeld: Änderungen bei der Abrechnung

Mit dem „Sozialschutzpaket II“ haben Bundestag und Bundesrat im Mai 2020 die Erhöhung des Kurzarbeitergeldes ab dem 4. bzw. 7. Bezugsmonat beschlossen. Das höhere Kurzarbeitergeld von 77 % bzw. 70 % wird von INTEGRA® Lohn & Gehalt automatisch berechnet, sofern sich der jeweilige Arbeitnehmer im Jahr 2020 im 4., 5. oder 6. Monat des Bezugs von Kurzarbeitergeld befindet. Ein nochmals erhöhtes Kurzarbeitergeld von 87 % bzw. 80 % wird ab dem 7. Monat des Bezugs von Kurzarbeitergeld berechnet. Die Erhöhung gilt allerdings nur dann, wenn im abgerechneten Monat ein Arbeitsausfall (Sollentgelt abzüglich Istentgelt) von mindestens 50 % vorliegt. Ansonsten gilt das normale Kurzarbeitergeld von 67 % bzw. 60 %. Als Bezugsmonate gelten alle Monate ab März 2020, in denen Kurzarbeitergeld gezahlt wurde, unabhängig von der Höhe des Arbeitsausfalls. D.h., dass frühestens im Juni 2020 erstmalig ein erhöhtes Kurzarbeitergeld gezahlt werden kann.

Des Weiteren hat der Bundestag das „Corona-Steuerhilfegesetz“ beschlossen, das u.a. die Steuerbefreiung von Zuschüssen zum Kurzarbeitergeld vorsieht. Durch das neue Gesetz sind diese Zuschüsse im Zeitraum von März bis Dezember 2020 sowohl steuer- als auch sozialversicherungsfrei. Allerdings unterliegen diese steuerfreien Arbeitgeberzuschüsse dem Progressionsvorbehalt, d.h. sie müssen auf der Lohnsteuerbescheinigung unter Nr. 15 bescheinigt werden.

Die Programmanpassungen auf Basis der oben genannten Gesetzesänderungen sind in einem aktuellen Update enthalten, das Sie ab sofort über INTEGRA® herunterladen und installieren können.

Bei Rückfragen steht Ihnen unser Team selbstverständlich gerne zur Verfügung.

Bleiben Sie gesund!

INTEGRA® ERP ist eine moderne, leistungsfähige ERP-Software für Produktion und Handel im Mittelstand. INTEGRA® ist ein schnittstellenfreies ERP-System, dessen Komponenten auch einzeln ablauffähig sind. Durch die hohe Integration von INTEGRA® wird eine komplette, abteilungsübergreifende Vorgangsbearbeitung mit konsistenten Datenständen gewährleistet.  Mehr erfahren? Ausführliche Informationen erhalten Sie in unserer Broschüre, die Sie hier als Download erhalten können. 

Download Broschüre

 

figen-kaya
2020/06
17. Juni 2020 16:20:10 MESZ
Kurzarbeitergeld: Änderungen bei der Abrechnung
Digital Insider, News

17. Juni 2020 16:20:10 MESZ

Kurzarbeitergeld: Änderungen bei der Abrechnung

Mit dem „Sozialschutzpaket II“ haben Bundestag und Bundesrat im Mai 2020 die Erhöhung des Kurzarbeitergeldes ab dem 4. bzw. 7. Bezugsmonat beschlossen. Das höhere Kurzarbeitergeld von 77 % bzw. 70 % wird von INTEGRA® Lohn & Gehalt automatisch berechnet, sofern sich der jeweilige Arbeitnehmer im...

Alle Besonderheiten der Getränkeindustrie digitalisiert, automatisiert und mobil
9,3% mehr Bier konnten Getränkeabholmärkte laut Nielsen im März und April verkaufen. Somit wachsen Fachmärkte in der Coronakrise stärker als alle anderen Einkaufsstätten für Bier. 
IT Reorganisation mit südstar Getränke - Die ganze Welt der Getränke unter einem Dach!
 

In Zeiten, die geprägt sind von unternehmensübergreifenden Aktivitäten, von Zusammenschlüssen, Firmenkäufen etc. bilden transparente und kosteneffiziente IT-Strukturen die Grundlage für einen nachhaltigen Wettbewerbsvorteil.

Im Zuge der tief greifenden Veränderungen in der Getränkeindustrie ist auch die südstar Getränke GmbH aus der Fusion mehrerer Branchenspezialisten entstanden, deren Wurzeln bis zum ältesten Fachgroßhandel Freiburgs, der Hauck GmbH zurückreichen, die im Jahre 1900 gegründet wurde.

Bei der Neuausrichtung des Unternehmens spielte die Informationstechnologie eine Schlüsselrolle – galt es doch, die komplette Wertschöpfungskette neu zu bewerten, anzupassen und die Soll-Abläufe systemseitig optimal zu unterstützen.

„Für unsere Geschäftstätigkeit benötigen wir künftig keine Papierbelege mehr“, formuliert Andreas Stark, Geschäftsführer der südstar, den Anspruch an die Digitalisierung, Automatisierung und Mobilisierung der Unternehmensprozesse.

Für die Umsetzung dieser Vision  plante Stark, die komplette IT auf drei Ebenen zu erneuern: die veraltete Server-Landschaft auf UNIX-Basis sollte durch die Services eines Rechenzentrums, die Terminals unternehmensweit durch flexible Thin-Clients und die geschäftskritische ERP-Applikation durch eine moderne Softwarelösung ersetzt werden.

Mit INTEGRA® alle Besonderheiten der Getränkeindustrie abbilden

Das Altsystem OS-Getränke des ERP-Herstellers ORGA-SOFT® hatte sich als Branchenlösung mit integrierter Lagersteuerung durchgesetzt, genügte aber trotz guter Basisfunktionalitäten den wachsenden Anforderungen nicht mehr, z.B. bei Auswertungen oder der Übertragbarkeit in andere Programmbereiche.

Wichtigstes Entscheidungskriterium bei der Wahl des Nachfolgeproduktes war, dass auch die neue Softwarelösung die Besonderheiten der Getränkeindustrie abbilden kann, zumal südstar sehr vielfältige Geschäftsvorgänge hat: „Wir beliefern die Gastronomie ebenso wie den Fachhandel, den LEH oder auf Strecke. Entsprechend haben wir auch Barzahlungen, Monatsrechnungen oder Streckenvergütungen. Pfand oder Chargenrückverfolgung sind weitere Spezifika, so dass nur eine etablierte Branchenlösung in Frage kam“, betont Andreas Stark.

Gesucht wurde ein Gesamtsystem mit einer modernen Windows-Umgebung sowie integrierter Lagersteuerung und ein Hersteller, der alles aus einer Hand bietet.

Nach einer umfangreichen Evaluierungsphase entschieden sich die Verantwortlichen bei südstar – nicht zuletzt aufgrund der guten Erfahrungen mit dem Kompetenzpartner ORGA-SOFT®  – für das Nachfolgeprodukt INTEGRA®

„Wir sind überzeugt, uns für das richtige Werkzeug und den richtigen Partner entschieden zu haben. INTEGRA® können wir nur empfehlen, die Software erfüllt alle spezifischen Anforderungen der Getränkebranche, das System arbeitet performant und ohne Schnittstelle“. 
Andreas Stark, Geschäftsführer südstar Getränke GmbH

Möchten Sie mehr über das Projekt erfahren? Wir senden Ihnen gerne die ganze Case Study zu! Hinterlassen Sie uns im unteren Teil dieser Seite Ihre Kontaktdaten.

 

figen-kaya
2020/06
10. Juni 2020 14:54:54 MESZ
Alle Besonderheiten der Getränkeindustrie digitalisiert, automatisiert und mobil
News, Zahl der Woche

10. Juni 2020 14:54:54 MESZ

Alle Besonderheiten der Getränkeindustrie digitalisiert, automatisiert und mobil

9,3% mehr Bier konnten Getränkeabholmärkte laut Nielsen im März und April verkaufen. Somit wachsen Fachmärkte in der Coronakrise stärker als alle anderen Einkaufsstätten für Bier. 
IT Reorganisation mit südstar Getränke - Die ganze Welt der Getränke unter einem Dach!
Konjunkturpaket mit steuerlichen Maßnahmen

Das kam überraschend: ein gigantisches Konjunkturpaket für den Handel mitten in der Coronakrise – so beschreibt die Bundesregierung die am vergangenen Freitag beschlossene Senkung der Mehrwertsteuer. Zeitlich befristet auf ein halbes Jahr sinkt vom 1. Juli bis zum 31. Dezember 2020 die Mehrwertsteuer von 19 auf 16 Prozent und der ermäßigte Satz von sieben auf fünf Prozent. Mit diesem steuerlichen Impuls von rund 20 Milliarden Euro will die Bundesregierung kurzfristig die Binnennachfrage stärken und bei Konsumenten Kaufanreize schaffen. Den Gewinn aus der Mehrwertsteuer-Senkung soll der Handel mit niedrigeren Preisen direkt an seine Kunden weitergeben.

Ob Einzelhändler, Handwerker, Verlage oder Maschinen- und Autobauer – die von der Bundesregierung beschlossene Senkung der Umsatzsteuersätze zum 1. Juli trifft in Deutschland nahezu jedes Unternehmen.

Der Aufwand für die Unternehmen, Preisauszeichnungen und Kassensysteme zu ändern, könnte die positiven Effekte übersteigen. Je nach Unternehmensgröße und technischer Konstellation sind auf verschiedenen Ebenen Umstellungen erforderlich: im ERP, im CRM, im Online-Shop, bei Kassensystemen, in der Finanzbuchhaltung, beim EdiFact-Datenaustausch etc.. Überall, wo Transaktionen ausgeführt werden und Meldungen ans Finanzamt erfolgen, wo mit Mehrwertsteuersätzen kalkuliert, ausgewiesen oder geplant wird, muss technisch justiert werden. Dabei ist die technische Umstellung noch das kleinste Problem. INTEGRA® beispielsweise bereitet die temporäre Senkung der Mehrwertsteuer kein Problem: In der ERP-Software können Kunden den Satz mit wenigen Handgriffen zu den jeweiligen Stichtagen ändern.

Der hohe administrative Aufwand liegt an ganz anderen Stellen. Es ist nicht realistisch, dass Händler die Preise mit dem Rasenmäher anpassen. Sie müssen für jeden Artikel den Preis neu kalkulieren und vieles neu auszeichnen. Es bleibt also spannend, was tatsächlich beim Konsumenten ankommt.

Richtig kompliziert jedoch wird es bei Waren mit langen Lieferfristen wie beispielsweise Möbeln. Im Februar bestellte Ware wird im Juli ausgeliefert, dann aber zu einem reduzierten Mehrwertsteuersatz. Für Ware die per Vorauskasse bezahlt wurde, muss jetzt eigentlich eine Gutschrift erfolgen. Und im Herbst muss es dann genau anders herum laufen. Da ist aber das Problem für Unternehmen mit INTEGRA® nicht mehr das Gleiche, denn die Änderung zurück auf den alten Satz kann man heute schon hinterlegen.

Es bleibt also abzuwarten, wie sich dieses Paket tatsächlich auf Handel, Konsumenten und die Wirtschaft insgeamt auswirkt.

matthias-kehl
2020/06
9. Juni 2020 14:32:23 MESZ
Konjunkturpaket mit steuerlichen Maßnahmen
Digital Insider, News

9. Juni 2020 14:32:23 MESZ

Konjunkturpaket mit steuerlichen Maßnahmen

Das kam überraschend: ein gigantisches Konjunkturpaket für den Handel mitten in der Coronakrise – so beschreibt die Bundesregierung die am vergangenen Freitag beschlossene Senkung der Mehrwertsteuer. Zeitlich befristet auf ein halbes Jahr sinkt vom 1. Juli bis zum 31. Dezember 2020 die...

„Neue“ Wege in der Krise

91 Prozent der Deutschen glauben laut einer G7-Studie im Auftrag von Kantar (eines der weltweit führenden Unternehmen für Data Science, Insights und Consulting), dass Deutschland sich von der Krise erholen und zur Normalität zurückkehren wird.

Wie viele andere Unternehmen hat die COVID-19-Pandemie auch ORGA-SOFT schon frühzeitig herausgefordert, besondere Maßnahmen in die Wege zu leiten. Uns liegt die Gesundheit aller sehr am Herzen und die aktuelle Situation geht nicht nur unser eigenes Team und unsere Kunden etwas an, sondern uns alle gemeinsam. Die Corona-Krise zwingt uns daher zu verantwortlichem Handeln in allen Bereichen. Dazu gehört neben der sofortigen Einschränkung aller Geschäftsreisen auch das Bereitstellen des erforderlichen Technologie- und Systemzugangs, damit Mitarbeiter von Zuhause arbeiten können sowie die besonders gründliche Reinigung der Büros.

 

100% virtuell und digital

Bereits mit der Schließung von Schulen, Kitas und öffentlichen Einrichtungen vor drei Wochen haben wir an allen Standorten dazu aufgefordert, von Zuhause zu arbeiten. Innerhalb weniger Tage konnten wir alle Mitarbeiter technisch soweit ausstatten, dass knapp 90% der Mitarbeiter ins Home-Office umziehen konnten. Ausgenommen sind Personen, für die aufgrund ihres Aufgabenbereiches eine Anwesenheit im Büro erforderlich ist. Zum Schutz dieser Kollegen haben wir die Empfehlungen der Gesundheitsbehörden befolgt und entsprechende Maßnahmen ergriffen.

Besondere Situationen erfordern besondere Maßnahmen oder für den einen oder anderen ganz neue Wege, wie das Arbeiten im Home-Office. Waren es bisher nur wenige ORGA-SOFT Mitarbeiter, die regelmäßig im Home-Office gearbeitet haben, so hat sich das am 16. März 2020 in einem rasanten Tempo gewandelt. Wer bisher dachte, Home-Office sei entspannt im Jogginganzug auf dem Sofa zu arbeiten, stimmt sich jetzt über Videokonferenztools und das interne Teamportal wie selbstverständlich mit den Kollegen von Zuhause aus ab – nicht im Jogginganzug, nicht von der Couch.

Projektgruppen organisieren sich in Workspaces innerhalb unseres Teamportals und sind so immer alle auf dem gleichen Stand. Die klassische Begegnungskommunikation erfolgt ebenfalls in unserem Teamportal, oder eben per Videokonferenz.

Da wir auch die Reisetätigkeit aller Teams komplett unterbunden haben, um die Verbreitung des Virus zu verlangsamen, finden die meisten Kundentermine seitdem über Video-/Telefonkonferenzsysteme statt, damit laufende Projekte weiterhin im Zeitplan bleiben können. Gleiches gilt für Schulungstermine – diese werden über Zoom durchgeführt. Die notwendige Technologie ist bereits seit langem im Einsatz und hat sich bewährt, nur wird sie eben jetzt von jedermann verwendet.

Nicht nur wir, sondern auch unsere Kunden mussten, bedingt durch Corona, kurzfristig auf digitale Abläufe umstellen – für uns als Softwareunternehmen ein überschaubarer Aufwand. Bestehende Lizenzpakete mussten erweitert werden und mobile Hardware kam zum Einsatz. Die hierfür benötigte Infrastruktur (VoIP, VPN, Citrix, etc.) und das erforderliche Know-how waren bereits vorhanden. Durch die Nutzung des DocuWare Dokumenten Management Systems (DMS) und die Verwendung unserer eigenen Cloud-Services stehen den Mitarbeitern alle Daten und Dokumente jederzeit auch Zuhause wie gewohnt zur Verfügung.

Cloud-Kunden konnten direkt ins Home-Office wechseln, ohne dass hierfür technische Anpassungen notwendig gewesen wären. „Wir als sehr schnell wachsendes Startup in der Getränkebranche stehen in der aktuellen Situation vor der Herausforderung in einer allgemeinen Krisensituation mit starkem Wachstum umgehen zu müssen. Zum Schutz unserer Mitarbeiter arbeitet ein Großteil unserer Belegschaft derzeit aus dem Home-Office, was durch das Arbeiten in der Cloud mit INTEGRA® ohne weitere Anpassungen problemfrei umzusetzen war,“ so Christoph Halm, Head of Operations bei curameo AG.

Die Krise als Chance

Auch wir sind uns sicher, dass sich Deutschland von der Krise erholen und zu einer Normalität zurückfinden wird – wenn diese auch anders als zuvor sein wird. Die Corona-Pandemie hat viele negative Seiten, aber sie hat uns im privaten als auch im beruflichen Umfeld gezeigt, dass wir jederzeit alte Gewohnheiten ändern und neue – vielleicht auch bessere – entwickeln können. Durch die konsequente Nutzung moderner Technologien im Arbeitsalltag wurde Zusammenarbeit neu definiert, die auch nach der Krise nachhaltig Abläufe verbessern kann und somit eine echte Chance darstellt. Der soziale Kontakt fehlt uns, aber es ist ja nicht für immer.

 

matthias-kehl
2020/04
9. April 2020 14:37:32 MESZ
„Neue“ Wege in der Krise
News, Zahl der Woche

9. April 2020 14:37:32 MESZ

„Neue“ Wege in der Krise

91 Prozent der Deutschen glauben laut einer G7-Studie im Auftrag von Kantar (eines der weltweit führenden Unternehmen für Data Science, Insights und Consulting), dass Deutschland sich von der Krise erholen und zur Normalität zurückkehren wird.

Wie viele andere Unternehmen hat die...

761 LITER PRO KOPF

So viel Liter tranken die Deutschen pro Kopf im Jahr 2018. Darunter 80 Liter Milch, 102 Liter Bier, 155 Liter Wasser, 123 Liter Erfrischungsgetränke und 162 Liter Kaffee (Zahlen gerundet).

 

Mit dem Einsatz von INTEGRA® ERP werden jährlich 5,56 Mio. Hektoliter Bier gebraut

Infografik_Ausstoss_Bier2018_1.1_3Infografik_Ausstoss_Bier2018_2.1_3Infografik_Ausstoss_Bier2018_3.1_3

Unsere ERP-Software INTEGRA® liefert Brauereien alle Module für die ganzheitliche Abbildung aller Unternehmensprozesse. Mehr erfahren

Biersteuer / Chargenrückverfolgung / Haustrunk, Deputatüberwachung / Leihmobiliar / Mobiler Fahrerverkauf, Heimdienst / Objektverwaltung / Stücklisten & Rezepturen / TVV, Anrufmanagement / ...

Erfahren Sie, wie INTEGRA® unsere Kunden bei der Abbildung von ihren Unternehmensprozessen unterstützt.

Faust_Logo_4c_ohne-Band

Ein stabileres System wie OS-Getränke hatte ich noch nicht kennengelernt. Aufgrund der sehr guten Erfahrungen hatte am Ende nur ORGA-SOFT® das Vertrauen, das komplexe Projekt zu realisieren. Johannes Faust, Geschäftsführer des Brauhauses Faust
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Herbsthäuser

Nicht nur die Software hat uns überzeugt. Mit ORGA-SOFT® haben wir zugleich einen Partner mit ausgeprägter Beratungs- und Entwicklungs-Expertise an Bord genommen. Dazu kommen die Service-Bereitschaft des Teams und kurze Wege. Christian Wunderlich, Geschäftsführer
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Hacklberg_Logo_Oval_RZ

Durch die vertrauensvolle und stets konstruktive Zusammenarbeit mit den Experten von ORGA-SOFT® haben wir unsere Unternehmens-Vision einer weitestgehend digitalisierten Wertschöpfungskette zu 80 bis 85 Prozent erreicht. Johann Stockbauer Betriebsleiter der Brauerei Hacklberg
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INTEGRA® ERP - Ganzheitliche Software für die Abbildung aller Unternehmensprozesse

Seit über 40 Jahren sind wir in der Getränkebranche zu Hause. Mit unseren Lösungen gewinnen Sie die notwendige Transparenz über Ihre Unternehmensprozesse. Das modular aufgebaute System agiert als zentrale Datendrehscheibe, bei der sämtliche relevanten Informationen für die effiziente Unternehmenssteuerung zusammenlaufen.

INTEGRA_ERP_Getraenke_druckmontiertMit der modular aufgebauten Unternehmenssoftware INTEGRA® Getränke werden komplexe Prozesse auf das Wesentliche reduziert und auf einer ganzheitlichen Plattform abgebildet. Dabei geht es um die optimale und automatisierte Steuerung der kompletten Wertschöpfungskette (SCM).
Lesen Sie, warum INTEGRA® einen Mehrwert für unsere Kunden bietet.
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figen-kaya
2020/02
28. Februar 2020 09:53:33 MEZ
761 LITER PRO KOPF
News, Zahl der Woche

28. Februar 2020 09:53:33 MEZ

761 LITER PRO KOPF

So viel Liter tranken die Deutschen pro Kopf im Jahr 2018. Darunter 80 Liter Milch, 102 Liter Bier, 155 Liter Wasser, 123 Liter Erfrischungsgetränke und 162 Liter Kaffee (Zahlen gerundet).

INTEGRA – Die Antwort auf fast alle Fragen.

42 Prozent aller Haushalte meinen laut GfK, sich "fast alles leisten" zu können - vor 10 Jahren waren es nur 27 Prozent.

 

42 – die Antwort auf „fast alles"

Kennen Sie „Per Anhalter durch die Galaxis“? Im Roman ist „42“ die von einem Supercomputer nach einigen Millionen Jahren Rechenzeit gegebene Antwort auf die Frage „nach dem Leben, dem Universum und dem ganzen Rest“. Denn die Protagonisten können mit der Frage letztlich nichts anfangen, weil sie zu vage gestellt war.

Ähnliches müssen sich vielleicht auch die Marktforscher der GfK vorwerfen lassen, denn „sich fast alles leisten zu können“ ist nicht wirklich greifbar. Und jeder versteht etwas anderes darunter. Immerhin ist der Trend klar: 15 Prozent mehr als vor 10 Jahren fühlen - bezogen auf ihre Konsummöglichkeiten - kaum finanzielle Einschränkungen. Vielleicht hängt dieses Empfinden auch damit zusammen, dass die Dinge des täglichen Bedarfs „gefühlt“ sehr preiswert sind – im besten Wortsinn.

Betrachten wir die Getränkeindustrie: Unterm Strich ist der Einkauf von Getränken, real betrachtet, für den Verbraucher über die Jahre nicht teurer geworden. Natürlich haben diverse Getränke auch unterschiedliche Preise, deren Entwicklung ggf. auch saisonal differiert. Aber in Summe liegt die Preisentwicklung insgesamt knapp unter der Inflationsrate. Jeder von uns gibt etwa 1,25 Euro pro Tag dafür aus. Für die Branche ist das eine große Herausforderung. Sie kämpft zudem mit einem immer ausdifferenzierteren Sortiment, entsprechend steigenden Werbekosten oder einer zunehmenden Volatilität der Nachfrage – um nur einige Praxis-Anforderungen zu nennen.

Können sich also Getränkehersteller- und -Handel ihre Verbraucher noch leisten? – sollte man vielleicht umgekehrt fragen. Um dem Kostendruck wirksam zu begegnen, muss die Getränke-Supply-Chain stimmen. Voraussetzung für „kleine“ Preise sind Lieferketteninformationen ohne Silos und automatisierte Prozesse vom Einkauf bis zum Vertrieb, der Auslieferung und Fakturierung.

Gehen wir ins Detail: „Im Einkauf liegt der Gewinn“, so eine alte Kaufmannsweisheit. Heute würde man sagen: „Im Beschaffungsmanagement liegt ein großer Hebel für die Gewinnmarge.“ Denn die Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe machen nicht selten 50 Prozent des Bruttoproduktionswertes aus. Gegen deren Volatilität sichern sich Getränkehersteller größtenteils durch langfristige Verträge ab. Deren Steuerung übernimmt idealer Weise eine ERP-Branchenlösung wie INTEGRA® Nur so stehen alle spezifischen Informationen auf einer einheitlichen Datenbasis dynamisch zur Verfügung. Nur so wird gewährleistet, dass die spezifischen Besonderheiten im Produktionsprozess durchgängig unterstützt werden, z.B. die Rohstoffvorbehandlung, Rezepturen, spezielle Gärungs-Prozesse, Filtration, Reinigungsvorgänge, Tank- und Silomanagement, MHD-Steuerung oder Anforderungen an BIO und Leergutmanagement etc. Und nur so funktioniert die Optimierung des Produktionsnetzwerkes mit Fragestellungen, welche Artikel in welchen Mengen an welchem Standort abzufüllen sind. Vor allem hier liegt in der „End-to-End-Optimierung" von Inbound über die Produktion bis zur Kundenbelieferung der eigentliche Hebel zur hochwertigen und wirtschaftlichen Service-Erbringung.

Dazu ist ein perfektes Schnittstellenmanagement zu den anderen kaufmännischen Prozessen ein Muss – und gleichzeitig in der Praxis der Getränkeindustrie eine der größten Herausforderungen. Studien zufolge haben etwa die Hälfte aller Industrieunternehmen hier Schwächen. Unstrukturierte Daten erfordern hohe Bearbeitungsaufwände und sind fehleranfällig, Silo-Anwendungen führen ihr Eigenleben, so dass eine durchgängige Automatisierung von Abläufen nicht möglich ist. Vor allem in der Planung der Lieferkette, der Auftragsabwicklung und der werksinternen Logistik gibt es teilweise deutlichen Verbesserungsbedarf, zumal, wenn mehrere Abteilungen, externe Partner und diverse Standorte involviert sind. Ein besonders weites Feld für Kostenreduzierungen bieten Fracht- und Lagerkosten: Wie gelingt die ständige Lieferbereitschaft bei gleichzeitig minimierten Lagerbeständen ohne manuelle Aufwände? – das ist die Gretchenfrage. Und die Antwort? Natürlich 42. Beziehungsweise INTEGRA®. Denn das ORGA-SOFT-System ist – bezogen auf die beste aller Supply-Chain-Welten – die Antwort auf fast alles.

 

INTEGRA_ERP_Getraenke_druckmontiertMit der modular aufgebauten Unternehmenssoftware INTEGRA® Getränke werden komplexe Prozesse auf das Wesentliche reduziert und auf einer ganzheitlichen Plattform abgebildet. Dabei geht es um die optimale und automatisierte Steuerung der kompletten Wertschöpfungskette (SCM). Lesen Sie, warum INTEGRA® einen Mehrwert für unsere Kunden bietet. Mehr erfahren

matthias-kehl
2020/02
14. Februar 2020 06:30:00 MEZ
INTEGRA – Die Antwort auf fast alle Fragen.
News, Zahl der Woche

14. Februar 2020 06:30:00 MEZ

INTEGRA – Die Antwort auf fast alle Fragen.

42 Prozent aller Haushalte meinen laut GfK, sich "fast alles leisten" zu können - vor 10 Jahren waren es nur 27 Prozent.

Zahl der Woche | 37,6

37,6 Mrd. Euro: Soviel geben die Deutschen laut einer Prognose von Euromonitor International in diesem Jahr für Getränke aus: 21,2 Mrd. Euro für alkoholische Getränke und 16,4 Mrd. Euro für alkoholfreie Getränke. Ein großer Kuchen für viele Münder in Handel und Industrie.

 

37 Milliarden Euro …

So hoch ist der Kaufkraftverlust in Deutschland durch die Nullzinspolitik der Europäischen Zentralbank. Fast so hoch ist der Exportüberschuss der Schweiz im vergangenen Jahr. So viel schütten deutsche Konzerne in diesem Jahr an ihre Aktionäre aus. Und – so viel schütten Deutsche – im übertragenen und überspitzten Sinn - in ihre Kehle…

Durchschnittlich 460 Euro pro Jahr gibt jeder von uns für Getränke aus. Für 750 Liter Flüssigkeit. Denn das ist der Pro-Kopf-Getränke-Verbrauch. Also etwa 2 Liter pro Tag. Noch unangefochten liegt der Konsum von Kaffee mit 164 Litern jährlich an der Spitze, dicht gefolgt jedoch von Mineralwasser mit etwa 154 Litern. Erfrischungsgetränke mit 122 Litern und Bier mit 102 Litern folgen. In Summe stehen damit alkoholfreie Getränke mit etwa 620 Litern pro Kopf einem Konsum von alkoholischen Getränken in Höhe von etwa 130 Litern jährlich gegenüber. Das entspricht einem Verhältnis von 83 zu 17 Prozent. Letztere machen jedoch über 56 Prozent aller Getränkeausgaben aus. Denn der Liter alkoholischer Getränke schlägt mit durchschnittlich 3,50 EUR zu Buche, der Liter alkoholfreier Getränke kostet dagegen nur etwa 0,74 EUR. In Summe zeigt die Entwicklung der Verbraucherpreise alkoholischer bzw. alkoholfreier Getränke über die letzten zehn Jahre jedoch ein unterschiedliches Bild. Während Bier, Wein & Co. eine eher unterdurchschnittliche Preisentwicklung verzeichnen, liegen Fruchtsäfte, Mineralwasser etc. über der durchschnittlichen Verbraucherpreisentwicklung.

Burkhardt_neu

Es hat sich gelohnt, in die neueste Software-Technologie zu investieren, um unser qualitatives und quantitatives Wachstum abzusichern. Dieter Burkhardt, Inhaber und Geschäftsführer Mehr erfahren

Aber betrachten wir Getränkehersteller und Getränkehandel: Die Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe, aber auch die Kosten für Distribution, Marketing, Audits etc. sind in den letzten Jahren stetig angestiegen. Laut Destatis entfallen allein in der Erfrischungs- und Mineralbrunnenindustrie fast 50 % des Bruttoproduktionswertes auf den Materialverbrauch. Gegenüber den Schwankungen von Rohstoffen sichern sich die Hersteller meist durch langfristige Verträge ab – gleichzeitig bleibt der Druck auf die Produktpreise auch wegen steigender Energiepreise und aufgrund der starken Stellung und der Wettbewerbssituation des LEH sehr hoch.

Neben dem Kostendruck sind Verantwortliche der Getränkeindustrie auch mit dem zunehmenden Wissen und steigenden Ansprüchen von Kunden konfrontiert. Diese erhöhen die Anforderungen an alle Value-Chain-Prozesse, z.B. transparente Produktionsdaten, Echtzeitsteuerung aller operativen Abläufe sowie die Einhaltung, Überprüfung und Dokumentation der spezifischen gesetzlichen Richtlinien etc. Die Automatisierung der Prozesse in Verwaltung, Verkauf, Lager und Transport reduziert Durchlaufzeiten und Kosten nach den Praxiserfahrungen der Marktexperten von
 ORGA-SOFT® um gut ein Drittel. Einer der wesentlichen Erfolgsfaktoren ist dabei auch die digitale Kommunikation zu Supply-Chain-Partnern wie Lieferanten und Handelskunden. Diese organisationsübergreifende Vernetzung von Informationsströmen an der Schnittstelle zu Kunden und Lieferanten bietet noch deutliche Potenziale, gerade im Bereich der Warenwirtschaft und im Vertrieb. Dazu kommt das Zusammenspiel mit Business Analytics und Big Data, um erfolgreich neu Geschäftsmodelle zu gestalten, neue Sortimente zu entwickeln und innovative Prozesse umzusetzen. Das benötigt nicht nur leistungsfähige Hardware, sondern neben Beratungskompetenz und eine innovative Spezialsoftware wie z.B. INTEGRA®mit moderner Architektur, modularem Aufbauund für alle individuellen Anforderungen der Branche.

Faust_Logo_4c_ohne-BandEin stabileres System wie OS-Getränke hatte ich noch nicht kennengelernt. Aufgrund der sehr guten Erfahrungen hatte am Ende nur ORGA-SOFT® das Vertrauen, das komplexe Projekt zu realisieren. Johannes Faust, Geschäftsführer des Brauhauses Faust
figen-kaya
2020/01
31. Januar 2020 09:48:53 MEZ
Zahl der Woche | 37,6
News, Zahl der Woche

31. Januar 2020 09:48:53 MEZ

Zahl der Woche | 37,6

37,6 Mrd. Euro: Soviel geben die Deutschen laut einer Prognose von Euromonitor International in diesem Jahr für Getränke aus: 21,2 Mrd. Euro für alkoholische Getränke und 16,4 Mrd. Euro für alkoholfreie Getränke. Ein großer Kuchen für viele Münder in Handel und Industrie.

Zahl der Woche | 29

29 Prozent aller deutschen Haushalte trinken laut Nielsen hauptsächlich Leitungswasser. Ein Drittel davon bereitet das Leitungswasser mit Wassersprudlern auf. Das Hauptmotiv (78%) für den Leitungswasserkonsum ist Geld zu sparen.

 

Die Wasser-Flüsterer

Ihre Zunft ist exklusiv, ihr Beruf exotisch: Deutschland zählt etwa 60 zertifizierte Wasser-Sommeliers. Täglich probieren sie sich durchs Sortiment und verkosten neben den etwa 500 einheimischen Wassersorten auch internationale Köstlichkeiten wie tasmanisches Regenwasser oder Fidschi-Quellwasser. Das Aussehen wird mit „brilliant funkelnd, klar, blass, ölig, glänzend, silbrig“ beschrieben, die Geruchs- und Geschmacks-Skala reicht von „schal, mollig, muffig, erdig, neutral, buttrig, weich, rund, erfrischend, prickelnd bis zu mineralisch und salzig“ – mit vielen Zwischentönen. Wasser wird so zum Status-Symbol.

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Mit INTEGRA® haben wir den kompletten Warenfluss in unserem Unternehmen abteilungsübergreifend abgebildet und verfügen damit über eine hohe Transparenz in den einzelnen Wertschöpfungsstufen. Dies erlaubt uns tiefe Analysen hinsichtlich der Effizienz und Qualität unserer Prozesse vorzunehmen.
Hannes Tack, Geschäftsführender Gesellschafter Mehr erfahren

Eine Reihe von Sterne-Restaurants bieten ihren Gästen Wasserkarten und beraten bei der passenden Kombination zum Wein bzw. den gewählten Gerichten. Während Hochpreisiges angepriesen wird, ist es jedoch gerade in der deutschen Hotellerie- und Restaurant-Landschaft nicht üblich, ein Glas Leitungswasser anzubieten. Auf entsprechende Gästefragen reagiert man häufig mit Unverständnis oder berechnet gar das Wasser. So verlangte Til Schweiger beispielsweise in seinem Hamburger Restaurant Barefood Deli Aufsehen erregende 4,20 € für einen Liter Leitungswasser. Kostenfreies „Tap Water“ zum Kaffee oder generell zum Essen ist jedoch in anderen Ländern wie Frankreich, Griechenland oder Österreich durchaus üblich – und auch die Europäische Union hat sich des Themas inzwischen angenommen. Mit der geplanten Trinkwasserrichtlinie will die EU nicht nur die Trinkwasserqualität verbessern und wirbt für Leitungswasser, sondern schlägt auch vor, dass Restaurants den Gästen kostenfrei Leitungswasser ausschenken sollen.

Vilsa_brunnen
Die Entscheidung für ORGA-SOFT® als Technologiepartner war richtig. Mit INTEGRA® nutzen wir heute ein wertvolles Steuerungssystem, das unsere spezifischen Abläufe innerhalb der Unternehmensgruppe und zu unseren Handelspartnern effizient unterstützt.
Dr. Michael Reinhardt, Geschäftsführer VILSA BRUNNEN Mehr erfahren

Trinkwasser hat im Laufe der letzten Jahrzehnte einen Imagewandel vom reinen Durstlöscher zum Wellnessgetränk erfahren. Der jährliche Pro-Kopf-Konsum liegt mit etwa 150 Litern auf hohem Niveau. Dabei unterscheiden die allermeisten Verbraucher nach dem Kohlensäuregehalt lediglich 3 Varianten: still, medium und classic. Und etliche – 29 % – nehmen Leitungswasser als Basis und mixen sich ggf. durch einen Wassersprudler den gewünschten Grad an Kohlensäure dazu. In Deutschland sind wir in der glücklichen Lage, über hervorragendes Trinkwasser aus der Leitung zu verfügen – und eine Reihe von Experten zieht es gar Mineralwasser aus der PET- oder Wasserflasche vor. Umweltgesichtspunkte, Zeitersparnis und geringere Kosten werden dabei ins Feld geführt. Letztere werden jedoch durch die Aufwände für Wassersprudler und Kohlensäurekartuschen wieder kompensiert. Bei Altbauten und entsprechend in die Jahre gekommenen Wasserleitungen besteht zudem das Risiko, dass das Leitungswasser Legionellen, Bakterien oder Schwermetalle enthält. In diesem Fall ist ein hoher Kalkgehalt das geringste Problem,

Im Für und Wider der Mineralwasser-Evangelisten und der Leitungswasser-Puristen sind einige Basics zu den Inhaltsstoffen von Wasser sinnvoll – und hier kommen wieder die Wasser-Sommeliers oder entsprechend geschulte Getränkefachberater ins Spiel. Denn Verbraucher sollten auch auf die ernährungs- und gesundheitsspezifischen Inhaltsstoffe achten. So ist für Kinder im Wachstum ein Wasser mit Magnesium und Calcium sinnvoll. Bei Bluthochdruck sollte natriumarmes Mineralwasser getrunken werden. Und nach dem Essen bietet sich ein Calcium-Sulfat-Hydrogencarbonat-Heilwasser an, denn es unterstützt Magen und Darm. Zum Wohl!

figen-kaya
2020/01
28. Januar 2020 18:34:43 MEZ
Zahl der Woche | 29
News, Zahl der Woche

28. Januar 2020 18:34:43 MEZ

Zahl der Woche | 29

29 Prozent aller deutschen Haushalte trinken laut Nielsen hauptsächlich Leitungswasser. Ein Drittel davon bereitet das Leitungswasser mit Wassersprudlern auf. Das Hauptmotiv (78%) für den Leitungswasserkonsum ist Geld zu sparen.

Rückblick: Innovationstage -  25.-26. September 2019

Im Rahmen des 40-jährigen Jubiläums von ORGA-SOFT® starteten die „Innovationstage“ unter dem Motto „Best practice war gestern, best thinking ist heute“, bei dem der ganzheitliche Kundennutzen im Fokus stand. Neben innovativen Produktneuerungen der ganzheitlichen Unternehmenssoftware INTEGRA®, beschäftigte sich das diesjährige Anwendertreffen zusätzlich mit den Themen Digitalisierung und Organisation.

Digitalisierung, Industrie 4.0, Automatisierung, Mobilisierung – Begriffe, die besonders in den vergangenen Jahren in den Medien an Präsenz gewonnen haben. Viele mittelständische Unternehmen sehen sich mit den Herausforderungen der Globalisierung konfrontiert. Neben einem wachsenden Markt, steigt auch der Technologiestandard der Gesellschaft, woraus neue Arbeits- und Konsumverhaltensweisen entstehen. Im Fokus der ORGA-SOFT® Innovationstage stand daher, intelligente Lösungen zu finden, um auf individuelle Kundenwünsche einzugehen, Prozesse selbstorganisierend und selbstoptimierend zu gestalten, sowie Wertschöpfungsketten weiterzuentwickeln.

Die Digitalisierung begleitet die Menschheit seit jeher und ist kein kurzlebiger Trend. Das bewies ORGA-SOFT® Geschäftsführer Matthias Kehl zu Beginn der Innovationstage und reiste mit über 85 Besuchern des diesjährigen Anwendertreffens zurück in der Zeit. Mit der Erfindung des Mikroprozessors in den 70er Jahren begann der Siegeszug der Digitalisierung – von nun an konnten Maschinen erstmalig von Computern aus gesteuert werden. „Industrie 4.0“ definiert den Meilenstein eines neuen Zeitalters, ähnlich wie die Dampfmaschine oder Mikroprozessoren zuvor: Die umfassende Digitalisierung von Unternehmensprozessen, die individuelle Kundenwünsche berücksichtigt, neue Geschäftsmodelle sowie Perspektiven für Beschäftigte ermöglicht und die Vernetzung und Datennutzung innerhalb des Unternehmens sowie über Firmengrenzen hinaus gestattet.

It’s a VUCA World.

Der Begriff VUCA steht für Volatility, Uncertainty, Complexity und Ambiguity (Volatilität, Unsicherheit, Komplexität und Mehrdeutigkeit). Das Acronym stammt aus dem Militärjargon der 90er. Heute lässt sich der Begriff gut nutzen, um die Schnelllebigkeit und Transparenz unseres Zeitalters zu beschreiben, denn Prozesse werden immer komplexer und die Volatilität der Märkte erschweren besonders kurzfristige Planungen. „Um den VUCA-Bedingungen agil und innovativ zu entsprechen, ist es überlebensnotwendig für Unternehmen, Wandel als Chance zu begreifen, denn genau hier liegen die größten Möglichkeiten, um zu wachsen“, so Matthias Kehl. Das Datenbank- und Betriebssystem-unabhängige Branchensystem INTEGRA® ERP gewährleistet eine einheitliche Datenhaltung, die ganzheitlich auf den Kundennutzen maßgeschneidert ist. Selbstorganisation und Selbstoptimierung sind grundlegende Prinzipien, die durch intelligente Prozesse, die Chance bieten, weiterhin am Markt zu bestehen und zu wachsen. Der Fokus von INTEGRA® liegt auf der Geschwindigkeit und der Handhabung, wodurch mobile Lösungen entwickelt wurden, die Sicherheit bieten und ermöglichen, analoge Prozesse sinnvoll zu digitalisieren und Daten dort aufzunehmen, wo sie sie entstehen und dort auszuwerten, wo man sie benötigt.

 

Rückblick: Unsere Veranstaltung haben wir in einem kurzen Video für Sie zusammengefasst. 

 

 

 

figen-kaya
2019/12
19. Dezember 2019 15:32:10 MEZ
Rückblick: Innovationstage -  25.-26. September 2019
Events, Presse

19. Dezember 2019 15:32:10 MEZ

Rückblick: Innovationstage -  25.-26. September 2019

Im Rahmen des 40-jährigen Jubiläums von ORGA-SOFT® starteten die „Innovationstage“ unter dem Motto „Best practice war gestern, best thinking ist heute“, bei dem der ganzheitliche Kundennutzen im Fokus stand. Neben innovativen Produktneuerungen der ganzheitlichen Unternehmenssoftware INTEGRA®,...

ORGA-SOFT® mit digitalen Innovationen auf der BrauBeviale 2019 erfolgreich

Das Portfolio des ERP-Branchenspezialisten ORGA-SOFT stieß im Rahmen der diesjährigen BrauBeviale auf großes Interesse. Das Mainzer Software- und Lösungshaus zeigte vom 12.-14. November in Nürnberg Innovationen rund um die digitale ERP-Plattform INTEGRA®. Anhand von Präsentationen und Live-Vorführungen an diversen Demo-Points erhielten die Fachbesucher aus der ganzen D/A/CH-Region ein umfassendes Bild über die Leistungsfähigkeit, Flexibilität und Themenvielfalt von INTEGRA®. Denn das modular aufgebaute System agiert als zentrale Datendrehscheibe, bei der sämtliche relevanten Informationen für die effiziente Unternehmenssteuerung zusammenlaufen.

„Für uns ist die BrauBeviale die wichtigste Branchenveranstaltung im Jahr. Gleichzeitig ist die Messe ein Stimmungsbarometer für Trends und die aktuellen fachlichen Anforderungen. Umso mehr freut mich die sehr positive Resonanz von Kunden und potenziellen Kunden bei vielen Fachgesprächen. Das zeigt uns, das wir mit unseren Innovationen für die digitale Transformation in der Getränkewirtschaft sehr gut positioniert sind“, zieht ORGA-SOFT®-Geschäftsführer Matthias Kehl ein positives Gesamtfazit.

Erfahren Sie mehr über unsere Highlights:

- Performance und Sicherheit - O-M&A
- INTEGRA® Archivieren & löschen
- Automatische Eingangsrechnungsverarbeitung
- INTEGRA® Flexible Datenauswertung 
- INTEGRA® Dropzone
figen-kaya
2019/11
25. November 2019 13:42:25 MEZ
ORGA-SOFT® mit digitalen Innovationen auf der BrauBeviale 2019 erfolgreich
Events, Presse

25. November 2019 13:42:25 MEZ

ORGA-SOFT® mit digitalen Innovationen auf der BrauBeviale 2019 erfolgreich

Das Portfolio des ERP-Branchenspezialisten ORGA-SOFT stieß im Rahmen der diesjährigen BrauBeviale auf großes Interesse. Das Mainzer Software- und Lösungshaus zeigte vom 12.-14. November in Nürnberg Innovationen rund um die digitale ERP-Plattform INTEGRA®. Anhand von Präsentationen und...

Getränke Impuls Tage 2020

#LEADERSHIP #MENSCHEN #EMOTIONEN

Der technologische und digitale Fortschritt, der in vielen Bereichen oft auch als Disruption beschrieben wird, treibt uns. Begriffe wie KI, VR, IoT drängen die Entscheidungs-Welten von Führungskräften. Sie haben Auswirkungen auf die Menschen, die von der Transformation betroffen sind. Mal direkt, mal indirekt, mal mehr, mal weniger. 

Was macht der digitale Umbruch mit uns Menschen und was machen wir Menschen mit dem digitalen Umbruch? Diese Frage steht im Mittelpunkt der GETRÄNKE IMPULS TAGE 2020.

Das gilt für Getränke-Hersteller aller Produktgattungen, den Getränke-Fachhandel und begleitende Dienstleister gleichermaßen. Immer mehr Teilnehmer aus der Unternehmensnachfolge entscheiden sich Jahr für Jahr für diese Form des Netzwerkens. Aus diesem Themenfeld können Sie Ihre Innovations- und Motivationsbatterien kräftig mit viel Know-how, Impulsen und Wissen über die Zukunftsentwicklung aufladen. (Auszug)

  • Wie man den menschlich smarten Umgang mit Tools und Technik clever steuert?
  • Leadersship, die die Mitarbeiter erreicht! 
  • Intrapreneurship – Die neuen Unternehmer im Unternehmen.
  • Diversity – Potenziale der Vielfalt erfolgreich nutzen! 
  • Wie organisieren wir den Fachkräftemangel an der Linie?
  • Grenzen im Innovationshype Digitalisierung gestalten, statt darüber stolpern.
  • Ein Tabakkonzern ohne Zigaretten – funktioniert das?
  • Wetter-Klima-Getränkekonsum der Zukunft? Mit „ARD-Wetterfrosch“ Sven Plöger.
  • Die Welt im Wandel – wer regiert uns eigentlich?
    Spezial-Talkshop mit einem der bekanntesten „Weltversteher“ unserer Tage:
    „Mr. DAX“ Dirk Müller.

Die begrenzte Anzahl an kompetenten Teilnehmern ist eine wertvolle Basis für einen intensiven, respektvollen Erfahrungsaustausch.

Mehr erfahren

figen-kaya
2019/11
19. November 2019 19:45:00 MEZ
Getränke Impuls Tage 2020
Events, News

19. November 2019 19:45:00 MEZ

Getränke Impuls Tage 2020

#LEADERSHIP #MENSCHEN #EMOTIONEN

Der technologische und digitale Fortschritt, der in vielen Bereichen oft auch als Disruption beschrieben wird, treibt uns. Begriffe wie KI, VR, IoT drängen die Entscheidungs-Welten von Führungskräften. Sie haben Auswirkungen auf die Menschen, die von der...

Neuheiten der digitalen ERP-Plattform INTEGRA® auf der BrauBeviale2019

Wenn es um die Automatisierung ihrer Kernprozesse geht, vertrauen mehr als 350 Unternehmen der mittelständischen Getränkewirtschaft den Branchenlösungen von ORGA-SOFT®. Für mehr Wertschöpfung im Zeitalter der Digitalisierung stellt der Marktführer für ERP-Lösungen weitere Innovationen im Rahmen der diesjährigen BrauBeviale vor. Diese findet vom 12. – 14. November 2019 in Nürnberg statt. Interessenten können sich in Halle 1, Stand 245, von der Leistungsfähigkeit der modular aufgebauten, breit etablierten Plattform INTEGRA® überzeugen. Aus einer Hand bietet ORGA-SOFT® nicht nur individuell zugeschnittene Softwarepakete rund um die Abbildung der zentralen Unternehmensabläufe an, sondern verfügt mit dem langjährigen branchenspezifischen Prozess-Wissen auch über umfassende Beratungs-Expertise. Verschiedene Betriebsformen – vom klassischen On-Premise-Betrieb bis hin zu Cloud-Services (IaaS) im ORGA-SOFT®-Rechenzentrum ergänzen das ganzheitliche Angebot.

Interessenten und Kunden können sich vor Ort über folgende INTEGRA®-Highlights zu aktuellen Themen informieren:

  • · Prozess-Effizienz & -Automatisierung im Zeitalter von Industrie 4.0 durch neue mobile Lösungen für Vertrieb, Kundenservice und Logistik, z.B. für die mobile Terminplanung und Außendienststeuerung, die mobile Datenerfassung für Wareneingang und -ausgang, Umlagerung, Kommissionierung oder Inventur.
  • · Echtzeitanalyse der vielfältigen kaufmännischen und Anwender-Daten aus heterogenen Quellen auf Knopfdruck durch Business Intelligence für die Schwachstellenanalyse & kontinuierliche Verbesserung
  • · Zeit- & Kosteneffizienz durch optimierte Lagersteuerung und Kommissionierung, um ständige Lieferbereitschaft bei minimierten Lagerbeständen zu gewährleisten
  • · Ressourcenoptimierung & Termintreue durch flexible Produktionsplanung, so dass Auftragsbestand und Kapazitäten stets im Einklang sind.
  • · Täglich wiederkehrende Abläufe durch die Digitalisierung von Papierprozessen vereinfachen und beschleunigen. Die Mehrwerte des Dokumenten-Managements sind klare Wettbewerbsvorteile

Die ERP-Plattform INTEGRA® führt sämtliche relevanten Informationen auf Basis einer einheitlichen Datenhaltung automatisiert, prozessschrittabhängig und ohne Medienbrüche zusammen. Die Branchensoftware ist exakt auf die individuellen Bedürfnisse der Getränkewirtschaft zugeschnitten, verfügt über ein ausgefeiltes Mandantenkonzept und unterstützt die typischen Geschäftsprozesse aus einem Guss, u.a. Themen wie Biersteuer Chargenrückverfolgung, Festmanagement oder Stücklisten/Rezepturen. Vorkonfigurierte Pakete sorgen neben einer erprobten Projektmethodik für kurze Einführungszeiten und einen raschen Produktivitätsstart.

Für Interessenten, die sich über das ORGA-SOFT®-Angebot informieren und ihre Anfor­derungen mit Spezialisten besprechen möchten, bietet das Softwarehaus ein kostenloses Ticket für den Besuch der BrauBeviale an. Nähere Informationen finden sich auf https://bb19.orga-soft.de

figen-kaya
2019/11
4. November 2019 12:15:17 MEZ
Neuheiten der digitalen ERP-Plattform INTEGRA® auf der BrauBeviale2019
Presse

4. November 2019 12:15:17 MEZ

Neuheiten der digitalen ERP-Plattform INTEGRA® auf der BrauBeviale2019

Wenn es um die Automatisierung ihrer Kernprozesse geht, vertrauen mehr als 350 Unternehmen der mittelständischen Getränkewirtschaft den Branchenlösungen von ORGA-SOFT®. Für mehr Wertschöpfung im Zeitalter der Digitalisierung stellt der Marktführer für ERP-Lösungen weitere Innovationen im Rahmen der...

Innovative Prozesse für eine smarte Intralogistik – Warenflüsse mit Industrie 4.0 abbilden

Wie kann smarte Intralogistik eine ganzheitliche Organisation in Echtzeit abbilden? Wie kann man mit Industrie 4.0 und den damit verbundenen digitalen Prozessen einen Mehrwert generieren?

Überall, wo Ware bewegt wird, entstehen heute Daten und Informationen. Diese zu erfassen ist seit Jahren die tägliche Herausforderung zahlreicher Unternehmen. Was früher noch mit manueller Erfassung auf Papier erfolgte, geht heute mit integrierten Systemen per Barcode-Scan.

Endlich - Warenfluss in Echtzeit, dank smarter Prozesse

Wer heute sein Unternehmen zukunftsfähig machen möchte, setzt auf smarte Prozesse der Industrie 4.0. Dazu nutzt man heute eine ganzheitliche Plattform, auf der die Unternehmensprozesse abgebildet werden können. Oft entstehen durch alte manuelle Prozesse Medienbrüche zwischen einzelnen Bereichen und Systemen, die nicht miteinander kommunizieren und die Intralogistik ausbremsen. Einkauf, Lager, Produktion, Logistik und Verkauf sind nicht vernetzt. Der effiziente Materialfluss ist für die meisten Unternehmen heute jedoch unabdingbar, da dieser den externen Logistikprozess maßgeblich beeinflusst. Denn gerade die Lieferkette vom Produzenten zum Handel stellt oft einen großen Kostentreiber dar. Eine Prozessoptimierung mit smarten innovativen IT-Lösungen führt zu einer enormen Zeit- und Kostenersparnis. Da auch die Lagerhaltung ein Kostenpunkt ist, setzen Produzenten immer mehr auf die „just in time“-Verarbeitung, wie es die Automotiv-Industrie schon seit vielen Jahren macht. Statt aufwendiger manueller Datenauswertung funktioniert dank des smarten Systems alles auf Knopfdruck und dabei effizient, flexibel und transparent.

„INTEGRA® ist für uns heute die digitale Spinne unseres Wertschöpfungsnetzes und steuert ganzheitlich sämtliche kaufmännische Abläufe.“

Andreas Blümel, Verwaltungsleiter Brauhaus Faust

Wie werden Prozesse effizienter?

INTEGRA® ERP ist ein ganzheitliches System, das alle Prozesse entlang der supply chain berücksichtigt und übersichtlich erfasst: Einkauf und Beschaffung, Lager & Logistik sowie Produktion & Fertigung. Die Stammdatenerfassung erfolgt nur noch ein einziges Mal, danach können alle Unternehmensprozesse entlang der Wertschöpfungskette darauf zugreifen. Ein Export der Daten ist nicht mehr erforderlich, aber möglich. Das System ist in allen Bereichen integriert und alle Daten können auch auf mobilen Geräten abgerufen und ergänzt werden. Die smarte Intralogistik kommuniziert und denkt in Echtzeit mit. Eine Übersicht der Lagerbestände in Echtzeit ermöglicht es, auch kurzfristig einzuschätzen, ob große Bestellungen geliefert werden können. Die Prozessoptimierung erfolgt auf Basis der Prozess- und Materialflussanalyse der entstehenden Daten. Dashboards zeigen auf, an welcher Stelle Engpässe entstehen. Was banal klingt ist der Kern für den Erfolg: Alle Waren sind zum richtigen Zeitpunkt, in der richtigen Menge, am vorgesehenen Platz.

Wie schafft ORGA SOFT® eine ganzheitliche, smarte und innovative IT-Lösung?

ORGA SOFT® bietet Branchenlösungen für Handel und Industrie, speziell in der Getränke- und Lebensmittelbranche. Über 40 Jahre Beratungs-, Prozess-, und Technologieerfahrung fließen in die Prozessoptimierung, die auf zahlreiche Prozessanalysen und individuellen Anfragen beruht. Die meisten Unternehmen sind bereits IT-technisch ausgestattet, suchen aber eine intuitive Lösung für immer komplexer werdende Prozesse. INTEGRA® hat bereits eine Vielzahl an branchenspezifischen Prozessen im Standard integriert. Beispiel hierfür ist das voll integrierte Modul Lager- und Kommissionssteuerung (LKS), welche als Einzellösung teuer anzuschaffen ist. Der Vorteil bei INTEGRA® ist, es bietet auch Schnittstellen zu anderen Systemen, die sich im Einsatz bewährt haben. Es ist smart und innovativ, obwohl keine neue Hardware angeschafft werden muss. Zwar hat jeder Neukunde seine eigenen Abläufe, doch meist sind es ähnliche Prozesse, die auf unterschiedlichen Wegen abgebildet und modifiziert werden müssen. Der Trend geht zu Cloud-basiertem Arbeiten, das schneller, einfacher und sicherer ist. Viele Kunden haben erkannt, dass ein professionelles Rechenzentrum wie das der ORGA-SOFT®, den immer höheren Sicherheitsstandards besser Sorge tragen kann, als der eigene IT-Raum im Keller.

„Es hat sich gelohnt, in die neueste Software-Technologie zu investieren, um unser qualitatives und quantitatives Wachstum abzusichern.“

Dieter Burkhardt, Inhaber und Geschäftsführer Burkhardt Fruchtsäfte

Die Zukunft der digitalisierten Logistik

Digitalisierung und Globalisierung verlangen nach einer smarten Intralogistik, die Fehler erkennt bevor sie entstehen. Es geht darum, Prozesse dank moderner Technologien und Anwendungen intelligent miteinander zu verknüpfen, dass daraus ein Wettbewerbsvorteil entsteht. Die smarte Intralogistik erfasst den gesamten Prozess vom Wareneingang über die Produktion bis in den Versand. Dabei spielen Benutzerergonomie und Usability eine immer größere Rolle. Die Oberfläche moderner Software muss heute an den Bedürfnissen der Benutzer ausgerichtet sein.

ORGA SOFT® arbeitet auf Basis von bestehenden Daten eine individuell auf das Unternehmen zugeschnittene Software-Lösung an. In einem gemeinsamen Workshop mit den einzelnen Abteilungen und Teams werden alle relevanten Aspekte ausgewertet, Lücken erfasst und einzelne Funktionalitäten optimiert. Durch die Maßnahmen werden künftig alle Kapazitäten voll ausgelastet, wodurch ein klarer Wettbewerbsvorteil entsteht. Vor dem Schritt in die Zukunft erfolgt ein Integrations-Test auf allen Ebenen, in denen der gesamte Prozessablauf durchgespielt wird.

Angesichts der großen Herausforderungen in Zeiten des digitalen Wandels ist es notwendig, die vielfältigen Facetten dieses Transformationsprozesses ganzheitlich zu betrachten, um den größtmöglichen Kundennutzen zu erzielen. Wir möchten diesen Anlass nutzen und mit den Innovationstagen am 25. und 26. September ein neues interaktives Zukunftsforum starten. In Vorträgen, Diskussionsrunden, an Live-Demos oder im persönlichen Gespräch liefern die Innovationstage Ihnen praxisnahe und kreative Lösungen.

Melden Sie sich an und entwickeln Sie gemeinsam mit Fachleuten und Coaches Lösungsvorschläge für Ihre individuellen Herausforderungen im Tagesgeschäft.

Jetzt anmelden

 

matthias-kehl
2019/08
19. August 2019 13:04:35 MESZ
Innovative Prozesse für eine smarte Intralogistik – Warenflüsse mit Industrie 4.0 abbilden
Digital Insider, News

19. August 2019 13:04:35 MESZ

Innovative Prozesse für eine smarte Intralogistik – Warenflüsse mit Industrie 4.0 abbilden

Wie kann smarte Intralogistik eine ganzheitliche Organisation in Echtzeit abbilden? Wie kann man mit Industrie 4.0 und den damit verbundenen digitalen Prozessen einen Mehrwert generieren?

ORGA-SOFT® Innovationstage im September 2019
Mainz, 05. August 2019
 
ORGA-SOFT ® feiert 40 Jahre Zukunft!
 
40 Jahre ORGA-SOFT®. Wenn ein Unternehmen der Softwarebranche auf so viel Jahre Erfahrung zurückblicken kann, hat es die Geschichte der IT in Deutschland aktiv mitgestaltet. Davon profitieren seit Jahrzehnten viele Unternehmen des Handels und der Industrie der Getränke- und Lebensmittelbranche. Diese Kunden lädt ORGA-SOFT® nun zu Innovationstagen ein. Dabei geht der Blick nach vorne: Denn die Erfolgsfaktoren für eine praxisnahe Digitalisierung der wertschöpfenden Prozesse sollen diskutiert und auf dieser Basis Lösungen für den konkreten Kundennutzen weiterentwickelt werden. Die zweitägige Fachkonferenz findet am 25. und 26. September am Hauptsitz von ORGA-SOFT® in Mainz statt.

Mit den Innovationstagen startet ORGA-SOFT®, das heute als mittelständischer Unternehmensverbund mit über 300 Mitarbeitern agiert, sein neues interaktives Zukunftsforum. Bislang standen bei den ORGA-SOFT®-Anwendertreffen, die sich als INFOTAGE etabliert hatten, vor allem Produktneuerungen im Mittelpunkt. Angesichts der großen Herausforderungen in Zeiten des digitalen Wandels ist es notwendig, die vielfältigen Facetten dieses Transformationsprozesses ganzheitlich zu betrachten, um den größtmöglichen Kundennutzen zu erzielen. Neben den innovativen Neuerungen rund um die ERP-Gesamtlösung INTEGRA® stehen daher nun auch strategische und organisatorische Themen auf der Agenda. Dabei sollen vor allem in Round-Table-Gesprächen konkrete Lösungsvorschläge erarbeitet werden. Diese Gespräche werden durch externe Fachleute begleitet.

In Vorträgen, Diskussionsrunden, an Live-Demos oder im persönlichen Gespräch liefern die Innovationstage den Teilnehmern praxisnahe und kreative Lösungen für ihre individuellen Herausforderungen im Tagesgeschäft und darüber hinaus. Gelegenheit zum Networking und Austausch ist im Rahmen der Abendveranstaltung und zwischen den Vorträgen sowie den Workshops möglich. Interessierte können sich vor Ort über das breite Lösungsangebot rund um das Thema Digitalisierung bei der ORGA-SOFT®-Gruppe und ihren Partner informieren.

Die Fachkonferenz richtet sich an Fach- und Führungskräfte mittelständischer Unternehmen des Handels und der Industrie der Getränke- und Lebensmittelbranche. Die Teilnehmergebühren belaufen sich auf 349,- Euro (Early-Bird-Kosten bis 9.8.2019 betragen 249,- Euro) pro Person für zwei Konferenztage, mit gesamter Verpflegung, inklusive der Abendveranstaltung. Der Netto-Erlös geht zugunsten der Bärenherz Stiftung, einem Kinderhospiz in Wiesbaden. Detaillierte Informationen und die Möglichkeit zur Online-Anmeldung erhalten Sie über den blauen Button.

Mehr erfahren

 

matthias-kehl
2019/08
5. August 2019 11:40:04 MESZ
ORGA-SOFT® Innovationstage im September 2019
Events, News, Presse

5. August 2019 11:40:04 MESZ

ORGA-SOFT® Innovationstage im September 2019

Mainz, 05. August 2019
 
ORGA-SOFT ® feiert 40 Jahre Zukunft!
Vorankündigung Innovationstage | Anwendertreffen 2019

ORGA-SOFT Innovationstage am 25. + 26. September 2019 - ein tolles Event steht uns bevor! Denn wer auf 40 Jahre Firmengeschichte zurückblicken kann weiß, die Vergangenheit schreibt nicht die Zukunft. Es sind unsere Entscheidungen von heute, die über unseren Erfolg von morgen entscheiden. Mit den Innovationstagen brechen auch wir mit der gewohnten Form unserer INFOTAGE. Denn auch wir wollen neue Wege gehen. Standen bis dato Produktneuerungen auf der Agenda der INFOTAGE, stellen wir bei diesem Anwendertreffen den ganzheitlichen Kundennutzen in den Fokus. Neben den innovativen Neuerungen rund um INTEGRA® haben wir Programmpunkte auf der Agenda, die sich mit dem Thema Digitalisierung und Organisation beschäftigen. In unseren Round-Table-Gesprächen wollen wir gemeinsam mit Ihnen herausfinden, welche Themen wirklich wichtig für Sie sind und welche nicht. Diese Gespräche werden durch externe Berater begleitet. 

Da diese Veranstaltung an unserem Hauptsitz in Mainz stattfindet, ist die Teilnehmerzahl leider begrenzt. Also sichern Sie sich direkt Ihr Ticket.

Wir freuen uns auf Sie!

TICKET SICHERN

Haben wir Sie neugierig gemacht? Dann werfen Sie einen Blick auf unsere Agenda. Mehr erfahren

figen-kaya
2019/07
15. Juli 2019 08:36:00 MESZ
Vorankündigung Innovationstage | Anwendertreffen 2019
Events

15. Juli 2019 08:36:00 MESZ

Vorankündigung Innovationstage | Anwendertreffen 2019

ORGA-SOFT Innovationstage am 25. + 26. September 2019 - ein tolles Event steht uns bevor! Denn wer auf 40 Jahre Firmengeschichte zurückblicken kann weiß, die Vergangenheit schreibt nicht die Zukunft. Es sind unsere Entscheidungen von heute, die über unseren Erfolg von morgen entscheiden. Mit den...

40 Jahre ORGA-SOFT - das haben wir gefeiert!
Traumhaftes Wetter, herrliche Schiffs-Rundfahrt auf dem Mittelrhein mit außergewöhnlichem Ambiente.

ORGA-SOFT® Mainz feierte am Freitag, 14.06.2019 ihr 40-jähriges Firmenjubiläum auf dem Schiff der RHEINDREAM. Gegen 17:30 Uhr hieß es: „Leinen los und volle Kraft voraus.“ Die Fahrt startete von Mainz in Richtung Koblenz, über den Mittelrhein. Der Mittelrhein, der 130 Kilometer lange Flussabschnitt des Rheins, gilt als eine der bedeutendsten Kulturlandschaften Deutschlands. Bei herrlichem Sonnenschein, einem gemütlichen Plätzchen auf Deck und einem kühlen Getränk haben wir die Schifffahrt und den traumhaften Blick auf die Landschaft genossen. In einer kurzweiligen und sehr unterhaltsamen Ansprache haben die drei Geschäftsführer Günther Kehl, Matthias Kehl und Helmut Brunner wichtige Ereignisse und amüsante Anekdoten der letzten 40 Jahre erzählt. Köstliches Dinner wurde im Salon unter Deck serviert. Das Exclusiv-Buffet ließ keine Wünsche offen und hat den Geschmack der anspruchsvollsten Gäste getroffen. Das Highlight des Abends war die Fotobox – sie war ein großer Spaß für alle Gäste und die Musik vom DJ. Gegen Mitternacht verließen wir das Schiff. Das war unser 40-jähriges Firmenjubiläum – ein traumhaft schöner Abend! 

„Das war ein ganz besonderer Abend, der uns allen noch lange in Erinnerung bleiben wird“, freute sich Geschäftsführer Matthias Kehl über eine gelungene Jubiläumsparty, bei der Jung und Alt gemeinsam ein paar wunderschöne Stunden verbrachten. „Es ist gerade in der heutigen Zeit etwas ganz Besonderes, wenn bei der großen Konkurrenz ein Unternehmen wie das Unsere, das Tradition und Werte lebt, dabei den Blick auf Innovation hat, so viele Jahre am Markt besteht und sich weiter wachsender Beliebtheit erfreut“, so Matthias Kehl.

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figen-kaya
2019/07
10. Juli 2019 14:46:13 MESZ
40 Jahre ORGA-SOFT - das haben wir gefeiert!
Events

10. Juli 2019 14:46:13 MESZ

40 Jahre ORGA-SOFT - das haben wir gefeiert!

Traumhaftes Wetter, herrliche Schiffs-Rundfahrt auf dem Mittelrhein mit außergewöhnlichem Ambiente.
Brauhaus Faust setzt konsequent auf Digitalisierung

Als Goethes berühmtes Faust-Werk gegen Ende des 18. Jahrhunderts entstand,
existierte der Vorläufer der heutigen gleichnamigen Brauerei Faust bereits weit über 100 Jahre. Der im idyllischen fränkischen Städtchen Miltenberg 1654 gegründete Brauerei-Betrieb gilt als der älteste im Rhein-Main-Gebiet. Heute wird er in vierter Generation von der Familie Faust geführt. Dass sich Tradition und moderne IT-Infrastruktur nicht ausschließen, zeigt die erfolgreiche Einführung des ERP-Systems INTEGRA® des Softwarespezialisten ORGA-SOFT® als zentrales Werkzeug für die Digitalisierung aller wertschöpfenden Prozesse.

Ein stabileres System wie OS-Getränke hatte ich noch nicht kennengelernt. Aufgrund der sehr guten Erfahrungen hatte am Ende nur ORGA-SOFT® das Vertrauen, das komplexe Projekt zu realisieren.
Johannes Faust
Geschäftsführer des Brauhauses Faust

Den ganzen Bericht der BRAUINDUSTRIE des Sachonverlages bekommen Sie gerne als Download:

figen-kaya
2019/06
19. Juni 2019 08:50:36 MESZ
Brauhaus Faust setzt konsequent auf Digitalisierung
News

19. Juni 2019 08:50:36 MESZ

Brauhaus Faust setzt konsequent auf Digitalisierung

Als Goethes berühmtes Faust-Werk gegen Ende des 18. Jahrhunderts entstand,existierte der Vorläufer der heutigen gleichnamigen Brauerei Faust bereits weit über 100 Jahre. Der im idyllischen fränkischen Städtchen Miltenberg 1654 gegründete Brauerei-Betrieb gilt als der älteste im Rhein-Main-Gebiet....

Strategische Kooperationspartner für kollex

ERP-Anbindung mit führenden Systemanbietern 

Berlin, 11.06.2019 – kollex, die digitale Bestellplattform für die Gastronomie und den Getränkefachgroßhandel, hat drei führende ERP*-Systemanbieter der Branche als strategische Kooperationspartner gewonnen, dazu zählt auch der Mainzer Anbieter ORGA-SOFT.

Die Partnerschaften markieren einen Meilenstein bei der Realisierung der E-Commerce-Plattform, die im Sommer 2019 planmäßig starten soll.

Mit kollex können Kunden künftig Bestellungen in Echtzeit im Überblick haben und Verkaufsaktionen zielgerichtet durchführen. Die Zusammenarbeit mit den drei ERP-Häusern bedeutet einen weiteren Vorteil: Eine Software-Lösung sorgt für eine reibungslose Anbindung und die direkte Integration aller über kollex abgewickelten Bestellungen im jeweiligen ERP. Damit werden eingehende Bestellungen direkt in das Warenwirtschaftssystem der Kunden übermittelt und weiterverarbeitet. Mit der neu gewonnen Kompatibilität profitieren Getränkegroßfachhändler und zukünftige kollex-User somit von einer größtmöglichen Planungssicherheit.

Aktuell startet kollex seine ersten Testläufe mit ausgewählten Getränkefachgroßhändlern, danach folgt dann der erste größere Rollout mit weiteren Partnern im GFGH.

kollex ist ein Joint Venture der Bitburger Braugruppe GmbH, der Coca-Cola European Partners Deutschland GmbH und der Krombacher Brauerei. Die Unternehmen arbeiten im Bereich digitale Services für den Getränkefachgroßhandel (GFGH) und den Außer-Haus-Markt zusammen, um die Digitalisierung und das e-Commerce-Business im Außer-Haus-Markt in Deutschland federführend mitzugestalten. Durch den Einsatz neuer, digitaler Lösungen soll der interne Bestellprozess des GFGH-Kunden vereinfacht und beschleunigt werden.

* Abkürzung für Enterprise Resource Planning, hier Warenwirtschaft
figen-kaya
2019/06
11. Juni 2019 11:00:00 MESZ
Strategische Kooperationspartner für kollex
News, Presse

11. Juni 2019 11:00:00 MESZ

Strategische Kooperationspartner für kollex

ERP-Anbindung mit führenden Systemanbietern 

Berlin, 11.06.2019 – kollex, die digitale Bestellplattform für die Gastronomie und den Getränkefachgroßhandel, hat drei führende ERP*-Systemanbieter der Branche als strategische Kooperationspartner gewonnen, dazu zählt auch der Mainzer Anbieter ORGA-SOFT.

Windows Schwachstelle - BSI warnt vor möglichen Schwachstellen

Für das Microsoft-Betriebssystem Windows besteht eine kritische Schwachstelle im Remote-Desktop-Protocol-Dienst (RDP). Die Schwachstelle ist aus der Ferne und ohne Zutun des Nutzers ausnutzbar und ermöglicht daher einen Angriff mit Schadsoftware, die sich wurmartig selbstständig weiterverbreitet. Dies hat Microsoft mitgeteilt. Sicherheitsupdates für unterschiedliche Windows-Versionen stehen bereits zur Verfügung. Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) rät Anwenderinnen und Anwendern, den jeweiligen Patch möglichst umgehend einzuspielen. Betroffen sind alle Windows- und Windows-Server-Versionen bis einschließlich Windows 7 und Windows-Server 2008. Microsoft hat auch für Windows-Versionen, die grundsätzlich nicht mehr unterstützt werden, Patches zur Verfügung gestellt, so etwa für Windows XP. Windows 10 ist Microsoftzufolge nicht betroffen. Das BSI hat eine Cyber-Sicherheitswarnung mit detaillierten Handlungsempfehlungen an Betreiber Kritischer Infrastrukturen und die Teilnehmer der Allianz fürCyber-Sicherheit ausgesprochen.

"Diese kritische Schwachstelle kann zu ähnlich verheerenden Angriffen führen, wie wir sie 2017 mit WannaCry erleben mussten. Windows-Anwender sollten daher die vorhandenen Updates umgehend installieren, bevor es zu größeren Schäden kommt. Das BSI stellt derzeit eine Vielzahl an kritischen Schwachstellen fest, nicht zuletzt in aktueller Chip-Hardware. Es zeigt sich erneut, wie wichtig Software-Qualität ist und welche Bedeutung security-by-design und security-by-default einnehmen müssen. Durch die zunehmende Digitalisierung wird sich unsere Welt immer stärker vernetzen und damit werden auch die digitalen Abhängigkeiten zunehmen. Ein wurmartiger Angriff kann daher weltweit zu massiven wirtschaftlichen Schäden führen. Umso wichtiger ist es,IT-Sicherheit strukturell in Unternehmen und Organisationen umzusetzen. Die Allianz für Cyber-Sicherheit desBSIist für Unternehmen und Organisationen jeder Größe daher die richtige Anlaufstelle", soBSI-Präsident Arne Schönbohm.

BSI stuft Schwachstelle als kritisch ein

Die Schwachstelle ist als kritisch anzusehen. Zwar ist der RDP-Dienst in der Regel nicht als aktiv voreingestellt, für eine hohe Anzahl von Servern wird der Dienst aber für die Fernwartung verwendet - und dies teilweise über das Internet. Dadurch ist ein Szenario denkbar, das der Ausbreitung von Wannacry gleicht, bei dem sich eine entsprechend zugeschnittene Schadsoftware automatisiert über das Internet verbreiten kann.
Eine aktive Ausnutzung der Schwachstelle konnte das BSI bislang nicht feststellen. Mit der Veröffentlichung der Schwachstelle ist aber nun davon auszugehen, dass Angreifer sehr schnell entsprechende Schadsoftware entwickeln.

BSI-Empfehlungen

Die von Microsoft zur Verfügung gestellten Updates sollten unverzüglich eingespielt werden. In Produktivnetzen von Unternehmen sollten gegebenenfalls zunächst entsprechende Tests durchgeführt werden.

Falls entgegen der Empfehlung, Betriebssysteme nicht mehr zu nutzen, die herstellerseitig nicht mehr unterstützt werden, aus individuellen Gründen noch Windows-Versionen wie XP und Server 2003 eingesetzt werden, sollten die Updates manuell heruntergeladen und installiert werden.

Wenn kein Bedarf besteht, den RDP-Dienst zu nutzen, dann sollte dieser deaktiviert sein. Wenn RDPeingesetzt wird, sollten Verbindungen von außen auf bestimmte Netzbereiche oder Adressen eingeschränkt werden. Zudem bietet sich an, RDP-Anmeldungen zu protokollieren und regelmäßig auf sicherheitsrelevante Auffälligkeiten zu prüfen.

Unabhängig von der konkreten Schwachstelle benachrichtigt das CERT-Bund des BSI seit einigen Wochen Betreiber von offen aus dem Internet erreichbaren RDP-Diensten. Empfänger dieser Benachrichtigungen sollten kritisch prüfen, ob der RDP-Dienst tatsächlich von beliebigen Adressen aus dem Internet erreichbar sein sollte.

Pressekontakt:

Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik
Postfach 200363
53133 Bonn
Telefon: +49 228 99 9582-5777
Telefax: +49 228 99 9582-5455
E-Mail: presse@bsi.bund.de
figen-kaya
2019/05
16. Mai 2019 10:35:00 MESZ
Windows Schwachstelle - BSI warnt vor möglichen Schwachstellen
News

16. Mai 2019 10:35:00 MESZ

Windows Schwachstelle - BSI warnt vor möglichen Schwachstellen

Für das Microsoft-Betriebssystem Windows besteht eine kritische Schwachstelle im Remote-Desktop-Protocol-Dienst (RDP). Die Schwachstelle ist aus der Ferne und ohne Zutun des Nutzers ausnutzbar und ermöglicht daher einen Angriff mit Schadsoftware, die sich wurmartig selbstständig weiterverbreitet....

Mobile Lösungen für die Getränkewirtschaft live erleben

Am 22. Mai 2019 möchten wir gemeinsam mit Ihnen einen Blick in die Welt der mobilen Lösungen für die Getränkewirtschaft werfen. Erfahren Sie live, wie Sie durch mobile Lösungen Mehrwert schaffen. Freuen Sie sich auf einen informativen Nachmittag mit interessanten Vorträgen gemeinsam mit unserem Partner commsult.

Wann: 22. Mai 2019 von 15:00 Uhr bis ca. 21:00 Uhr
Wo: Brauhaus Faust, Hauptstraße 219, 63897 Miltenberg

Programmablauf:

15:00-15:30 Uhr Empfang der Besucher
16:00-16:45 Uhr Mobile Lösungen für die Getränkewirtschaft
17:00-18:00 Uhr Expertenrunde – Sie fragen, wir antworten.
18:00-19:00 Uhr Brauereiführung, auch Erlebnisführung genannt
ab 19:30 Uhr Abendessen im Gasthaus zum Riesen

Zum Event anmelden

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Mobile Lösungen für die Getränkewirtschaft live erleben

Am 22. Mai 2019 möchten wir gemeinsam mit Ihnen einen Blick in die Welt der mobilen Lösungen für die Getränkewirtschaft werfen. Erfahren Sie live, wie Sie durch mobile Lösungen Mehrwert schaffen. Freuen Sie sich auf einen informativen Nachmittag mit interessanten Vorträgen gemeinsam mit unserem...

Der GFGH in digitalen Zeiten

Dieses Interview wurde mit der Fachzeitschrift Getränkefachgroßhandel des Sachon Verlages im Februar geführt

Wo steht die Branche Ihrer Erfahrung nach in Sachen Digitalisierung?

Aus unserer Sicht sind die Herausforderungen des GFGH vielfältig. Zum einen entsteht weiterhin Druck durch den LEH und die Konsolidierung von Märkten. Zum anderen sehen wir Unternehmen, deren Geschäft sich in den letzten Jahrzehnten nicht verändert hat. Wir haben unterschiedliche Herausforderungen zum Thema Digitalisierung. Der größte Handlungsbedarf entsteht vorne an der Front. Menschen, die Ihre gewohnte Arbeitsweise verändern müssen. Es ist somit die Aufgabe der Geschäftsführung dafür zu sorgen, Verständnis zu schaffen. Menschen tragen in der Regel aus zwei Gründen Change-Prozesse mitEs gibt die Einen, die den Willen zu Veränderung haben, weil sie es müssen (also durch Druck) und die Anderen, die es einfach wollen (also aus Lust auf Neues). Es muss also Überzeugungsarbeit geleistet werden. Der GFGH steht unter massivem Preisdruck und somit kann er nur mit Liefertreue und Sortenvielfalt punkten. Beides ist kostspielig und muss durch die Digitalisierung von Prozessen beschleunigt und qualitativ verbessert werden.

Die Sicherheit von Daten und Prozessen ist ein wichtiger Aspekt bei der Digitalisierung von Geschäftsprozessen.

In der Einführung von neuen Technologien steckt auch immer die Chance, Abläufe zu verändern oder sie zu verbessern. Wir erleben das jeden Tag bei unseren Kunden. Im Laufe der Zeit wurden Workarounds geschaffen, weil es zum Zeitpunkt der Implementierung keine bessere Lösung gab. Und mit neuer Software und mobilen Geräten gibt es auf einmal ganz neue Möglichkeiten. Ich habe vor ein paar Wochen einen schönen Satz dazu gelesen:" Wenn Sie einen Scheißprozess haben und diesen digitalisieren, haben Sie einen scheiß digitalen Prozess". Es ist zu kurz gedacht, dass bestehende Papier gegen Tablets zu tauschen. Unser Ziel ist es, mit einfacher Software komplexe Prozesse abbilden zu können. Das geht immer nur im Zusammenspiel mit dem Kunden und erfahrenen Beratern, die vor allem die Branche kennen. Dem Thema Datensicherheit sehe ich entspannt entgegen. Dieses Thema ist so alt, wie es IT oder besser gesagt EDV gibt. Unternehmen brauchen heute mobile Anwendungen, um in der Geschäftsführung und im Vertrieb zu jeder Zeit aussagefähig zu sein. Damit muss also entweder beim Kunden vor Ort eine Möglichkeit geschaffen werden, von extern auf Daten zugreifen zu können, oder die Daten liegen in einem professionellen Rechenzentrum. Wir haben mit unseren Cloud-Lösungen eine attraktive Variante geschaffen, Datensicherheit und -verfügbarkeit zu gewährleisten. Eine Vielzahl unserer Kunden nutzen unsere Cloud, weil sie die hohen Anforderungen an Sicherheit bei sich vor Ort nur mit viel größerem (auch monetären) Aufwand darstellen könnten.

Welches sind Ihrer Erfahrung nach die "beliebtesten Fehler" des GFGH in Sachen Digitalisierung?

Generell ist der beliebteste Fehler, wenn es um Digitalisierung geht, den Blick alleine auf die IT-Abteilung zu richten. Sicherlich schlägt hier das Herzstück. Die Impulse sind am besten durch die Unternehmensführung  zu geben, sind aber zumindest durch sie zu tragen. Es geht um die Abbildung von Unternehmensprozessen und diese sind im Unternehmen in der Führungsetage aufzuhängen. Den digitalen Wandel zu verschlafen, sehen wir auch als Gefahr. Gerade kleinere und mittlere Unternehmen, die sich nicht mit dem Thema auseinandersetzen, sehen wir in Ihrer Existenz gefährdet. Hier wird der Kunde entscheiden, denn dieser steht heute schon mit seinem Smartphone an der Kasse und erwartet seine Rechnung per E-Mail. Es ist also eine Frage der Zeit, bis diese Unternehmen aufwachen - wenn es dann nicht zu spät ist.

Wie kann Ihr Haus die Betriebe des GFGH in Sachen Digitalisierung unterstützen?

Unsere Berater sind mit den neuesten Technologien vertraut und seit Jahren in der Getränkebranche tätig. Damit bieten wir ein großes Prozesswissen, welches wir in unsere Projekte einbringen. Unsere TOP-Themen sind aktuell in den Bereichen Getränkelogistik und Lager-Versand-Steuerung (LVS) zu finden. Auch Hier spüren wir deutlich den Willen zur Verbesserung, genau wie im Bereich Produktion unserer Industriekunden.

 

matthias-kehl
2019/03
28. März 2019 15:31:00 MEZ
Der GFGH in digitalen Zeiten
Digital Insider

28. März 2019 15:31:00 MEZ

Der GFGH in digitalen Zeiten

Dieses Interview wurde mit der Fachzeitschrift Getränkefachgroßhandel des Sachon Verlages im Februar geführt

Wo steht die Branche Ihrer Erfahrung nach in Sachen Digitalisierung?

Aus unserer Sicht sind die Herausforderungen des GFGH vielfältig. Zum einen entsteht weiterhin Druck durch den LEH und...

WebTicket 2.0 - steht für Sie in den Startlöchern
Mobile Endgeräte wie Smartphones und Tablets sind längst fester Bestandteil des privaten Alltags. Mit der mobilen Support-Lösung gehen wir in eigener Sache zum Thema Digitalisierung einen weiteren Schritt nach vorne. Das Feedback unserer Kunden ist dabei essenzieller Bestandteil der neuen Lösung. Nur so konnten wir die Ideen und Wünsche unserer Kunden in die neue Lösung einfließen lassen.
 
Neben einer komplett neuen Oberfläche haben wir vor allem auf die Usability bei der Nutzung von mobilen Geräten geachtet. Somit haben unsere Kunden immer Zugriff auf den aktuellen Bearbeitungsstatus von Anfragen und Aufträgen. Dies soll zu verkürzten Bearbeitungszeiten führen und die Kommunikation vereinfachen.
 
Neuigkeiten im Meilenstein I:
  • - Mobile Erfassung und Bearbeitung von Anfragen (Device unabhängig)
  • - Pflege des Status aus Kundensicht
  • - Sortierung und Filterung über alle Felder
  • - Felder ein- /ausblenden
  • - Multiselect von Kunden (bei Konzernen)
  • - Excel Export / Druck

Dass diese Funktionen heute keine Highlights mehr sind, steht außer Frage. Mit der neuen Plattform haben wir den Grundstein gelegt, unsere Services für Sie weiter auszubauen.
 
Das neue WebTicket erreichen Sie unter https://webticket.orga-soft.de
figen-kaya
2019/03
19. März 2019 14:42:47 MEZ
WebTicket 2.0 - steht für Sie in den Startlöchern
News

19. März 2019 14:42:47 MEZ

WebTicket 2.0 - steht für Sie in den Startlöchern

Mobile Endgeräte wie Smartphones und Tablets sind längst fester Bestandteil des privaten Alltags.  Mit der mobilen Support-Lösung gehen wir in eigener Sache zum Thema Digitalisierung einen weiteren Schritt nach vorne. Das Feedback unserer Kunden ist dabei essenzieller Bestandteil der neuen Lösung....
On-Premise oder Cloud?
In jedem unserer Interessentengespräche kommt das Thema mindestens einmal auf den Tisch. "Möchten Sie INTEGRA in Ihrem Haus oder lieber in der Cloud betreiben"? Die Antwort auf diese Frage hat sich in den letzten Monaten signifikant geändert. Aber was genau ist eigentlich der Unterschied?
 
On-Premise
Bei On-Premise Software kauft man die Nutzungslizenz an INTEGRA. Dabei wird die Software dann auf dem eigenen Server im Haus wie auch auf den PC's des Kunden installiert. Damit wird auch die Verantwortung über Aktualität und Funktionalität auf den Kunden übertragen. Der Kunde ist nach der Installation verantwortlich für die passende Hardware sowie für meist kostspielige Wartungsarbeiten und Datensicherungen (Backups). Selbstverständlich beraten und verkaufen wir unseren Kunden auch die passenden Server und Storage Systeme, um INTEGRA performant betreiben zu können. Allerdings liegt es in der Verantwortung des Kunden, sich selbstständig um Updates zu kümmern, um immer auf der aktuellen Version zu arbeiten und somit den vollen Funktionsumfang der Software nutzen zu können.
 
Den Vorteil einer On-Premise Lösung sehen unsere Kunden vor allem im Bereich Datenschutz, da sie die Kontrolle über ihre Daten behalten. Jedoch muss man sich die Fragen stellen, was sicherer ist? Liegen die Daten im Haus des Kunden, sind sie erst mal vor externem Zugriff gesichert. Allerdings sind in den meisten Fällen mobile Anwendungen im Einsatz, die Zugriff auf das interne Netz brauchen. Damit öffnet man die Tür für den Datentransfer und ist darauf angewiesen, dass die Firewall immer richtig konfiguriert ist. Dies ist in den meisten Fällen sehr kostspielig, da hier auch auf externe Dienstleister zugegriffen werden muss. Dazu kommt, dass Hardware schneller veraltet, als sie in der Regel abgeschrieben ist. Auch Lastspitzen für bestimmte Aktionen müssen bereits beim Kauf berücksichtigt werden und können nicht temporär angemietet werden.
 
Cloud-Services (IaaS)
 
Mittels Cloud (Internet) werden die Daten in unserem Rechenzentrum gespeichert und liegen damit in einer Datenwolke. Als Cloud-Computing bezeichnet man die Nutzung von Cloud-Software. Das Cloud-Computing Modell «Infrastructure-as-a-Service» (kurz IaaS) wird als Gegenstück zur On-Premise Lösung gehandelt. Bei einer IaaS handelt es sich um eine cloudbasierte Lösung, dessen Nutzungsrecht man ebenfalls kauft. Anders als bei einer On-Premise Lösung muss die Software jedoch weder heruntergeladen noch installiert werden. Die Software wird dem Kunden direkt über die Cloud - also über das Internet - zur Verfügung gestellt und ist sofort einsatzbereit. In nur kurzer Zeit richtet der Kunde sein Profil mit einem sicheren Passwort ein, und kann dann jederzeit und von überall auf seine Daten zugreifen. Wartungen, Updates, Backups - das liegt alles in der Verantwortung von ORGA-SOFT. Damit sparen unsere Kunden wertvolle Zeit und Kosten.
 
Somit muss der Nutzer keine Angst vor Datenverlust haben und befürchten, dass alle Daten und Arbeitsfortschritte verloren sind. Die Cloud sichert alles ab. Und dabei ist die Sicherheit Ihrer Daten jeder Zeit gewährleistet. Unser Rechenzentrum verfügt über die neusten Technologien was die Datensicherheit angeht. Auch das Betreten dieser Räumlichkeiten ist hoch gesichert. Nur mit entsprechenden Zutrittsrechten öffnen sich die Türen unserer Räume, welche zusätzlich videoüberwacht sind. Der Datentransfer von Ihrem Rechner und dem Rechenzentrum erfolgt zudem mit hohen Verschlüsselungsstandards. Arbeiten in der Cloud ist damit nicht nur schneller und einfacher, sondern auch noch sicherer.
 
Im abgelaufenen Jahr verzeichnen wir Zuwachsraten im Cloud-Geschäft im zweistelligen Bereich. Der Trend geht damit eindeutig in Richtung Cloud. Auch wenn die Kosten gegenüber einer einmaligen Investition niedriger erscheinen, ist die Leistung wie auch die Gesamtkostenrechnung in der Regel in einer Cloud Umgebung das bessere Angebot.
 
matthias-kehl
2019/03
5. März 2019 15:16:00 MEZ
On-Premise oder Cloud?
Digital Insider

5. März 2019 15:16:00 MEZ

On-Premise oder Cloud?

In jedem unserer Interessentengespräche kommt das Thema mindestens einmal auf den Tisch. "Möchten Sie INTEGRA in Ihrem Haus oder lieber in der Cloud betreiben"? Die Antwort auf diese Frage hat sich in den letzten Monaten signifikant geändert. Aber was genau ist eigentlich der Unterschied?
 
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Die 5 häufigsten Denkfehler zum Thema Digitalisierung
1. Mit der Digitalisierung setze ich meine Daten und die meiner Kunden einem hohen Risiko aus
Daten waren noch nie so sicher wie heute. Neue Technologien haben viele Probleme gelöst. Datenverlust durch Wasser- oder Feuerschäden sind heute durch digitale Archivierung quasi ausgeschlossen. Voraussetzung ist aber neben einem Dokumenten Management System (DMS) die Nutzung von Cloud-Services. So kann man jederzeit und von überall auf alle Informationen zugreifen. Dazu kommt, dass die DSGVO für weitere Sicherheit gesorgt hat und auch Systeme aus den USA diese sehr gut abbilden.
 
2. Digitalisierung kostet viel Geld
Die Investition in neue Technologie und der Umbau bestehender Strukturen ist sicherlich nicht kostenlos. Aber die entstehenden Kosten sind immer in Relation zum entstehenden Mehrwert zu sehen. Wenn durch diese Investition dem Kunden ein verbesserter Service entsteht, er einfacher Bestellungen aufgeben und monitoren kann, seine Bedürfnisse besser gedeckt werden können, oder er mehr Sicherheit für seine eigenen Abläufe bekommt, kann diese zu einem USP für Sie führen. Bevor Sie jedoch anfangen zu investieren, ist ein Strategieplan notwendig. In welchen Bereichen brauchen/möchten Sie Veränderung herbeiführen? Gibt es quick wins, die sowohl für Sie aber auch für den Kunden zu spüren sind? Nicht immer ist das große Ziel der erste Schritt. Man kann in der Regel mit kleinen Steps schon viel erreichen.
 
3. Mit jedem digitalisierten Arbeitsschritt verliere ich mehr Kontrolle
Die Digitalisierung wird unsere Arbeitswelt erneut verändern. Sie wird aber den Mensch nicht ersetzen, sie wird den Arbeitsplatz verändern. Sie wird vor allem Routinearbeiten präziser und ohne Unterbrechungen machen. Das sieht man sehr schön in der Autoindustrie. Ist ein Roboter einmal richtig programmiert, kann er seine Arbeitsschritte stundenlang mit gleicher Präzision ausführen. Um weiterhin die Kontrolle über seine Abläufe zu haben, bieten wir unseren Kunden entsprechende Live-Dashboards an, welche immer den aktuellen Status der Abläufe darstellen.
 
4. Digitalisierung brauche ich nicht, mein Laden läuft
Viele Unternehmen schauen auf 20, 30, oder noch mehr Jahre erfolgreiches Unternehmertum. Man hat viele Dinge bis heute richtig gemacht. Wir haben aber auch schon viele Beispiele erlebt, in denen auch die größte Erfahrung nicht zum Überleben von Unternehmen beitragen konnte. Unternehmen wie Quelle oder Kodak haben die Digitalisierung verschlafen. Neue Ideen haben dazu geführt, dass andere Unternehmen sie einfach ersetzt haben. Das Gleiche gilt für den stationären Handel. Viele Produkte werden heute einfach online bestellt und am nächsten Tag geliefert. Das haben viele Unternehmen unterschätzt. Im Jahr 2000 lag der Anteil von Onlinehandel noch bei 9,7%. 2016 lag er schon bei 67,8%. Wer hier rechtzeitig investiert hat, kann mit der Erfahrung der Vergangenheit seine tägliche Arbeit verbessern. Fazit: Man sollte nicht der Erste sein, aber wer zu lange wartet, hat den richtigen Zeitpunkt vielleicht auch verpasst.
 
5. Mehr Digitalisierung bedeutet ein höheres Ausfallrisiko
Genau das Gegenteil ist der Fall. Moderne Maschinen sind bereits heute mit Sensoren versehen, die den Verschleiß der Maschine jederzeit melden. Das Gleiche gilt auch für Dokumente im Unternehmen. Früher hat man jegliche Dokumentation in Ordnern gesammelt. Heute liegen diese Informationen in digitalen Archiven und können von überall abgerufen, gesucht und bearbeitet werden. Einzig die IT-Infrastruktur ist richtig zu wählen und auszustatten. Wir bieten unseren Kunden unterschiedliche Möglichkeiten, Cloud-Services zu nutzen. Dabei können Sie unterscheiden ob Sie INTEGRA als SaaS nutzen wollen, oder Ihre komplette Infrastruktur in unser Rechenzentrum geben. Diese Alternative wird häufig als "teure Variante" gesehen, stellt sich aber bei einer echten Vollkostenrechnung meist als die günstigere und bessere heraus.
 
 
matthias-kehl
2019/02
12. Februar 2019 14:20:21 MEZ
Die 5 häufigsten Denkfehler zum Thema Digitalisierung
Digital Insider

12. Februar 2019 14:20:21 MEZ

Die 5 häufigsten Denkfehler zum Thema Digitalisierung

1. Mit der Digitalisierung setze ich meine Daten und die meiner Kunden einem hohen Risiko aus
Das sind die TOP IT-Trends 2019

Die IT- Trends für 2019 stehen fest, so zumindest, wenn man den Marktforschern seinen Glauben schenkt. Welches sind die Themen, die Sie in diesem Jahr nicht verpassen dürfen?

Digitalisierung und die digitale Transformation sind und bleiben die treibende Kraft für nachhaltige Veränderung in Unternehmen und deren Organisationen - auch 2019. Von disruptiven Geschäftsmodellen haben wir in der Vergangenheit schon einige erleben können. Zunehmend kommen jetzt Digitalprojekte an den Start, die bestehende Produkte um neue Services ergänzen. 
Übergeordnete Themen wie Customer Experience (CX), IoT und Automatisierung, neue Ökosysteme, Digitale Plattformen und der richtige Umgang mit Daten stehen ganz oben auf der Liste der Trends. 
Die Prognosen der großen IT-Beratungshäuser ähneln sich alle, die 8 wichtigsten Themen aus unserer Sicht haben wir hier kurz zusammengefasst 


1. Ganzheitliche Datenplattform

Auch wenn viele unserer Kunden mit INTEGRA® bereits eine gute Datenplattform in ihrem Unternehmen geschaffen haben, gibt es noch immer Daten, die siloartig in unterschiedlichen Datentöpfen, oftmals nicht in Datenbanken (Excel, Word, etc.) gespeichert werden. Für die 360-Grad-Sicht auf den Kunden müssen aber alle verfügbaren Daten in der jeweils benötigen Form konsolidiert und zusammengefügt werden. Virtuelle, geteilte Datenplattformen integrieren sämtliche Datenquellen, dienen als Datendrehscheibe für alle Unternehmensprozesse und ermöglichen so die flexible Nutzung der Daten. Dafür haben wir mit INTEGRA® eine Vielzahl von Datenschnittstellen geschaffen, mit Hilfe derer die Integration in andere Systeme (Amazon, WebShops, Newsletter, etc.) nahtlos möglich ist.


2. Cloud Computing

Wir spüren in den vergangenen Monaten eine starke Tendenz hin zu Cloud-Lösungen. Auch wenn das Thema "Sicherheit" in jedem unserer Gespräche diskutiert wird, liegen die Vorteile klar auf der Hand. Ad hoc mehr Leistung bei CPU-intensiven Prozessen, permanente Verfügbarkeit der Systeme - auch mobil, Datensicherungen und -sicherheit durch Profis.
 

3. Business Innovation Architecture

Ein weiterer Grund für den Umstieg in die Cloud sind steigende Anforderungen an bestehende IT-Strukturen. Die Daten ins Zentrum der Unternehmensprozesse zu stellen ist auch 2019 die Herausforderung vieler mittelständischer Unternehmen. Die lose Kopplung unterschiedlicher Technologien spielen darin eine große Rolle.


4. Virtuelle Datenplattformen

In Unternehmen werden bereits seit sehr vielen Jahren Daten in unterschiedlichsten Formen, Formaten und Datenbanken gespeichert. Jede Abteilung hat in der Regel ihre eigene Organisation und somit auch ihre eigene Art, Daten zu speichern. Am beliebtesten ist und bleibt Excel, da dieses Programm in der Regel jeder Mitarbeiter bedienen kann. Für die 360-Grad-Sicht auf den Kunden müssen aber alle verfügbaren Daten in der jeweils benötigten Form konsolidiert und zusammengefügt werden.


5. Distributed Ledger Technology (DLT)

Bei der Distributed Ledger Technologie (DLT) handelt es sich um eine spezielle Form der elektronischen Datenverarbeitung und -speicherung. Als Distributed Ledger oder „Verteiltes Kontenbuch“ wird eine dezentrale Datenbank bezeichnet, die Teilnehmern eines Netzwerks eine gemeinsame Schreib- und Leseberechtigung erlaubt. Im Gegensatz zu einer zentral verwalteten Datenbank bedarf es in diesem Netzwerk keiner zentralen Instanz, die neue Einträge in der Datenbank vornimmt. Neue Datensätze können jederzeit von den Teilnehmern selbst hinzugefügt werden. Ein anschließender Aktualisierungsprozess sorgt dafür, dass alle Teilnehmer jeweils über den neuesten Stand der Datenbank verfügen. Eine besondere Ausprägung der DLT ist die Blockchain.


6. Open, Technology-Based Ecosystems

Es gibt mit der Digitalisierung einen neuen Trend zur Offenheit durch Open API, Open Data und Open Innovation. Selbst die schon Jahrzehnte währende Open-Source-Bewegung erfährt eine unglaubliche Renaissance. Im Cloud-Geschäft haben sich quelloffene Lösungen wie zum Beispiel Cloud Foundry (als Applikationsplattform), OpenStack (Cloud-Architektur) und Kubernetes (für das Container-Management) als Industrie-Standards etabliert. Und auch im Blockchain-Umfeld werden alle bedeutsamen Protokolle als Open-Source-Projekt weiterentwickelt.


7. Edge Computing

Beim Edge Computing handelt es sich um eine offene, verteile IT-Architektur, für welche eine dezentralisierte Verarbeitungsleistung charakteristisch ist. Dabei schafft Edge Computing nicht nur die Basis für das Mobile Computing, sondern auch die Technologien des Internet of Things (IoT). Edge-Computing-Devices können kleine Controller in Sensoren sein, Ein-Platinen-PCs, die nahe an der Produktionsanlage stehen, oder Mini-Data-Center. Die Rechenleistung steht dort zur Verfügung, wo sie für Analysen gebraucht wird, was vor allem wichtig für Echtzeitanwendungen ist, weil sonst die Laufzeiten zu lang sind.


8. Künstliche Intelligenz (KI)

KI wird den Sprung von der Nischentechnik zum breiten Einsatz in Unternehmen schaffen. Künstliche Intelligenz steckt heutzutage in der meisten Software – auch wenn sie als solche gar nicht erkennbar ist. Bis zum denkenden Computer und völlig autonomen Roboter ist es jedoch noch ein Weg. Generell versucht die Künstliche Intelligenz dem Menschen ähnelnde Entscheidungsstrukturen in einem nicht klar definierten Umfeld nachzubilden. So sucht diese nach Methoden, die es einem Computer ermöglichen Aufgaben zu lösen, sodass diese, wenn sie vom Menschen gelöst werden sollen, eine Intelligenz erfordern.

matthias-kehl
2019/01
29. Januar 2019 12:19:00 MEZ
Das sind die TOP IT-Trends 2019
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29. Januar 2019 12:19:00 MEZ

Das sind die TOP IT-Trends 2019

Die IT- Trends für 2019 stehen fest, so zumindest, wenn man den Marktforschern seinen Glauben schenkt. Welches sind die Themen, die Sie in diesem Jahr nicht verpassen dürfen?

Getränke Impuls Tage 2019

 Rund 120 Teilnehmer aus der Getränkebranche kamen am 20. bis 23. Januar 2019 im Hotel „Der Krallerhof“ (im österreichischen Leogang) zusammen, um sich über spannende und abwechslungsreiche Themen zu informieren und zu netzwerken. Das Thema Digitalisierung hatte erneut einen besonders hohen Stellenwert im Programm, das unter dem Motto "Zukunft denken - Ideen teilen - Transformation starten"  stand.Spannende Vorträge und lebendige Diskussionsrunden begleiteten die Teilnehmer der 8. Getränke Impuls Tage. So brachten Matthias Kehl, ORGA-SOFT und Prof. Dr. Arnold Weissman, Weissman & Cie, in einem IT-Special unter dem Motto „Nicht nur reden – machen“ das Thema „Silicon Deutschland – wie wir unseren eigenen Weg in der Digitalisierung finden?“ mit ihren Sichtweisen und bereits erfolgten Umsetzungen im Unternehmen das Thema Digitalisierung näher.

Es folgten weitere informative Präsentationen mit lebhaften Diskussionsrunden:

  1. - „Gemeinsame Wertschöpfung durch Hersteller und Handel“
      Prof. Dr. Martin Fassnacht, WHU-Otto Beisheim
  2. - „Internet der Sinne folgt auf Internet der Dinge“
      Prof. Dr. Dr.-Ing. Dr. h.c. Jivka Ovtcharova
  3. - „Was ist dran an Kryptowährungen und digitalen Finanzpraktiken?“,
      Journalist und Blockchain/Bitcoin-Experte Joe Martin
  4. - „Marktplatz Wasser: Quo Vadis“
      Ulrich Schweitzer,Verband Deutscher Mineralbrunnen und Martin Plothe, sodastream,
  5. - „10 Jahre Craftbier", Podiumsdiskussion mit Markus Berberich, Insel-Brauerei, Mario Hanel, Crew Republic, Thomas Nuhn, Trinkkontor Bitburger Bier und Sebastian Priller-Riegele, Brauerei S. Riegele unter der Leitung von Stefan Stang, Hauptgeschäftsführer Private Brauereien Bayern

Ein weiteres Highlight der Veranstaltung setzte das Whiskytasting, bei dem den Teilnehmern erläutert wurde inwieweit „Deutsche Whiskys – ein Marktsegment im Wachstum“ sind, Michaela Habbel, Präsidentin Verband Deutscher Whiskybrenner hatte das Wort und jede Menge Whisky im Gepäck.

Wie immer war die Veranstaltung von guten Vorträgen und netzwerken in den Pausen und am Abend geprägt.

Die nächsten Getränke Impuls Tage finden vom 19. bis 22. Januar 2020 statt - wir freuen uns auf ein Wiedersehen!

figen-kaya
2019/01
28. Januar 2019 05:58:00 MEZ
Getränke Impuls Tage 2019
Events, News

28. Januar 2019 05:58:00 MEZ

Getränke Impuls Tage 2019

 Rund 120 Teilnehmer aus der Getränkebranche kamen am 20. bis 23. Januar 2019 im Hotel „Der Krallerhof“ (im österreichischen Leogang) zusammen, um sich über spannende und abwechslungsreiche Themen zu informieren und zu netzwerken. Das Thema Digitalisierung hatte erneut einen besonders hohen...

Danke für 2018

 

2018_Weihnachten_700Wir sagen Danke! Danke, für die viele gute Arbeit, die unser Team gemeinsam mit unseren Kunden geleistet hat. Danke, für die vielen guten Gespräche, die wir führen durften. Danke, dass wir gemeinsam wachsen und Erfahrungen sammeln durften. Danke, für ein tolles Jahr 2018, mit all seinen Höhen und Tiefen!


Euer Team ORGA-SOFT

figen-kaya
2018/12
21. Dezember 2018 09:12:00 MEZ
Danke für 2018
News

21. Dezember 2018 09:12:00 MEZ

Danke für 2018

 

Wir sagen Danke! Danke, für die viele gute Arbeit, die unser Team gemeinsam mit unseren Kunden geleistet hat. Danke, für die vielen guten Gespräche, die wir führen durften. Danke, dass wir gemeinsam wachsen und Erfahrungen sammeln durften. Danke, für ein tolles Jahr 2018, mit all seinen Höhen und...

Die Digitalisierung verändert unsere Welt – schnell und unwiderruflich
Digitalisierung
Das Interview ist mit unserem Geschäftsführer Matthias Kehl nach der BrauBeviale 2018 geführt worden.
 
 
Das Thema Digitalisierung ist allgegenwärtig. Viele Unternehmen spüren, dass sich die Welt um sie herum dramatisch ändert. Disruptive Geschäftsmodelle (neue Produkte, neue Services) lösen quasi über Nacht gute und bewährte Produkte sowie Lösungen ab. Ist dem deutschen Mittelstand bewusst, was auf ihn zukommt?  
Wir kommen gerade von der Leitmesse der Getränkebranche, der BrauBeviale und ich bin fest davon überzeugt, die Branche weiß, was Ihre Herausforderungen sind. Das geht nicht alleine aus den Gesprächen hervor die wir in diesen Tagen geführt haben, wir spüren es auch besonders an der großen Nachfrage. Unsere Interessenten sind auf der Suche nach Wegen, wie sie bisherige Prozesse mit neuen Lösungen effizienter und gleichzeitig flexibler abbilden können.
 
Gibt es Branchen, die noch großen Nachholbedarf haben?
Ich denke nicht, dass man eine generelle Aussage bezogen auf eine Branche treffen kann. Sicherlich werden wir im Getränkehandel noch eine spannende Zeit erleben. Hier gibt es Unternehmen, deren Business sich in den letzten 30 Jahren nicht geändert hat. Diese Unternehmen haben aus unserer Sicht die größte Hürde zu nehmen. Zum Einen ist die Investition in digitale Strukturen zu stemmen, zum Anderen muss der Gedanke wachsen, “Wie kann ich mein Unternehmen vor unsichtbaren Wettbewerbern schützen?”.
 
Wer sind diese unsichtbaren Wettbewerber?
Das kann man immer nur auf ein Unternehmen und das genaue Geschäftsfeld beziehen. Wenn wir das Thema Heimdienst betrachten, also Getränkelieferungen an die Haustür, dann kann man sich schon vorstellen, dass eines Tages eine Alternative zur Verfügung steht. Unternehmen wie Amazon fresh arbeiten seit Jahren daran, Lebensmittel an den Konsumenten zu liefern. Wenn ich aber in unseren Kundenkreis blicke, sind viele dieser Kunden gut aufgestellt. Denn letztlich geht es dem Kunden um eines: Die Ware muss verfügbar sein. Die Logistikprozesse müssen flexibel sein und dennoch einen hohen Grad an Komplexität abdecken. Dazu kommt der Faktor Mensch, der eine große Rolle spielt. Bei Amazon brauche ich nicht versuchen nachts um 01:00h noch drei Kisten Champagner zu bestellen, damit diese 30 Minuten später in die Frankfurter Club-Szene geliefert werden. Wenn der GFGH hier keine Lücke aufmacht, wird sich kein Anderer platzieren können.
 
Wer ist für die digitale Transformation in Unternehmen verantwortlich?
Es gibt bestimmt viele, die an dieser Stelle gerne einen Blick auf die IT Abteilung werfen, denn da ist ja das Herz. Aber genau wie beim Menschen ist das Herz ohne Kopf nicht viel. Es ist immer der Geschäftsführer, der hier voran gehen muss. Die digitale Transformation ist keine Technologiefrage. Es geht vielmehr darum, wie bilde ich mein Geschäft in Zukunft ab und wo ist dann noch mein Markt? Und diese Fragen werden wir nicht mit Technologie beantworten, sondern durch Unternehmensführung.
 
Sehen Sie für Ihr Unternehmen auch die Gefahr eines unsichtbaren Wettbewerbers?
Es wäre vermessen zu glauben, dass wir als Anbieter von ERP Software nicht auch unsere Hausaufgaben machen müssen. Unsere Herausforderungen sind vielfältig. Wir haben einen großen Bedarf an hochgradig ausgebildeten Mitarbeitern, wir arbeiten mit Hochdruck an neuen Bedienkonzepten, die dem Benutzer eine intuitive Bedienung ermöglicht, die es so noch nicht im ERP Umfeld gibt. Mobiles Arbeiten ist heute bereits in vielen Bereichen voll integriert, aber auch hier sehen wir noch Möglichkeiten unseren Kunden attraktive Alternativen anbieten zu können.
 
Wie kann ein Unternehmen digital werden?
Als Unternehmer schaue ich immer nach der Vision und wie wir dieser einen Schritt näher kommen können. Es geht aber auch um Werte und die strategischen Ziele. Letztlich muss der Kunde in den Fokus unseres Handels gelangen. Wenn wir den radikalen Kundennutzen vorantreiben wollen, dann wird vollkommen klar, welche Bereiche digitalisiert werden müssen. Für uns sind das viele Bereiche, weil unsere Kunden das von einem Softwareanbieter erwarten. Ohne in Details zu gehen, liegen die Schwerpunkte ganz klar im Bereich Kommunikation, mobiles Arbeiten sowie relevante Informationen einfach und an der richtigen Stelle zur Verfügung zu stellen. Dabei müssen alle Mitarbeiter ins Boot genommen werden. Der Faktor Mensch ist aus meiner Sicht der wichtigste. Das erfahren wir auch immer wieder in unseren Projekten. Der Mensch ist in der Regel aus zwei Gründen offen für Veränderung, (1) er hat einen Leidensdruck oder (2) er hat Lust daran. Bei uns gibt es auch kein “Team-Digitalisierung”. Wir haben unterschiedliche Projekte und diese sind mit unterschiedlichen Teammitgliedern ausgestattet. Jeder kann sich in die Projekte einbringen, mit denen er sich am meisten identifiziert.
 
Wie geht es dann weiter?
Das Projekt (die digitale Unternehmung) muss ausgerollt werden – es gilt „Tempo vor Perfektion“. Eine Kultur des Testens und Lernens ist hier sehr hilfreich. Die Mitarbeiter müssen in einem frühen Stadium schon mit den Themen in Berührung kommen, damit hier keine Barrieren entstehen können. Das hört sich einfach an, ist aber gerade in mittelständischen Unternehmen eine Herausforderung. Hier müssen bestehende Strukturen aufgebrochen werden damit Luft für Neues entsteht.

MKE_Pass
 
 
 
 
 
 
 
 
Matthias Kehl
Geschäftsführender Gesellschafter
 
matthias-kehl
2018/12
12. Dezember 2018 09:29:00 MEZ
Die Digitalisierung verändert unsere Welt – schnell und unwiderruflich
Digital Insider

12. Dezember 2018 09:29:00 MEZ

Die Digitalisierung verändert unsere Welt – schnell und unwiderruflich

Das Interview ist mit unserem Geschäftsführer Matthias Kehl nach der BrauBeviale 2018 geführt worden.
Rückblick | BrauBeviale 2018

Die BrauBeviale ist die weltweit wichtigste Investitionsgütermesse für die Getränkewirtschaft. Auch in diesem Jahr konnte ORGA-SOFT, Anbieter für ERP Branchensoftware, seine Besucher aus der ganzen D/A/CH Region für neue, innovative Lösungen an ihrem Messestand begeistern.

“Das Thema Digitalisierung steht bei unseren Kunden und Interessenten ganz oben auf der Agenda”, so Matthias Kehl, Geschäftsführer von ORGA-SOFT. “In den Bereich Logistik und Produktion spürt man den größten Bedarf und genau hier haben wir in den letzten Jahren unsere Schwerpunkte gesetzt. Durch die Integration von Lager-Kommissioniersteuerung (LKS) und den neuen INTEGRA Modulen in der Produktion können wir unseren Kunden eine ganzheitliche Lösung bieten.”


Neben den eigenen Branchenmodulen waren auch die Partner merkarion und Imecon am Stand vertreten. merkarion, einer der Branchenführer im Bereich CRM Lösungen konnte auch in diesem Jahr wieder mit neuen mobilen Funktionen bei Kunden und Interessenten punkten. Imecon war zum ersten Mal gemeinsam mit ORGA-SOFT auf der BrauBeviale. “Der Branchenanbieter für hochspezialisierte Produktionsmodule ist die perfekte Ergänzung an die Produktionsmodule von INTEGRA”, so Kehl weiter. “ORGA-SOFT setzt schon seit Anfang an auf starke Partner.”, ergänzt Helmut Brunner, Geschäftsführer bei ORGA-SOFT. ” Für Imecon war es ein erfolgreiches Messedebüt, welches wir auch gerne im nächsten Jahr wiederholen werden”, so Herr Dr. Kiefer, Geschäftsführer von Imecon.

An alle Besucher unseres Messestandes.

figen-kaya
2018/11
19. November 2018 10:15:00 MEZ
Rückblick | BrauBeviale 2018
Events, Presse

19. November 2018 10:15:00 MEZ

Rückblick | BrauBeviale 2018

Die BrauBeviale ist die weltweit wichtigste Investitionsgütermesse für die Getränkewirtschaft. Auch in diesem Jahr konnte ORGA-SOFT, Anbieter für ERP Branchensoftware, seine Besucher aus der ganzen D/A/CH Region für neue, innovative Lösungen an ihrem Messestand begeistern.

Save the Date: BrauBeviale 13. – 15. November 2018

Besuchen Sie uns auf der BrauBeviale vom 13. – 15. November 2018

Die Mainzer Softwareschmiede ORGA-SOFT fokussiert sich seit nunmehr 40 Jahren auf die spezifischen Herausforderungen der Getränkebranche.

Mit der modular aufgebauten Unternehmenssoftware INTEGRA® Getränke können alle Geschäftsprozesse vom Einkauf über die Lagerhaltung in die Produktion bis hin zur automatisierten Lager-, Versandsteuerung lückenlos abgebildet werden. Der Vertrieb partizipiert jeder Zeit von aktuellen Produktions- und Bestandsinformationen. Ein integriertes Rechnungswesen und ausgefeilte BI Auswertungen runden das Portfolio ab.

Auf der BrauBeviale 2018 wird INTEGRA® mit frei wählbaren Oberflächendesigns und einem geänderten Bedienkonzept vorgestellt. Der Anwender kann über „Szenarien“ seine tägliche Arbeit noch effizienter abbilden.

Unsere diesjährigen Highlights auf der Messe für Sie:

  • INTEGRA® Facelift II – Benutzerergonomie neu erleben. Der Benutzer steht im Fokus. INTEGRA® wird zum Information-HUB
  • INTEGRA® Workflow – Automatisierung von internen und externen Prozessen für mehr Effizienz
  • INTEGRA® Produktion – Erweiterung in vielen Bereichen, darunter auch ein Produktionsmonitor für die Feinplanung in Echtzeit
    • Wartung- und Instandhaltungslösungen
    • Siloverwaltung
    • Labor
  • INTEGRA® LKS – Lager- und Kommissioniersteuerung mobilisieren und automatisieren
  • Mobile Lösungen (on-/offline) für Getränkelogistik und CRM
  • Vernetzung von unterschiedlichen Systemen und Plattformen
  • Daten sinnvoll archivieren und löschen

Ein weiteres kleines Highlight ist die Funktion “Easy-Find”. Diese liefert Ihnen bereits beim Tippen der ersten Buchstaben in einem Suchfeld Vorschlagslisten (Google-Suche).

Ihre Chance – Erleben Sie Digitalisierung 4.0 live.

Hier anmelden für Ihr kostenloses E-Ticket

Wir freuen uns auf Ihren Besuch in Halle 1, Stand 249.

Ihr Team ORGA-SOFT

figen-kaya
2018/10
4. Oktober 2018 10:35:00 MESZ
Save the Date: BrauBeviale 13. – 15. November 2018
Events, News

4. Oktober 2018 10:35:00 MESZ

Save the Date: BrauBeviale 13. – 15. November 2018

Besuchen Sie uns auf der BrauBeviale vom 13. – 15. November 2018

Die Mainzer Softwareschmiede ORGA-SOFT fokussiert sich seit nunmehr 40 Jahren auf die spezifischen Herausforderungen der Getränkebranche.

Feiern für den guten Zweck

Die diesjährige Parkplatzfete war eine toll gelungene Party, mit großzügigen Spenden von unseren Kunden.

Sie war vom Veranstaltungs-Team ORGA-SOFT sehr gut organisiert , sodass auch noch nach der Party ein schöner Überschuss verblieb, der die Party-Kasse klingeln ließ.

Für den Überschuss hat sich das Veranstaltungs-Team der ORGA-SOFT etwas ganz Besonderes überlegt.

Sie haben 200 EURO an das Kinderhospiz Bärenherz in Wiesbaden gespendet.

Vielen Dank für das freiwillige Engagement!
figen-kaya
2018/09
6. September 2018 10:50:00 MESZ
Feiern für den guten Zweck
Events, News

6. September 2018 10:50:00 MESZ

Feiern für den guten Zweck

Die diesjährige Parkplatzfete war eine toll gelungene Party, mit großzügigen Spenden von unseren Kunden.

Kirner Privatbrauerei setzt auf moderne Softwaregeneration INTEGRA®

Um alle Unternehmensprozesse transparenter und flexibler abwickeln zu können, entschied sich die Kirner Privatbrauerei die bisherige Software OS-Brau/Getränke gegen den Nachfolger INTEGRA® Getränke von ORGA-SOFT zu ersetzen. Mit INTEGRA® geht die Brauerei einen wichtigen Schritt in Richtung weitreichende Transparenz. Das bedeutet eine bereichsübergreifende Auftragsabwicklung, Planung und Steuerung der Unternehmensressourcen. Daten sollen einfach, transparent und schnell zur Verfügung stehen, doppelte Dateneingaben müssen vermieden werden. Ziel ist eine umfassende Unterstützung der Anwender bei Ihren täglichen Aufgaben.

„Die Automatisierung ineinandergreifender Abläufe auf Basis einer einheitlichen zentralen Datenhaltung soll hiermit gewährleistet sein“, so Herr Michael Peitz, Geschäftsführer Kirner Privatbrauerei. Zurzeit wird unser Produktions- und Qualitätsdatenmanagement separat geführt. Partnerprodukte der ORGA-SOFT in diesem Bereich werden geprüft, um auch dieses Thema voll zu integrieren.

Die Geschichte der Kirner Familie Andres lässt sich bis ins 15. Jahrhundert zurückverfolgen. Eine erste Verbindung der Familie zur Braukunst findet sich im 17. Jahrhundert als der Kirner Gastwirt Jacob Andres ein kräftiges wohlschmeckendes Bier in seiner Gaststätte braute. Seine Gäste waren so begeistert von dem Bier, dass er 1798 damit begann auch andere Gaststätten zu beliefern.

Auch heute nach 220 Jahren ist Kirn der Sitz der Brauerei. Das von dem Geschäftsführer Michael Peitz geleitete Familienunternehmen ist heute eine der wichtigsten Braustätten in Rheinland-Pfalz:

  • jährlicher Ausstoß 65.000 Hektoliter
  • Fassbieranteil knapp 30% (überproportional hoch im Vergleich zum Bundesdurchschnitt)
  • ca. 1.200 Gaststätten schenken Kirner Bier aus (Regionen Hunsrück-Nahe, Rhein-Main und Trier)
  • wachsender Zuspruch in Flaschengebinden (lupenreiner Mehrweg-Anbieter)

Die Kirner Brauerei nutzt seit 1989 die Produktlinie OS von ORGA-SOFT und geht jetzt den konsequenten Weg in die moderne Welt.

Mainz, Juli 2018

figen-kaya
2018/07
20. Juli 2018 10:40:00 MESZ
Kirner Privatbrauerei setzt auf moderne Softwaregeneration INTEGRA®
News, Presse

20. Juli 2018 10:40:00 MESZ

Kirner Privatbrauerei setzt auf moderne Softwaregeneration INTEGRA®

Um alle Unternehmensprozesse transparenter und flexibler abwickeln zu können, entschied sich die Kirner Privatbrauerei die bisherige Software OS-Brau/Getränke gegen den Nachfolger INTEGRA® Getränke von ORGA-SOFT zu ersetzen. Mit INTEGRA® geht die Brauerei einen wichtigen Schritt in Richtung...

E-Commerce – Wie man als B2B Unternehmen davon profitiert!

E-Commerce! Es sind nur neun Buchstaben, die aber enorme Möglichkeiten bieten. Denn die Online-Branche wächst rasant, und ist ein wichtiger Bestandteil im richtigen Mix, um Kunden zu begeistern und den Umsatz zu steigern.


1 . B2B und B2C: Gibt es wirklich einen Unterschied

Wer einen der grundsätzlichen Unterschiede zwischen einem B2B- und einem B2C-Shop verstehen will, muss beispielsweise an eine typische Supermarktkasse denken. In der sogenannten „Quengelzone“ direkt an der Kasse sind eher niedrigpreisige Artikel wie Süßwaren zu finden, die typische Impulskäufe ohne langes Nachdenken auslösen sollen.
Während dieses Konzept durchaus erfolgreich in einem B2C-Onlineshop übertragen werden kann, laufen B2B-Verkäufe in der Regel anders. Kaufentscheidungen sind nicht impulsgetrieben, sondern erfolgen in der Regel auf der Basis von realen Bedarfen. Meist haben diese Kunden auch ein festes Sortiment mit bereits verhandelten Preisen, Kunden-Aktionen und allen Facetten, die man aus der Getränke-/Lebensmittelwelt kennt.

2. Technische Besonderheiten im WebShop

Ein B2B-Onlineshop ist für den Business-Kunden in erster Linie ein Arbeitsmittel, das ihn bestmöglich bei der Beschaffung der benötigten Produkte unterstützen muss. Um Transparenz zu schaffen, sollten in jedem Fall wichtige Basis-Informationen wie Daten zu den vergangenen Bestellungen, zum Auftragsvolumen oder zum Status des letzten Auftrags verfügbar sein. So lässt sich der Einkaufsprozess des Unternehmens auch im Shop umsetzen.

Wer sich darüber hinaus auch inhaltlich von der Konkurrenz absetzen möchte, kann mit Angeboten und technischen Features punkten, die individuell auf den Shop maßgeschneidert sind. Das kann beispielsweise ein Filtersystem sein, mit dem nur diejenigen Produkte angezeigt werden, die zu einer vorangegangenen Bestellung geliefert wurden.

Doch oftmals ist die Anbindung zwischen ERP Software und WebShop bzw. E-Commerce Plattform der Pferdefuß. Nicht nur die sind ein Hindernis, auch die Pflege der Schnittstellen sowie der Austausch von Stamm- und Bewegungsdaten führen oft zu hohem Aufwand.

3. WebShop braucht das ERP als Datenbasis

So banal es im ersten Moment klingen mag, Content und Commerce zu verknüpfen: Wer für die Pflege von Inhalten jedes Mal erst die Technik oder IT-Abteilung einschalten muss, kann auf lange Sicht nicht gewinnen. Im Idealfall müssen das ERP-System und der WebShop auf die gleiche Datenbasis zurückgreifen. Editoren sollten zudem so gestaltet werden, dass auch Mitarbeiter ohne HTML- und Programmierkenntnisse schnell und einfach neue Inhalte einpflegen können. “Wir haben bei der Integration darauf geachtet, dass alle Artikel-/Kundendaten per Knopfdruck in unsere e-commerce Lösung laufen. Mitarbeiter pflegen somit nur innerhalb von INTEGRA ihre Daten. Der INTEGRA WebShop ist quasi nur eine andere Sicht auf die INTEGRA Daten”, erklärt Matthias Kehl, Geschäftsführer der ORGA-SOFT GmbH. Das gelingt beispielsweise, indem Details zu Produkten sowie passende Bilder direkt aus dem ERP-System übernommen werden. Gleichzeitig sollte der Marketinganwender volle Kontrolle über die aus dem WebShop übernommenen Inhalte haben, beispielsweise, um einen zum Blog-Artikel passenden Bildausschnitt aus einem Artikelbild zu definieren. So lässt sich flexibel auf das gewählte Content-Marketing-Thema mit passenden Verknüpfungen zum WebShop reagieren.

„Als klassisches B2B-Unternehmen muss ich meinen Kunden einfache Wege bieten, meine Ware zu beziehen, jederzeit“, so Matthias Kehl weiter.

4. Website und WebShop als Marketing-Instrumente nutzen

Auch wenn im B2B-Handel „harte“ Fakten und Informationen im Vordergrund stehen: Diese sollten ansprechend präsentiert werden. Die Möglichkeiten sind vielfältig: Ob als Produkt- bzw. Erklärvideo, als Fachbeitrag, Case Study oder Kommentar zu aktuellem Branchengeschehen. Die grundlegende Strategie besteht dabei darin, branchenrelevante Inhalte zu produzieren und über verschiedenste Kanäle auszuspielen – vom eigenen Blog, der direkt mit dem WebShop verbunden ist, über die Facebook-Seite des Unternehmens bis hin zur Pressemitteilung. Denn relevante, inhaltlich ausgereifte Texte erzielen bei Suchmaschinen besonders gute Platzierungen. Durch die Verknüpfung mit für den B2B-Bereich typischen, sogenannten Longtail-Keywords – also Suchanfragen, die mehrere Wörter umfassen – wird der positive SEO-Effekt nochmals verstärkt.

Details wie auch die Broschüre zum Download finden Sie auf unserer Webseite.

figen-kaya
2018/06
11. Juni 2018 10:57:00 MESZ
E-Commerce – Wie man als B2B Unternehmen davon profitiert!
News

11. Juni 2018 10:57:00 MESZ

E-Commerce – Wie man als B2B Unternehmen davon profitiert!

E-Commerce! Es sind nur neun Buchstaben, die aber enorme Möglichkeiten bieten. Denn die Online-Branche wächst rasant, und ist ein wichtiger Bestandteil im richtigen Mix, um Kunden zu begeistern und den Umsatz zu steigern.

Sachsenobst erweitert um effizienzsteigernde CRM-Funktionen
Kelterei Sachsenobst entscheidet sich für das CRM-System ProfitSystem

Die Kelterei Sachsenobst GmbH, ein Unternehmen der Obstland Dürrweitzschen AG, unterstützt ihren Vertrieb mit der CRM-Lösung ProfitSystem aus dem Hause merkarion.

Um die Vertriebsstrukturen des Unternehmens zu verbessern und als Basis für weiteres Wachstum suchte das Traditionsunternehmen eine zukunftsfähige CRM-Lösung. Die wichtigsten Faktoren für das CRM-System ProfitSystem aus dem Hause merkarion waren neben der übersichtlichen Benutzeroberfläche auch die hohe Anpassungsfähigkeit der Software. Sachsenobst nutzte aktuell bereits das ERP-System INTEGRA®, ein Produkt von ORGA-SOFT, ein strategischer Partner der merkarion GmbH. Auf den ORGA-SOFT – INFOTAGEN konnte Sachsenobst sich nicht nur über die problemlose Anbindung des CRM-Systems ProfitSystem an die bestehende INTEGRA®-Lösung informieren, sondern auch mehr über realisierte Projekte erfahren.

Zudem bot die merkarion GmbH Sachenobst die Möglichkeit, sich mit Kunden aus der örtlichen Nähe auszutauschen, die bereits ProfitSystem in der Praxis in ihren Geschäftsprozessen eingebunden hatten und konnte mit erfolgreichen Referenzen aus der gleichen Branche punkten.

„Die Anbindung des CRM-Systems an das Warenwirtschaftssystem erleichtert unsere Geschäftsprozesse und bietet eine deutliche Effizienzsteigerung im Bereich Vertrieb “, so Ronny Thiele, Geschäftsführer der Kelterei Sachsenobst GmbH. „Ein weiterer Pluspunkt ist zudem die modulare Erweiterbarkeit der Lösung. So passt sich ProfitSystem auch flexibel an die finanzielle Situation eines Unternehmens an und kann in kleinen Schritten aufgebaut und angepasst werden. Dieser Aspekt ist gerade für mittelständische Unternehmen ein großer Vorteil.“

Über die Kelterei Sachsenobst GmbH:

Die Anfänge der Produktionsstätte der Kelterei Sachsenobst GmbH Dürrweitzschen in Ebersbach/Neugreußnig reichen zurück bis in das Jahr 1936. In den Jahren 1997 bis 2000 wurde die Kelterei umfassend rekonstruiert und modernisiert und ließen die einstmals kleine Familien-Mosterei zu einem der modernsten, technisch und technologisch auf hohem Niveau befindlichen Keltereibetriebe in Sachsen wachsen.

Großen Wert legt man in der Kelterei Sachsenobst auf die sofortige Verarbeitung des von den Obstland-Unternehmen, aber auch von den vielen Kleinerzeugern der Region angelieferten Obstes. Täglich kann die Presserei somit bis zu 100 Tonnen Obst in Rohsaft verwandeln. Durch die traditionelle Direktsaftherstellung ist es möglich, wertvolle Inhaltsstoffe und den ursprünglichen Fruchtgeschmack zu erhalten. Es entstehen köstliche Fruchtsäfte, wohlschmeckende Nektare und aromatische Obstweine in höchster Qualität.

figen-kaya
2018/04
25. April 2018 11:03:00 MESZ
Sachsenobst erweitert um effizienzsteigernde CRM-Funktionen
News, Presse

25. April 2018 11:03:00 MESZ

Sachsenobst erweitert um effizienzsteigernde CRM-Funktionen

Kelterei Sachsenobst entscheidet sich für das CRM-System ProfitSystem

Die Kelterei Sachsenobst GmbH, ein Unternehmen der Obstland Dürrweitzschen AG, unterstützt ihren Vertrieb mit der CRM-Lösung ProfitSystem aus dem Hause merkarion.

INTEGRA® erhält erneut die Auszeichnung „Innovationspreis IT – Best Of 2018“

Inspirierend. Lebendig. Digital.

Un­ter die­sem Mot­to ha­ben sich meh­re­re hun­dert Un­ter­neh­men mit ih­ren in­no­va­ti­ven IT-Lö­sun­gen beim INNOVATIONSPREIS-IT 2018 be­wor­ben und sich dem Ur­teil der neu­tra­len Fach­ju­ry ge­s­tellt.

In der Kategorie ERP wurde ORGA-SOFT® und seine Lösung INTEGRA® mit dem Prädikat “BEST OF 2018” ausgezeichnet.

INTEGRA® überzeugte einerseits durch seine Produktreife, aber auch durch die neuen Module und die konsequente Orientierung an wichtigen Zukunftstrends wie der Unterstützung mobiler Prozesse oder neue Auswertungsmöglichkeiten mit INTEGRA® BI.

Die ORGA-SOFT®-Lösung bescheinigt nicht nur eine praxisnahe Implementierung, sondern auch eine an den spezifischen Bedürfnissen der mittelständischen Lebensmittelindustrie ausgerichtete Funktionsvielfalt, die mit ihren positiven Effekten auf Produktivität und Profitabilität einen deutlich erkennbaren Praxisnutzen bei den Kunden schafft.

figen-kaya
2018/04
19. April 2018 11:16:00 MESZ
INTEGRA® erhält erneut die Auszeichnung „Innovationspreis IT – Best Of 2018“
News

19. April 2018 11:16:00 MESZ

INTEGRA® erhält erneut die Auszeichnung „Innovationspreis IT – Best Of 2018“

Inspirierend. Lebendig. Digital.

Un­ter die­sem Mot­to ha­ben sich meh­re­re hun­dert Un­ter­neh­men mit ih­ren in­no­va­ti­ven IT-Lö­sun­gen beim INNOVATIONSPREIS-IT 2018 be­wor­ben und sich dem Ur­teil der neu­tra­len Fach­ju­ry ge­s­tellt.

4 Dinge, die Sie wissen sollten | Die EU-Datenschutz-Grundverordnung

Ab dem 25.05.2018 gelten beim Datenschutz strengere Vorschriften. Grund hierfür ist die EU-Datenschutz-Grundverordnung (EU-DSGVO). Diese EU-Norm beinhaltet neue Vorschriften zum Schutz natürlicher Personen bei der Verarbeitung und Nutzung personenbezogener Daten. Betroffen davon sind alle Unternehmen, die Daten von Ansprechpartner in ihren IT-Systemen speichern – und das dürften nahezu alle sein.

 1. Was bedeutet die Datenschutz-Grundverodnung?

Datenschutz – neu und doch nicht neu. Die EU-DSGVO ist eine Weiterentwicklung der bisherigen Datenschutzvorschrift der EU, der bereits 20 Jahre alten Datenschutz-Richtlinie. Die DSGVO gilt als einheitliche Rechtsnorm für die gesamte EU und über diese hinaus. Sie stellt neue Anforderungen im Hinblick auf die Dokumentierung von IT-Prozessen, die Meldepflichten bei Datenschutzverletzungen und eine strengere Datenminimierung auf. Mit ihr entsteht eine einheitliche Gesetzgebung zur Durchsetzung der Datenschutzvorschriften und -normen in Europa, und sie etabliert ein Recht auf den Schutz personenbezogener Daten. Mit ihr wird das in Recht umgesetzt was einem der gesunde Menschenverstand rät, insbesondere Ansätze des Datenschutzes ab Entwurfsebene: das Speichern der minimal benötigten Daten, Löschen von nicht mehr benötigten Daten, Zugriffsbeschränkung und Schutz von Daten über deren gesamten Lebenszyklus.

2. Warum überhaupt eine neue Datenschutz-Verordnung?

Sinn und Zweck der DSGVO ist zum Einen den Datenschutz in Europa zu vereinheitlichen und zum Anderen die Rechte von Personen zu stärken. Unternehmen sollen sich darauf verlassen können, dass in der gesamten EU einheitliches Recht in Bezug auf den Umgang mit personenbezogenen Daten besteht. Umgekehrt wird auch das Recht von natürlichen Personen (also nur Menschen, keine Organisationen) auf den Schutz ihrer persönlichen Daten gestärkt.

3. Was ändert sich durch die DSGVO?

Wie bereits im ersten Absatz angerissen, ist vieles nicht neu. Nur der Umgang damit wird sich ändern. Konkret bedeutet das folgendes in Kurzform:

Recht auf Vergessen:

Als Person haben Sie das Recht, Ihr Daten vollständig bei einem Unternehmen löschen zu lassen. Das hört sich selbstverständlich an, war es bis dato aber nicht, da es für viele Systeme auch eine technische Herausforderung ist. Oftmals sind Datensätze miteinander verbunden, was das Löschen erschwert.

Datenübertragbarkeit:

Jede Person kann von Ihnen eine Kopie ihrer Daten in einem gängigen, maschinenlesbaren Format verlangen (z. B. XML – aktuell gibt es noch kein offizielles Format). Diese Regelung erlaubt es Nutzern unter anderem, ihre Daten mitzunehmen, wenn sie den Anbieter (oder auch Arbeitgeber) wechseln. Als Unternehmen müssen Sie die Frage beantworten können, woher die Daten stammen, mit welcher Begründung sie erhoben wurden und wer sie verarbeitet hat. Zudem müssen Sie auf Anfrage auch die Übertragung zu einem neuen Anbieter organisieren und durchführen.

Auskunftspflicht:

Eine betroffene Person muss jederzeit nachvollziehen können, wer ihre Daten erhebt, welche Daten das sind und in welcher Form sie verarbeitet werden. Damit will die EU verhindern, dass die Rechte einer Person hinter ihrem Rücken verletzt werden. Das heißt für Sie als Unternehmen: Wann immer Sie personenbezogene Daten erheben, müssen Sie die betroffene Person über diesen Vorgang informieren. Das gilt nicht nur, wenn Sie die Daten direkt von den Betroffenen erhalten (z. B. über eine Auftragsanfrage). Die Informationspflicht greift auch, wenn Sie Daten über Dritte erhalten (z. B. als Kontaktliste eines Geschäftspartners).

Accountability:

Mit der DSGVO kommen umfangreiche Nachweispflichten auf Unternehmen zu. Laut der Verordnung müssen Sie nicht nur alle Vorgaben einhalten, sondern dies zudem auch noch nachweisen können. Ohne klar definierte und vor allem dokumentierte Prozesse wird das kaum gelingen. Hinzu kommt, dass Unternehmen in manchen Fällen vor der Verarbeitung extra kontrollieren müssen, ob die Rechte des Betroffenen angemessen berücksichtigt werden. Solch eine Folgeabschätzung wird zum Beispiel dann gefordert, wenn eine Persönlichkeitsbewertung des Betroffenen stattfindet.

Privacy-by-Default:

Während der Entwicklung von IT-Lösungen / Software muss der Anbieter darauf achten, dass ein maximales Datenschutzniveau voreingestellt ist. Das heißt, wenn der Nutzer die Standardoptionen nicht verändert, werden standardmäßig nur die Daten erhoben, die für den Arbeitsvorgang zwingend notwendig sind. Damit sollen vor allem Nutzer geschützt werden, die nur wenig technikaffin sind.Für ERP und CRM Anbieter keine leichte Aufgabe, denn gerade dort stehen Menschen im Mittelpunkt.

4. Bin auch ich von der DSGVO betroffen?

Generell gilt die DSGVO für alle Unternehmen und Organisationen, die….

… personenbezogen Daten verarbeiten und speichern.

… die Person wohnt innerhalb der EU

Wenn Sie sich also Ihren Arbeits-Alltag durch den Kopf gehen lassen, werden Sie sehr oft Beispiele finden, die dazu passen. Alleine wenn Sie ein Angebot, einen Lieferschein oder eine Rechnung erstellen, haben Sie einen Ansprechpartner mit Daten im Hintergrund gespeichert.

Ein weiterer Cloue ist, wenn Sie mit Ihrem Unternehmen außerhalb der EU sitzen, sind sie von diesem Thema nicht befreit. Der Schutz geht nämlich über die Grenzen hinaus. Es reicht bereits aus, wenn Sie die Daten einer Person verarbeiten, die sich zurzeit innerhalb der EU aufhält und schon unterliegen Sie der DSGVO.

Sie können also grundsätzlich davon ausgehen, dass die DSGVO auch für Ihr Unternehmen relevant ist. Den Gesetzestext können Sie hier als Download (BDSG-neu Gesetzestext) erhalten.


Die Umsetzung in der deutschen Industrie geht laut einer Umfrage der Bitkom nur sehr schleppend voran. Im November gab die Bitkom dann bekannt, die DSGVO wird wohl nur von jedem achten Unternehmen zum Stichtag umgesetzt werden können.
figen-kaya
2018/02
9. Februar 2018 11:29:00 MEZ
4 Dinge, die Sie wissen sollten | Die EU-Datenschutz-Grundverordnung
News

9. Februar 2018 11:29:00 MEZ

4 Dinge, die Sie wissen sollten | Die EU-Datenschutz-Grundverordnung

Ab dem 25.05.2018 gelten beim Datenschutz strengere Vorschriften. Grund hierfür ist die EU-Datenschutz-Grundverordnung (EU-DSGVO). Diese EU-Norm beinhaltet neue Vorschriften zum Schutz natürlicher Personen bei der Verarbeitung und Nutzung personenbezogener Daten. Betroffen davon sind alle...

Und aus der Ferne droht Amazon – Bringt Industrie 4.0 die Rettung?

 Slider_I4.0_GrafikDie Lebensmittel- und Getränkebranche schaut gebannt auf Amazon, denn wenn der ehemalige Online-Buchhändler mit seinem Angebot “Amazon fresh” den Markt betreten hat, wird nichts mehr sein wie vorher. ORGA-SOFT stellte auf der Leitmesse Drinktec in München Neuerungen ihres Hauses vor und führte dazu viele Gespräche zum Thema Industrie 4.0. Das Fazit von Geschäftsführer Matthias Kehl dazu: Gastronomen bestellen heute zu beliebiger Uhrzeit und erwarten schnelle Lieferung – so wie Amazon uns das beigebracht hat. Dadurch stoßen viele Produzenten und Großhändler an ihre Grenzen.

Mit INTEGRA haben wir Lösungsansätze geschaffen die mittelständischen Unternehmen helfen, sämtliche Ressourcen und Prozesse ihres Unternehmens im Griff zu haben.

Bei der drohenden Konkurrenz durch Amazon geht es unter anderem um die eigene Lieferbereitschaft und die Lager- und Versandsteuerung (LVS). Denn ein Packer, der mit einer Bestellung durch das Lager irrt und unsystematisch auf die Palette stellt, verliert jede Menge Zeit. Durch die Nutzung von mobilen Endgeräten zeigen wir den optimalen Weg durch das Lager auf und bestimmen vorab die beste Reihenfolge der Warenentnahme. So stehen hinterher die Bierfässer unten auf der Palette und die Erdnuss-Flips oben – und nicht umgekehrt. Die nächste Ausbaustufe dazu ist die Anbindung von voll automatisierten Hochregallagern, die auf Basis von Kundenaufträgen die Ware kommissioniert.

In der aktuellen Version 2.2.8 sind Mobillösungen, Cloud-Services und Webshop-Anbindung längst Standard. Aktuell wird die Benutzerfreundlichkeit (Usability) mit einem neuen Bedienkonzept überarbeitet. Die neuen Möglichkeiten werden im Frühjahr Release 2018 für unsere Kunden zur Verfügung stehen.

Mit dem integrierten INTEGRA BI (Business Intelligence) entstehen vollkommen neue Möglichkeiten. Darunter versteht man den schnellen Zugriff auf unternehmensrelevante Auswertungen, die aus den vielen vorhandenen Daten verständliche Schaubilder (Dashboards) machen.

Im Rahmen der Drinktec starteten wir eine Branchen-Befragung zum Thema Industrie 4.0, also dem Einzug der Digitalisierung in die industrielle Fertigung und ihre Peripherie.

Sind Sie bereit für Industrie 4.0? Finden Sie es heraus. Wir veröffentlichen die Ergebnisse unter allen Teilnehmern nach Beendigung der Umfrage.

matthias-kehl
2017/09
29. September 2017 13:57:00 MESZ
Und aus der Ferne droht Amazon – Bringt Industrie 4.0 die Rettung?
News, Presse

29. September 2017 13:57:00 MESZ

Und aus der Ferne droht Amazon – Bringt Industrie 4.0 die Rettung?

 Die Lebensmittel- und Getränkebranche schaut gebannt auf Amazon, denn wenn der ehemalige Online-Buchhändler mit seinem Angebot “Amazon fresh” den Markt betreten hat, wird nichts mehr sein wie vorher. ORGA-SOFT stellte auf der Leitmesse Drinktec in München Neuerungen ihres Hauses vor und führte...

Drinktec vom 11. – 15. September in München

Halle A3 Stand 334


ORGA-SOFT® präsentiert im Rahmen der diesjährigen Drinktec vom 11. – 15. September in München sein komplettes Produktportfolio. Im Mittelpunkt steht die neue Version 2.2.8 der breit etablierten Branchen-Gesamtlösung INTEGRA®, die Unternehmen aus Industrie und Handel der Getränkebranche in der Praxis deutlich effizientere kaufmännische Prozesse und Abläufe erlaubt.

Interessenten und Kunden können sich vor Ort über folgende INTEGRA® Highlights zu aktuellen Themen informieren:

  • Flexible Gestaltung der individuellen Abläufe durch neue ergonomische Benutzeroberflächen.
  • Schwachstellenanalyse & kontinuierliche Verbesserung durch Business Intelligence (INTEGRA® BI) zur Bündelung und intelligenten Aufbereitung der vielfältigen kaufmännischen Daten aus heterogenen Quellen – auch mit mobilen Endgeräten.
  • Konzentration auf das eigene Kerngeschäft und Einsparen der kostenintensiven IT-Infrastruktur durch neue skalierbare ASP-Lösung INTEGRA® Cloud als Alternative zum eigenen Betrieb.
  • Direkte Bestellmöglichkeit und Informationsplattform durch branchenneutralen Internet- Handelsplatz INTEGRA® WebShop
  • Prozess-Effizienz & -Automatisierung durch mobile Lösungen für Vertrieb, Kundenservice und Logistik, z.B. für die mobile Terminplanung und Außendienststeuerung, die mobile Datenerfassung für Wareneingang und -ausgang, Umlagerung, Kommissionierung oder Inventur.
  • Zeit- & Kosteneffizienz durch optimierte Lagersteuerung und Kommissionierungum ständige Lieferbereitschaft bei minimierten Lagerbeständen zu gewährleisten
  • Ressourcenoptimierung &Termintreue durch flexible Produktionsplanungso dass Auftragsbestand und Kapazitäten stets im Einklang sind.

INTEGRA® führt sämtliche Informationen, die zur Unterstützung der Wertschöpfungskette relevant sind, auf Basis einer einheitlichen Datenhaltung automatisiert, prozessschrittabhängig und ohne Medienbrüche, zusammen. Die Branchensoftware ist exakt auf die individuellen Bedürfnisse der Getränkewirtschaft zugeschnitten und unterstützt die typischen Geschäftsprozesse aus einem Guss. Vorkonfigurierte Pakete sorgen neben einer erprobten Projektmethodik für kurze Einführungszeiten und einen raschen Produktivitätsstart.

matthias-kehl
2017/08
2. August 2017 14:19:00 MESZ
Drinktec vom 11. – 15. September in München
Events, News

2. August 2017 14:19:00 MESZ

Drinktec vom 11. – 15. September in München

Halle A3 Stand 334

ORGA-SOFT® präsentiert im Rahmen der diesjährigen Drinktec vom 11. – 15. September in München sein komplettes Produktportfolio. Im Mittelpunkt steht die neue Version 2.2.8 der breit etablierten Branchen-Gesamtlösung INTEGRA®, die Unternehmen aus Industrie und Handel der...

Hofmann Fruchtsäfte nutzt Branchenlösung INTEGRA® zur Optimierung der Supply Chain

Für die Unterstützung der vielfältigen kaufmännischen Abläufe setzt das fränkische Familienunternehmen Hofmann Fruchtsäfte künftig auf die Branchenlösung INTEGRA®. Ziel ist die umfassende Unterstützung der Anwender bei ihren täglichen Aufgaben durch die Automatisierung ineinander greifender Abläufe auf Basis einer einheitlichen, transparenten Datenhaltung. Eines der wichtigen Themen ist zum Beispiel die Kalkulation über den kompletten Lebenszyklus von der Produktion bis zum Verkauf. Eingesetzt werden soll INTEGRA® nicht nur für die Warenwirtschaft, sondern auch für die Produktion. Die derzeit noch über DATEV laufende Buchhaltung soll ebenfalls angebunden werden. Im weiteren Verlauf ist auch ein Webshop geplant. Das etablierte Gesamtsystem von ORGA-SOFT® löst ein altes Warenwirtschaftssystem ab, das den modernen Anforderungen in puncto Integrations- und Zukunftsfähigkeit sowie Benutzerfreundlichkeit nicht mehr gerecht werden konnte. Die Produktivsetzung der neuen Software ist für Mitte 2017 geplant.

„Wir möchten uns auf unser Kerngeschäft konzentrieren. Daher benötigen wir ein modernes Werkzeug, mit dem wir die gesamte Wertschöpfungskette wirtschaftlich, transparent und flexibel steuern können. INTEGRA® bietet uns das beste Preis-/Leistungsverhältnis, und mit ORGA-SOFT® haben wir einen vertrauensvollen Partner an der Seite, mit dem wir dieses Ziel mittelfristig erreichen werden“, so Martin Hofmann, kaufmännischer Geschäftsführer der Hofmann Fruchtsäfte GmbH.

figen-kaya
2017/03
1. März 2017 14:08:00 MEZ
Hofmann Fruchtsäfte nutzt Branchenlösung INTEGRA® zur Optimierung der Supply Chain
News, Presse

1. März 2017 14:08:00 MEZ

Hofmann Fruchtsäfte nutzt Branchenlösung INTEGRA® zur Optimierung der Supply Chain

Für die Unterstützung der vielfältigen kaufmännischen Abläufe setzt das fränkische Familienunternehmen Hofmann Fruchtsäfte künftig auf die Branchenlösung INTEGRA®. Ziel ist die umfassende Unterstützung der Anwender bei ihren täglichen Aufgaben durch die Automatisierung ineinander greifender Abläufe...

Faust Brauerei setzt auf moderne Softwaregeneration INTEGRA®

Seit nahezu 25 Jahren steuert das familiengeführte Traditionsunternehmen Faust Brauerei seine kaufmännischen Prozesse mit der Technologie und Expertise des ERP-Branchenspezialisten ORGA-SOFT®. Aufgrund der steigenden Anforderungen an ergonomische Benutzeroberflächen, mehr Transparenz und die Automatisierung und Mobilisierung der Kernabläufe und nicht zuletzt aufgrund neuer gesetzlicher Bestimmungen haben sich die Verantwortlichen von Faust entschlossen, auf eine moderne und zukunftsfähige Gesamtlösung umzustellen. INTEGRA® wird als datenbank- und betriebssystemunabhängige Standardsoftware mit seiner grafischen Oberfläche und der vollständigen Integration der Office-Produkte das UNIX-basierte Altsystem OS-Getränke ablösen.

„Ein stabileres System als OS-Getränke habe ich noch nicht kennengelernt. Daher betrachte ich die derzeit laufende Umstellung mit einem lachenden und weinenden Auge. Aufgrund der sehr guten Erfahrungen haben wir uns für die moderne Softwaregeneration unseres Partners ORGA-SOFT® entschieden“, so Johannes Faust, Geschäftsführer des Brauhauses Faust.

Die Migration auf das neue System verläuft in mehreren Schritten. Im laufenden Betrieb wurde nach dem Lieferbereich Mitte November 2016 auch die Finanzbuchhaltung produktiv geschaltet. Parallel dazu wird derzeit eine Archivierungssoftware eingeführt. Eingehende Belege werden damit künftig gescannt und in INTEGRA®weiterverarbeitet. Mittelfristig ist die Realisierung weiterer Themen vorgesehen, zum Beispiel die Implementierung von INTEGRA® BI für flexible individuelle Auswertungen.

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figen-kaya
2016/12
13. Dezember 2016 14:13:00 MEZ
Faust Brauerei setzt auf moderne Softwaregeneration INTEGRA®
News, Presse

13. Dezember 2016 14:13:00 MEZ

Faust Brauerei setzt auf moderne Softwaregeneration INTEGRA®

Seit nahezu 25 Jahren steuert das familiengeführte Traditionsunternehmen Faust Brauerei seine kaufmännischen Prozesse mit der Technologie und Expertise des ERP-Branchenspezialisten ORGA-SOFT®. Aufgrund der steigenden Anforderungen an ergonomische Benutzeroberflächen, mehr Transparenz und die...